fritz-cola
👏 Yes. So sehen Partner aus.
Fritz-Kola ist ein nachhaltiges Unternehmen, welches seine Produkte in Lohnbrauereien in Deutschland produziert. Das Unternehmen hat eine klare Struktur und produziert nachhaltige Getränke, welche einen geringeren Zuckergehalt als andere Marken aufweisen. Es setzt sich für soziale Verantwortung, Umweltschutz und Tierwohl ein und hat einige Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen aufgebaut. Die Informationen sind ausreichend detailliert, um eine positive Einschätzung zu geben. Es wäre jedoch immer noch hilfreich, weitere Informationen über die Produktionsstandorte und die Lieferkette zu erhalten, um die Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung des Unternehmens noch besser beurteilen zu können.
PS: Ich bin mir zu 70.0% sicher, das meine Einschätzung richtig ist.
Formular
fritz-cola
KI-Kommentar: "Fritz-Kola ist ein nachhaltiges Unternehmen, welches in Lohnbrauereien in Deutschland produziert. Es hat einen klaren Fokus auf soziale Verantwortung, Umweltschutz und Tierwohl. Es gibt einige Informationen über die Produktionsstandorte und Lieferkette, jedoch wäre es hilfreich, weitere Details zu erhalten."
fritz-cola.de
Das Geschäftsmodell von Fritz-Kola besteht darin, hochwertige Alternativen zu großen Getränkekonzernen anzubieten. Das Unternehmen wurde im Jahr 2003 von zwei Studenten gegründet und hat sich auf die Entwicklung von Kola und anderen Limonaden spezialisiert. Fritz-Kola wird in Lohnbrauereien hergestellt und ist bekannt für seine geringeren Zuckergehalte und höheren Koffeingehalte im Vergleich zu bekannten Marken. Das Unternehmen hat sich Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung auf die Fahnen geschrieben und setzt sich für Umweltschutz, Tierwohl und soziales Engagement ein.
KI-Kommentar: "Das Geschäftsmodell von Fritz-Kola besteht darin, hochwertige Alternativen zu großen Getränkekonzernen anzubieten. Es hat einen klaren Fokus auf soziale Verantwortung, Umweltschutz und Tierwohl. Es ist kein Ponzi Scheme oder Pyramidensystem."
Fritz-Kola ist ein Hamburger Unternehmen, das 2003 gegründet wurde. Die Kernprodukte sind verschiedene kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, darunter die namensgebende Cola, verschiedene kohlensäurehaltige Limonaden und kohlensäurehaltige Schorlen. Sie sind alle in Mehrwegglasflaschen erhältlich.
KI-Kommentar: "Fritz-Kola ist ein Hamburger Unternehmen, das 2003 gegründet wurde. Die Kernprodukte sind verschiedene kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, darunter die namensgebende Cola, verschiedene kohlensäurehaltige Limonaden und kohlensäurehaltige Schorlen. Sie sind alle in Mehrwegglasflaschen erhältlich. Es sind keine Tabak, Alkohol über 15% Alc, Rüstung, Kreuzfahrtbetreiber Verbraucher*innentäuschung, negative Berichte vom Verbraucherschutz."
Fritz-Kola ist ein deutsches Getränkeunternehmen, das 2002 von den beiden Freunden Lorenz Hampl und Mirco Wolf Wiegert gegründet wurde. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hamburg und begann als kleines Start-up mit einem Rezept für Cola. Mittlerweile hat sich Fritz-Kola zu einem bekannten Markenprodukt entwickelt, das in ganz Europa verkauft wird. Das Unternehmen produziert eine Vielzahl von verschiedenen Getränken, darunter Cola, Limonaden und Schorlen, und legt dabei großen Wert auf nachhaltige Produktion und Umweltschutz. Der Umsatz des Unternehmens belief sich 2019 auf rund 51,6 Millionen Euro.
KI-Kommentar: "Die Informationen sind ausreichend genug, um eine Einschätzung zu geben "
Ein möglicher Businesscase für eine Partnerschaft zwischen Fritz-Kola und dem Fußballclub FC St. Pauli könnte darin bestehen, dass sich beide als unabhängige Marken mit hanseatischen Wurzeln und einer starken Haltung zu gesellschaftlichen Themen positionieren. Eine Zusammenarbeit könnte Synergien in den Bereichen Marketing und Eventorganisation schaffen. Beide Partner könnten gemeinsame Aktionen und Veranstaltungen anbieten, die ihre Markenwerte unterstreichen und positive Imageeffekte schaffen. Außerdem könnte die Partnerschaft zu einer Erweiterung der Zielgruppe führen und den Bekanntheitsgrad von Fritz-Kola erhöhen.
Fritz-Kola kooperiert mit mehreren Partnern und lässt ihre Getränke in Lohnbrauereien in Deutschland produzieren. Das Unternehmen ist Mitglied im PRO MEHRWEG Verband zur Förderung von Mehrwegverpackungen e. V. und im Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltgerechtes Management (B.A.U.M.) e. V. Außerdem unterstützt Fritz-Kola zahlreiche Aktivisten und Nichtregierungsorganisationen bei ihrer Arbeit. Die wesentlichen Themen wurden in Zusammenarbeit mit ausgewählten Ansprechpartnern aus den Bereichen Abfüllbetriebe, Rohwarenlieferanten und Getränkehandel ermittelt. Dazu gehören u.a. Verpackung und Produktdesign, menschenrechts- und umweltrelevante Aspekte der Lieferkette, regionale Rohstoffe und Abfallmanagement, Werbeartikel, Mitarbeiterzufriedenheit und -bindung, Umweltauswirkungen der Produktion und Abfallentsorgung sowie gesellschaftliches Engagement. Der Nachhaltigkeitsbericht von Fritz-Kola entspricht den GRI Standards: Option Core, die jüngste Version der international anerkannten Richtlinien zur Nachhaltigkeitsberichterstattung. Alle Informationen beziehen sich auf das Jahr 2021 und umfassen alle Tätigkeiten des gesamten Unternehmens, sofern nicht anders angegeben.
Risikofaktoren einer Partnerschaft zwischen FC St. Pauli und Fritz-Kola könnten sein: 1. Negative Auswirkungen auf das Image durch Assoziation mit einer Cola-Marke, die durch ihre koffeinreiche Rezeptur Kritik ernten könnte. 2. Mögliche Kommerzialisierung eines Traditionsteams durch eine Industriepartnerschaft. 3. Eventuelle Termin- und Veranstaltungsüberschneidungen, die zu logistischen Herausforderungen führen können. 4. Der Ruf als "rebellisches Unternehmen" könnte sich negativ auf das Image von FC St. Pauli auswirken, wenn es als Konflikt oder Inkohärenz wahrgenommen wird. 5. Unterschiedliche Unternehmenswerte oder politische Ansichten könnten zu Spannungen in der Partnerschaft führen. 6. Ein Vergleich mit großen Konkurrenten wie Coca-Cola oder Pepsi und damit verbundene negative Assoziationen.
Die Partnerschaft des FC St. Pauli mit Fritz-Kola bietet Chancen auf eine Außenwirkung durch ein gestärktes Markenimage, das sowohl für Nachhaltigkeit als auch für Underdog-Engagement steht. Durch gemeinsame Initiativen, wie beispielsweise die "no hate" Kollektion, kann der Club seine Haltung gegen Rechtsextremismus unterstreichen. Zudem ermöglicht die Zusammenarbeit die Ansprache einer jungen Zielgruppe, die sich für alternative Marken und gesellschaftskritische Haltungen interessiert. Insgesamt zeigt die Partnerschaft, dass der FC St. Pauli seine Identität als integrativer und progressiver Verein stärken kann.
Fritz-Kola verfolgt ökologische Konzepte in verschiedenen Bereichen. Ein Aspekt ist die Verwendung von ökologischen Rohstoffen, die aus regionalen Quellen stammen. Bei der Produktion werden Ressourcen bewusst eingesetzt und es wird darauf geachtet, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Außerdem verwendet das Unternehmen biologisch abbaubare Materialien für Verpackungen und bevorzugt den Einsatz von Mehrwegflaschen. Des Weiteren werden Kreislauffähigkeit und Nachhaltigkeit durch die Verwendung von recycelten Materialien in der Produktion angestrebt. Fritz-Kola setzt auf faire Arbeitsbedingungen und nachhaltigen Handel in der gesamten Lieferkette. Auch im Transport setzt das Unternehmen auf umweltfreundliche Lösungen, indem bevorzugt regionale Lieferanten genutzt werden.
Fritz-Kola verfolgt verschiedene soziale Konzepte, darunter Anti-Diskriminierung, Anti-Faschismus, Erinnerungsarbeit, Kinder & Jugendliche, Armut, Inklusion & Diversität, Geflüchtete und Resozialisierung. Sie unterstützen Organisationen wie EXIT Deutschland und Laut gegen Nazis bei der Arbeit gegen Rechtsextremismus. Sie engagieren sich auch für mehr Vielfalt in den eigenen Reihen und haben ein eigenes Diversity & Inclusion-Team gegründet und die Charta der Vielfalt unterzeichnet. Fritz-Kola setzt sich auch für den Klimaschutz ein und hat eine Umfrage durchgeführt, um mehr darüber zu erfahren, wofür sich ihre Kunden und Fans einsetzen möchten.
Fritz-Kola verfolgt verschiedene Unternehmensführungskonzepte, darunter Nachhaltigkeit, Diversität und soziales Engagement. Das Unternehmen ist Mitglied im Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltgerechtes Management und im Verband zur Förderung von Mehrwegverpackungen. Fritz-Kola setzt auf regionale Rohstoffe, verantwortungsvollen Konsum und unterstützt verschiedene Nichtregierungsorganisationen.
Rohdaten
Formular
Bewertung
⦁ { "state": "complete", "assessment": "go", "confidence": 0.7, "message": "Fritz-Kola ist ein nachhaltiges Unternehmen, welches seine Produkte in Lohnbrauereien in Deutschland produziert. Das Unternehmen hat eine klare Struktur und produziert nachhaltige Getränke, welche einen geringeren Zuckergehalt als andere Marken aufweisen. Es setzt sich für soziale Verantwortung, Umweltschutz und Tierwohl ein und hat einige Partnerschaften mit verschiedenen Organisationen aufgebaut. Die Informationen sind ausreichend detailliert, um eine positive Einschätzung zu geben. Es wäre jedoch immer noch hilfreich, weitere Informationen über die Produktionsstandorte und die Lieferkette zu erhalten, um die Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung des Unternehmens noch besser beurteilen zu können.", "form": { "in_unternehmen": "Fritz-Kola ist ein nachhaltiges Unternehmen, welches in Lohnbrauereien in Deutschland produziert. Es hat einen klaren Fokus auf soziale Verantwortung, Umweltschutz und Tierwohl. Es gibt einige Informationen über die Produktionsstandorte und Lieferkette, jedoch wäre es hilfreich, weitere Details zu erhalten.", "in_website": "", "in_geschaeftsmodell_fakten": "Das Geschäftsmodell von Fritz-Kola besteht darin, hochwertige Alternativen zu großen Getränkekonzernen anzubieten. Es hat einen klaren Fokus auf soziale Verantwortung, Umweltschutz und Tierwohl. Es ist kein Ponzi Scheme oder Pyramidensystem.", "in_produkte": "Fritz-Kola ist ein Hamburger Unternehmen, das 2003 gegründet wurde. Die Kernprodukte sind verschiedene kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke, darunter die namensgebende Cola, verschiedene kohlensäurehaltige Limonaden und kohlensäurehaltige Schorlen. Sie sind alle in Mehrwegglasflaschen erhältlich. Es sind keine Tabak, Alkohol über 15% Alc, Rüstung, Kreuzfahrtbetreiber Verbraucher*innentäuschung, negative Berichte vom Verbraucherschutz.", "in_kennzahlen": "Die Informationen sind ausreichend genug, um eine Einschätzung zu geben "}}