Recherche "Gira: Schalter, Steckdosen & smarte Technik"

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Suchbegriff Gira: Schalter, Steckdosen & smarte Technik
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  Gira Schalter, Steckdosen & smarte Technik Unternehmensprofil
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  Gira ESG-Richtlinien und Compliance
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der 38.000 Datensätze zu von Gira verwendeten Bauteilen geben Auskunft über die bei ihrer Herstellung verwendeten Stoffen und Materialien. Die europäische Chemikalienverordnung REACH und die neue, Anfang 2021 in Kraft tretende Europäische Verordnung über Konfliktmineralien gehören zu den rechtlichen Vorgaben, die Anforderungen an Stoffe und Materialien stellen, aus denen auch Gira seine Produkte herstellt.

    https://www.nachhaltigkeit.gira.de/de/archiv/dokumen...

Verhaltenskodex als Basis Nachhaltiges Handeln erfordert, dass Mitarbeiter im Arbeitsalltag immer wieder aufs Neue ausgewogene Entscheidungen treffen, deren ökonomische, ökologische und soziale Aspekte sorgfältig abzuwägen sind. Ein eigener Verhaltenskodex, der Gira Code of Conduct, gibt dafür eine verlässliche Orientierung. Er legt fest, welche gesetzlichen Vorgaben besonders im Fokus unseres Handelns stehen und welche freiwilligen Verpflichtungen wir darüber hinaus einhalten müssen. Damit bildet der Gira Code of Conduct die Leitplanken unseres Wirtschaftens und ist gelebter Ausdruck unserer Vision von Nachhaltigkeit und Integrität [weitere Informationen]. Organisatorische Maßnahmen Wichtig ist, dass diese Verpflichtungen im Alltag auch tatsächlich beachtet und eingehalten werden. Um dies zu gewährleisten und zu überprüfen, hat Gira entschieden, ein Compliance Management System [CMS] aufzubauen. Spricht man von Compliance – zu Deutsch: Einhaltung und Konformität –, geht es darum, in Einklang mit den Regeln – den gesetzlich vorgegebenen ebenso wie den selbst auferlegten – zu handeln. Dies sollte eigentlich selbstverständlich sein, muss in einem Unternehmen aber organisatorisch abgesichert werden. Denn es besteht eine Unternehmerpflicht, präventiv dafür zu sorgen, dass es erst gar nicht zu Normverstößen durch das Unternehmen selbst, seine Organe und seine Mitarbeiter kommt. Ein CMS dient dabei dazu, die Gesamtheit der erforderlichen organisatorischen Maßnahmen zur Verhinderung von Verstößen gegen Gesetze und unternehmensinterne Regeln zu ermitteln und umzusetzen.

    https://pythagoras-solutions.com/insights/esg-compli...

In einer Welt, die sich immer schneller verändert, gewinnt das Thema Nachhaltigkeit zunehmend an Bedeutung. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, nicht nur wirtschaftlich erfolgreich zu sein, sondern auch soziale und ökologische Verantwortung zu übernehmen. Hier kommt die ESG Compliance ins Spiel, die sich aus den drei Hauptaspekten „Environmental, Social, Governance“ zusammensetzt. ESG Compliance bezieht sich auf die Einhaltung von Richtlinien und Standards in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (ESG). Es geht darum, dass Unternehmen nicht nur ihre finanzielle Performance im Blick haben, sondern auch ihre Wirkung auf die Gesellschaft und die Umwelt. ESG Compliance ist somit ein integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie und -kultur. • None CO2-Bilanz: Unternehmen müssen Strategien zur Reduzierung ihres • None Nachhaltige Ressourcennutzung: Der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser, Energie und anderen Ressourcen ist entscheidend. • None Abfallvermeidung: Effektive Abfallmanagement-Systeme und Recycling-Initiativen sind zu implementieren. • None Ökologische Verantwortung: Unternehmen sollten aktiv Massnahmen zum Schutz der Umwelt ergreifen. • None Arbeitsschutz: Die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter müssen gewährleistet sein. • None Menschenrechtliche Sorgfalt: Die Einhaltung von Menschenrechten entlang der Lieferkette ist zu überprüfen. • None Soziale Verantwortung: Unternehmen sollten sich sozial engagieren und gemeinnützige Projekte unterstützen. • None Vielfalt und Gleichberechtigung: Ein inklusives Arbeitsumfeld ist zu fördern und Diskriminierung zu vermeiden. • None Ethik und Integrität: Ein ethischer Verhaltenskodex und • None Transparenz und Offenlegung: Geschäftspraktiken und Entscheidungsprozesse sollten transparent gemacht werden. • None Struktur des Vorstands: Eine ausgewogene und unabhängige Vorstandsstruktur ist anzustreben. • None Risikomanagement: Unternehmensrisiken sind systematisch zu identifizieren und zu steuern. Der regulatorische Fokus auf Nachhaltigkeit, Menschenrechte sowie Umwelt- und Klimaschutz verstärkt sich immer mehr. Sowohl auf nationaler als auch auf europäischer Ebene gibt es viele neue Gesetzesinitiativen, die aktuell umgesetzt werden oder sich im Gesetzgebungsprozess befinden. Diese steigende Anzahl an Vorschriften erhöht die Haftungsrisiken in Bezug auf ESG Compliance für Unternehmen und ihre Führungskräfte. In Deutschland sind vor allem das zum 1. Januar 2023 eingeführte Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) und die europäische CSR-Richtlinie von Bedeutung. Zusätzlich sind auf EU-Ebene mehrere Gesetzesvorhaben in Planung oder bereits im Verfahren. Dazu gehören die EU-Richtlinie für nachhaltige Lieferketten, die EU-Batterieverordnung, eine Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten und eine weitere gegen Produkte aus Zwangsarbeit im europäischen Markt. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie ihre bestehenden ESG-Strategien überprüfen und an die neuen gesetzlichen Anforderungen anpassen müssen. In Anbetracht der wachsenden regulatorischen Anforderungen und der zunehmenden Bedeutung von ESG Compliance stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie sie diese Herausforderungen effizient bewältigen können. Besonders in der Fertigungsindustrie, die oft mit komplexen und globalen Lieferketten konfrontiert ist, ist die Einhaltung von ESG-Standards eine besondere Herausforderung. Hier kommt das ESG Management Modul von Pythagoras Solutions ins Spiel. Dieses speziell entwickelte Modul ermöglicht eine automatisierte Überwachung von Lieferanten und fokussiert sich auf das Prinzip „Know Your Supplier“ (KYS). Durch die Automatisierung der Lieferantenüberwachung können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Partner die gleichen hohen Standards in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erfüllen. Die Implementierung eines solchen Moduls bietet nicht nur die Möglichkeit, die ESG-Compliance effizienter zu gestalten, sondern auch die eigene Nachhaltigkeitsperformance zu verbessern. So können Unternehmen nicht nur den gesetzlichen Anforderungen gerecht werden, sondern auch ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig sichern. Wir halten Sie stets auf dem Laufenden mit Neuigkeiten, wichtigen Informationen, hilfreichen Tipps und wertvollen Beiträgen.

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Material Compliance – das hört sich nach einem sehr komplexen Thema an. Was können wir uns darunter vorstellen? In Rahmen von Material Compliance beschäftigen wir uns bei Gira mit den rechtlichen Anforderungen im Bereich von Umwelt- und Gesundheitsschutz an die Rohstoffe, aus denen wir Produkte herstellen. Ziel ist es zum einen, bedenkliche Stoffe nicht mehr bzw. nur im Rahmen gesetzlicher Vorgaben wie etwa der europäischen Chemikalienverordnung REACH einzusetzen. Zum zweiten verarbeiten wir keine Rohstoffe, die aus Raubbau, Zwangs- und Kinderarbeit oder aus Staaten stammen, in denen bewaffnete Konflikte stattfinden. Zur Material Compliance gehört aber auch die Frage der umweltgerechten Entsorgung bzw. Wiederverwertung von Elektrogeräten – beispielsweise eines Gira HomeServers. Wie geht Gira die Aufgabe Material Compliance an? Zunächst ging es darum, systematisch die für Gira relevanten Richtlinien, Verordnungen und Gesetze zu identifizieren und die dort festgeschriebenen Anforderungen, denen unsere Produkte gerecht werden müssen, in unseren Entwicklungsprozess zu implementieren. Ebenso haben wir unsere Bestandsprodukte überprüft, inwiefern wir sie modifizieren müssen, um alle rechtlichen Anforderungen zu erfüllen.Damit auch Produktänderungen „material compliant“ sind, ist jetzt eine Checkliste Bestandteil des Änderungsmanagements, anhand der wir überprüfen, welche Vorgaben einzuhalten sind und ob die geänderten Produkte diese schlussendlich auch einhalten. Umgekehrt ist es genauso wichtig, uns betreffende Änderungen rechtlicher Vorgaben frühzeitig auf dem Schirm zu haben, damit wir hier proaktiv agieren können.Da Material Compliance noch ein relativ neues Aufgabenfeld ist, müssen wir überdies sowohl im Unternehmen als auch bei unseren Lieferanten und externen Partnern ein Bewusstsein für die Wichtigkeit dieses Themas schaffen. Hierzu sind eine umfangreiche Kommunikation und Schulungen erforderlich.

  Gira Nachhaltigkeitsleistung vergleichen
    https://www.nachhaltigkeit.gira.de/de/leitartikel/ku...

Denn in all den Jahren der Massenproduktion von Kunstoffen haben wir es bei aller Euphorie über das „Wundermaterial“ versäumt, uns ausreichend um dessen Entsorgung zu kümmern. Schließlich wird die Beständigkeit des Kunststoffs im Abfall zu einer schweren Last. Das A und O: der Nutzungskreislauf Dabei sieht die Lösung für das Problem auf dem Papier sehr einfach aus. Nach Möglichkeit sollten Kunststoffe so lange wie möglich im Einsatz bleiben und niemals zu wertlosem Abfall werden. Bei technischen Kunststoffprodukten wie Schaltern und Steckdosen kommt man diesem Ansatz sehr nahe, denn ihre Nutzungsdauer beträgt in der Regel viele Jahre. Überdies bestehen sie überwiegend aus hochwertigeren Kunststoffen, deren Recycling – auch ökonomisch betrachtet – sinnvoller ist als bei Einwegprodukten oder Verpackungen. Doch bei vielen Produkten wie Plastikgeschirr endet der Nutzungskreislauf bereits nach einem Zyklus. Erschwerend kommt hinzu, dass gerade die Verpackungen den größten Anteil der Kunststoffproduktion ausmachen. Von den 12,06 Mio. Tonnen Kunststoffen, die 2015 in Deutschland produziert wurden, entfallen 40 % auf Verpackungen. Diese machen wiederum einen Großteil des zu entsorgenden Plastikmülls aus. Reduce, Reuse, Recycle Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Plastikmüllflut zu reduzieren. Das langfristige Ziel sollte sein, möglichst viele Kunststoffartikel immer wieder zu verwerten und im Kreislauf zu fahren: sei es als Produkt in einem Upcycling- bzw. Downcycling-Prozess (Reuse) oder als Basismaterial, um erneut Kunststoffe daraus zu machen (Recycle). Dort, wo nach mehreren Nutzungszyklen keine Weiter- bzw. Wiederverwendung möglich ist, bleibt schließlich die Verbrennung des ausgedienten Materials – eine Verwertung, die ökologisch aber nur dann vertretbar ist, wenn die Verbrennungsanlagen über entsprechende Filtertechnologien verfügen und die schadstoffbelasteten Filter ihrerseits am Ende ihres Lebenszyklus sicher eingelagert werden. Ebenso wichtig ist es, den Einsatz von Kunststoffen zu überdenken, um das Abfallaufkommen zu verringern (Reduce). Denn wir erzeugen schneller Kunststoffabfälle, als wir diese im Moment recyceln oder wiederverwenden könnten Dazu fehlen uns noch die Technologie, die Logistik und die wirtschaftlichen Anreize. Ansetzen können wir bei unserem eigenen Konsumverhalten. Jede/r kann einen eigenen Beitrag leisten, um den Plastikkonsum zu reduzieren – etwa durch den Verzicht auf Einwegkunststoffprodukte (Plastikbesteck, Einwegflaschen, To go-Becher, Trinkhalme, … usw.) und auf Verpackungsmaterialien aus Plastik. Ebenso wichtig ist, dass wir Kunststoffabfälle fachgerecht entsorgen. Doch auch in unseren Breiten landen sie viel zu oft einfach in der Umwelt, wo jeder Starkregen und jedes Hochwasser sie über die Kanalisation oder direkt in unsere Gewässer schwemmt. Ein Teil davon bleibt am Uferbewuchs hängen (Abb. 8). Der große Rest wird über Bäche und Flüsse weiter in die Weltmeere transportiert – entweder als Makro- oder schon als Mikroplastik.

    https://www.gira.de/architektur-planung/aktuelles/vi...

Der CO₂-Ausstoß bei der Produktion von Materialien spielt eine entscheidende Rolle in der Nachhaltigkeits-Bilanz eines Gebäudes. Wer bei der Produktauswahl auf den CO₂-Fußabdruck achtet, schont die Ressourcen schon vor der Fertigstellung des Projekts. Die Bandbreite an hochwertigen und nachhaltigen Produkten mit anspruchsvollem Design wächst auch bei Gira kontinuierlich: Die Designlinie Gira E2 Lichtgrau Rezyklat besteht nahezu vollständig aus Rezyklat* und weist einen um 54% verringerten CO₂-Fußabdruck** im Vergleich zu Neumaterial auf. Oder der Gira Esprit Linoleum-Multiplex, der einen um bis zu 75% reduzierten CO₂-Fußabdruck hat**. *Diese Reduktion wurde auf Basis einer Ökobilanz nach DIN 14040 eines 1-fach Rahmens aus Kunststoff ermittelt. **Lediglich die Abdeckung der Steckdose und Zusatzkomponenten, wie z. B. transparente Beschriftungsfelder, werden mit Neuware gefertigt.

    https://partner.gira.de/service/nachhaltigkeit.html

Wir bekennen uns zum 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen. Wir kennen unseren Klimapfad bis zum Jahr 2100. Durch eine laufende Erfassung auf wissenschaftlicher Basis unserer Emissionen verfolgen wir unsere jährlichen Reduktionsziele. Nachhaltigkeit bedeutet für uns Zukunftssicherheit. Ihre Investition in ein Gira Smart Home bietet Ihnen langfristige Sicherheit und Sorglosigkeit. Dafür setzen wir auf langlebige Materialien, hohe Qualität, zeitloses Design und mit dem KNX Standard auf ein offenes und erweiterbares System. Wir wollen die gesamten Umweltauswirkungen unserer Produkte kennen. Durch Ökobilanzen ermitteln wir die Umweltauswirkungen von immer mehr Produkten über den gesamten Lebenszyklus. Das ist die Basis für eine nachhaltige Produktentwicklung. Verpackungen, die immer wieder neue Standards setzen. Uns ist wichtig, dass unsere Verpackungen die Umwelt schonen. Deshalb entwickeln wir sie laufend so weiter, dass wir immer weniger Material einsetzen und fossile Rohstoffe vermeiden. Wer die Zukunft verantworten will, muss sie mit Mut gestalten. Für uns ist Nachhaltigkeit kein Zustand, den man irgendwann erreicht, sondern ein ständiger Verbesserungsprozess. Alle Gira Mitarbeitenden treffen jeden Tag richtungsweisende Entscheidungen und berücksichtigen dabei ökologische und soziale Herausforderungen. Wir investieren in das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden. Neben flexiblen Arbeitszeiten, mobilem Arbeiten und einem umfassenden Gesundheitsmanagement sind bis zu 45 Kinder in der Gira Kita unweit des Arbeitsplatzes gut aufgehoben, damit Eltern Beruf und Familie optimal miteinander vereinbaren können. Die Köchinnen und Köche unserer Bistros bereiten täglich frische Speisen aus regionalen Zutaten zu. Übriggebliebene Speisen werden nicht entsorgt, sondern an die Organisation Foodsharing gespendet.

    https://www.baulinks.de/webplugin/2022/0796.php4

(2.6.2022) Gesunkene Treibhausgasemissionen trotz deutlich gestiegener Produktion - dies ist eine der Entwicklungen, die Gira in seinem gerade erschienenen Nachhaltigkeitsbericht dokumentiert. Der aktuelle Report informiert über die Leistungen des Technologieunternehmens in den Jahren 2015 bis 2020 in den drei Bereichen ... Dabei liegen der Gira-Berichterstattung die Indikatoren des „Deutschen Nachhaltigkeitsindex“ zugrunde. Deren Entwicklung wird mit einer umfangreichen Sammlung verschiedener Kennzahlen gemessen und greifbar gemacht. „Es ist ein wesentliches Element unserer Nachhaltigkeitsstrategie, unsere Emissionen und Verbräuche systematisch zu erfassen, transparent zu machen und zu analysieren“, erklärt Jan Böttcher, der seit 2013 das Nachhaltigkeitsmanagement bei Gira verantwortet. „Dies liefert die Grundlage, um unsere Umweltleistung fortwährend kritisch zu überprüfen und nach Möglichkeiten zu suchen, um sie zu verbessern.“ Vor dem Hintergrund des Klimawandels stehen auch beim Familienunternehmen aus Radevormwald Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz im Fokus. „Wir betrachten es als selbstverständlichen Teil unserer gesellschaftlichen Verantwortung, aktiv dazu beizutragen, den Anstieg der globalen Erderwärmung bis 2050 auf unter zwei Grad Celsius zu begrenzen, wie es das Pariser Abkommen der Vereinten Nationen fordert“, betont Jan Böttcher. Dem Bericht des Bergischen Mittelständlers lässt sich u.a. entnehmen, dass sowohl die direkten als auch die ihm zuzurechnenden indirekten Emissionen von Kohlendioxid (CO₂) 2020 ihren bisherigen Tiefststand erreicht haben. Der unmittelbare CO₂-Aus­stoß, der sich 2018 auf 2.616 Tonnen und 2019 auf 2.367 Tonnen summiert hatte, sank 2020 auf knapp 2.007 Tonnen - gegenüber 2018 ein Rückgang um 23%. Die nicht direkt vom Unternehmen steuerbaren klimaschädlichen Emissionen, die sich 2018 auf 16.875 Tonnen und 2019 auf 14.087 Tonnen belaufen hatten, fielen noch deutlicher - und zwar auf 8.747 Tonnen im Jahr 2020. Dies entspricht einem Minus von rund 48% im Vergleich zu 2018. Dieser Reduzierung der Treibhausgasemissionen steht bei Gira auf der anderen Seite eine merkliche Zunahme des Fertigungsvolumens gegenüber: Im Vergleich zu 2018 lag - gemessen in Kilogramm - die Menge gefertigter und abgesetzter Produkte 2020 um knapp 13% höher. Dass es Gira gelungen ist, trotz des Produktionswachstums den direkten Ausstoß an Kohlendioxid innerhalb von zwei Jahren um 615 Tonnen zu reduzieren, ist vor allem auf die energieeffizienten Gebäude am Ende 2018 bezogenen neuen Standort in der Röntgenstraße in Radevormwald zurückzuführen. Dass der Energiebedarf des 30.000 m² großen Produktions-, Entwicklungs- und Logistikzentrums 45% unter den rechtlichen Vorgaben für vergleichbare Gebäude lieg, führt Gira u.a. zurück auf ... „Seit dem Umzug und der damit verbundenen Aufgabe angemieteter Flächen ist unser jährlicher Energieverbrauch um über eine Million Kilowattstunden zurückgegangen“, berichtet Jan Böttcher. Bei den indirekten Treibhausgasemissionen, die u.a. durch täglich pendelnde Mitarbeiter entstehen, machten sich im ersten Jahr der Corona-Pandemie die Auswirkungen der Lockdowns, der Kontaktbeschränkungen und des mobilen Arbeitens bemerkbar. Dass ab Mitte März 2020 rund 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von zu Hause aus gearbeitet und Geschäftsreisen so gut wie nicht stattgefunden hätten, habe sich natürlich auch in der CO₂-Bilanz von Gira niedergeschlagen, so Jan Böttcher. Auf annähernd 3.000 Tonnen Kohlendioxid beziffert das Unternehmen die derart erzielten Einsparungen im Jahr 2020. „Insgesamt zeigen die Zahlen, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, resümiert der Leiter des Gira-Nachhaltigkeitsmanagements. „Andererseits machen sie aber auch deutlich, dass wir noch einen weiten Weg zu gehen haben, bis wir unser Ziel einer CO₂- und damit klimaneutralen Produktion erreicht haben werden. Verglichen mit einem Marathonlauf, haben wir wie die allermeisten Industrieunternehmen gerade die ersten Kilometer der Strecke bewältigt, deren anspruchsvoller Teil zudem noch vor uns liegt.“ Dies gilt umso mehr, als Gira derzeit die Emissionen entlang der Wertschöpfungskette von der Gewinnung der für die Fertigung notwendigen Rohstoffe bis zum Versand der fertigen Produkte misst. Die Politik nimmt aber inzwischen produzierende Unternehmen darüber hinaus auch für den Treibhausgasausstoß in die Verantwortung, der nach dem Verkauf durch den Betrieb ihrer Artikel und deren Entsorgung entsteht. „Wir sind uns dieser neuen Herausforderung bewusst und arbeiten derzeit in Zusammenarbeit mit externen Fachleuten proaktiv an Lösungen“, hebt Jan Böttcher hervor.

  Gira Finanzdaten und -berichte
    https://www.gira.de/unternehmen

Von Anfang der Firmengeschichte der Gira Giersiepen GmbH & Co. KG an steht der Mensch im Mittelpunkt allen Handelns. Erklärtes Ziel war es im Gründungsjahr 1905 wie heute, das Leben und Wohnen komfortabler, sicherer und energieeffizienter zu machen.

    https://media.gira.de/

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    https://www.etuc.org/sites/default/files/publication...

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    https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/vero...

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    https://partner.gira.de/service/presse/uebersicht.html?mid=1

Kurz vor dem Start des Ausbildungsjahrs 2024 am 12. August hat die Ertragswerkstatt im Rahmen der alljährlich von ihr durchgeführten unabhängigen Zertifizierung von Ausbildungsbetrieben den Gebäudetechnikspezialisten und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de) ausgezeichnet: Das Familienunternehmen aus Radevormwald erhält bereits zum zwölften Mal in Folge das „Azubi-geprüfte“ Gütesiegel „Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“, dessen Verleihung eine umfassende anonyme Befragung der Auszubildenden selbst zugrunde liegt. „Hier macht sich bezahlt, dass wir neben der Vermittlung von Fachwissen sehr stark darauf setzen, unseren Nachwuchs zu eigenverantwortlicher Arbeit, Projektmanagement, Selbstorganisation und Denken über den Tellerrand des eigenen Tätigkeitsfelds hinaus zu befähigen“, freut sich Gira Ausbildungsleiterin Kim Brandenberg. Dies gilt auch für zwei interessante, jedoch wenig bekannte Zukunftsberufe, die zum Ausbildungsangebot von Gira gehören: Werkzeugmechaniker/-in und Fachkraft für Lagerlogistik. „Gerade in einem Technologieunternehmen wie Gira mit seinen hochmodernen Fertigungs- und Logistikanlagen verbergen sich hinter diesen etwas angestaubten offiziellen Berufsbezeichnungen spannende und abwechslungsreiche Tätigkeiten“, so Kim Brandenberg. Mehr Der Rat der Stadt Radevormwald hat auf seiner Sitzung am 2. Juli 2024 den Weg frei gemacht für die Errichtung eines Solarparks durch den ortsansässigen Gebäudetechnikspezialisten und Smart-Building-Pionier Gira (www.gira.de). Auf drei zusammenhängenden Grundstücken an der Bundesstraße 229 in Richtung Halver unweit der beiden Firmenstandorte im Industriegebiet Mermbach sollen künftig über 20.000 Photovoltaik-Module pro Jahr 8,5 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Rund die Hälfte des so gewonnenen Stroms wird der Bergische Technologiemittelständler für eigene Zwecke nutzen. Dadurch wird der direkte strombezogene CO2-Ausstoß des Unternehmens signifikant sinken. Die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien ist Teil der Gira Klimastrategie. Mehr 68 der begehrten „iF Design Awards”, die das renommierte International Forum Design alljährlich vergibt, hatte Gebäudetechnikspezialist und Smart-Home-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald schon für die besondere Designqualität seiner Produkte bekommen. Jetzt ist eine weitere Auszeichnung hinzugekommen. Damit klettert das Bergische Technologieunternehmen zugleich im „iF Design-Ranking” auf Platz 10 von 452 gelisteten Firmen der weltweiten Gebäudetechnikbranche. Doch damit nicht genug: Auch andere Expertenjurys zeigten sich von Gira Produkten überzeugt, sodass in diesem Frühjahr ein „wahrer Preisregen“ auf Gira niederging. Mehr Fünf junge Frauen und Männer haben in diesen Wochen ihre Ausbildung beim Gebäudetechnikspezialisten und Smart-Home-Pionier Gira (www.gira.de) aus Radevormwald abgeschlossen. Dass alle fünf durchweg mit einer Gesamtnote abschließen, die mit einer Eins beginnt, war besonderer Grund zur Freude: Dementsprechend gab es nur strahlende Gesichter, als die Gira Geschäftsführer Christian Feltgen und Sebastian Marz in einer Feierstunde die Zeugnisse übergaben. Mehr Das Unternehmensarchiv von Gebäudetechnikspezialist und Smart-Home-Pionier Gira, der auf eine bald 119-jährige Firmengeschichte zurückblicken kann, ist zurück am Stammsitz der Familienunternehmens in Radevormwald. Dazu gehören rund 400 laufende Meter Akten, Dokumente und Urkunden, über 10.000 Fotos und Dias, mehr als 500 historische Abbildungen, eine große Anzahl an Druckschriften wie Kataloge und Broschüren sowie Plakate, Datenträger und Filme, aber auch zahlreiche museale Gegenstände - zum Beispiel zahlreiche Produkte aus der langen Gira Innovationsgeschichte. Betreut und zugänglich gemacht werden die Überlieferungen seit 2018 von der Unternehmensarchivarin und studierten Historikerin Julia Kneiphoff-Nünnerich. Mehr „Wir brauchen neue Ansätze für den Wohnungsbau“ Gemeinsam mit den Spitzen der deutschen Bau- und Wohnungswirtschaft will Gebäudetechnikspezialist und Smart-Home-Pionier Gira dazu beitragen, dass in Deutschland wieder mehr und schneller, aber trotzdem sozial und ökologisch nachhaltiger gebaut wird. Das Technologieunternehmen aus Radevormwald schließt sich deshalb der Initiative „80 Sekunden – Neues Bauen“ an. Mehr

  Gira Nachhaltigkeitsberichte und Zertifizierungen
    https://www.gira.de/unternehmen/ueber-uns/nachhaltigkeit

Das Thema Nachhaltigkeit ist fest im Unternehmensleitbild von Gira verankert. Es steht auf drei starken Säulen: Ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung. Diese Herausforderungen werden als ständiger Prozess aufgefasst, an dem Tag für Tag auf allen Unternehmensebenen gearbeitet wird. Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsreport.

    https://partner.gira.de/service/Herstellererklaerung...

Gira produziert seine Produkte ausschließlich nach der REACH Verordnung und der RoHS Richtlinie, das heißt, dass wir nur Stoffe verwenden, die sicher für die Gesundheit und die Umwelt sind.

    https://partner.gira.de/service/nachhaltigkeit.html

Wir bekennen uns zum 1,5-Grad-Ziel der Vereinten Nationen. Wir kennen unseren Klimapfad bis zum Jahr 2100. Durch eine laufende Erfassung auf wissenschaftlicher Basis unserer Emissionen verfolgen wir unsere jährlichen Reduktionsziele. Nachhaltigkeit bedeutet für uns Zukunftssicherheit. Ihre Investition in ein Gira Smart Home bietet Ihnen langfristige Sicherheit und Sorglosigkeit. Dafür setzen wir auf langlebige Materialien, hohe Qualität, zeitloses Design und mit dem KNX Standard auf ein offenes und erweiterbares System. Wir wollen die gesamten Umweltauswirkungen unserer Produkte kennen. Durch Ökobilanzen ermitteln wir die Umweltauswirkungen von immer mehr Produkten über den gesamten Lebenszyklus. Das ist die Basis für eine nachhaltige Produktentwicklung. Verpackungen, die immer wieder neue Standards setzen. Uns ist wichtig, dass unsere Verpackungen die Umwelt schonen. Deshalb entwickeln wir sie laufend so weiter, dass wir immer weniger Material einsetzen und fossile Rohstoffe vermeiden. Wer die Zukunft verantworten will, muss sie mit Mut gestalten. Für uns ist Nachhaltigkeit kein Zustand, den man irgendwann erreicht, sondern ein ständiger Verbesserungsprozess. Alle Gira Mitarbeitenden treffen jeden Tag richtungsweisende Entscheidungen und berücksichtigen dabei ökologische und soziale Herausforderungen. Wir investieren in das Wohlbefinden unserer Mitarbeitenden. Neben flexiblen Arbeitszeiten, mobilem Arbeiten und einem umfassenden Gesundheitsmanagement sind bis zu 45 Kinder in der Gira Kita unweit des Arbeitsplatzes gut aufgehoben, damit Eltern Beruf und Familie optimal miteinander vereinbaren können. Die Köchinnen und Köche unserer Bistros bereiten täglich frische Speisen aus regionalen Zutaten zu. Übriggebliebene Speisen werden nicht entsorgt, sondern an die Organisation Foodsharing gespendet.

    https://www.sentinel-haus.de/Kunden/Gira%20Giersiepe...

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    https://www.nachhaltigkeit.gira.de/de/archiv/dokumen...

Beispiel Energiemanagement Wie Managementsysteme dazu beitragen, im Unternehmen nachhaltiges Handeln zu systematisieren, verdeutlicht unsere Vorgehensweise zur Verbesserung der Energieeffizienz, um die sich seit 2014 bei Gira ein eigenes Projektteam kümmert. »Wir wollen ein Energiemanagementsystem nach DIN EN ISO 50001 einführen. Eine Menge Vorarbeit ist durch unser Qualitätsmanagement- und auch bereits durch das Umweltmanagementsystem geleistet worden. Darauf können wir sehr gut aufbauen«, sagt Dietmar Daszkiewicz, Leiter Facility Management. Das Team ist zurzeit dabei, sich einen systematischen Überblick über sämtliche Energieverbräuche im Unternehmen und seinen einzelnen Bereichen zu verschaffen. Bis Ende Dezember 2015 haben wir alle Großverbraucher – rund 60 bis 100 Anlagen – erfasst und ihren Energiekonsum ausgewertet. Steigerung der Energieeffizienz Ausgehend von den Messungen der Verbräuche und deren Analyse, entwickelt das Team Maßnahmen, mit denen sich die Energieeffizienz im Unternehmen steigern lässt. Dafür hat Gira bereits erste Projekte gestartet, wie zum Beispiel die Umstellung auf LED-Beleuchtung. So wurde bereits im vergangenen Jahr eine Produktionshalle komplett auf die energiesparenden und langlebigen Leuchtmittel umgerüstet. Allein durch diese Neuerung sinken die Energiekosten um rund 20.000 Euro im Jahr. Gleichzeitig reduziert sich durch den geringeren Energiebedarf auch der Ausstoß an Kohlendioxid. Derzeit wird der Austausch von Leuchtmitteln für eine weitere Fertigungshalle geplant. Hinzu kommen Anfang 2016 unter anderem die systematische Überwachung und energetische Optimierung unserer weiteren Gebäudeanlagen mit besonderem Fokus auf Heizung, Lüftung und Kühlung. Um den Aufbau des Energiemanagements insgesamt noch weiter voranzubringen, soll zeitnah ein Energiemanager implementiert werden.

  Gira ESG-Rating und Analyse
    https://www.esgvolution.com/de/esg/loesungen/rating/

ESG-Ratings bewerten Geschäftspraktiken von Unternehmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. Dazu werden Risikoevaluierungen sowie Performancemessungen anhand ökologischer, sozialer und die Unternehmensführung betreffender Faktoren vorgenommen. Am häufigsten finden ESG-Ratings Anwendung bei der Bewertung der Nachhaltigkeitsperformance von börsennotierten Unternehmen, einige Anbieter untersuchen jedoch auch Staaten bzw. Regierungen und Fonds. Während ESG-Reportings von einer Vielzahl an Stakeholdern genutzt wird, richten sich ESG-Ratings fast ausschließlich an Investoren. Anleger verwenden die Ratings, um die Nachhaltigkeitsperformance der Unternehmen in ihren Portfolios zu analysieren. Auf welcher Basis findet die ESG-Bewertung statt? ESG-Ratings bewerten Geschäftspraktiken von Unternehmen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit. Dazu werden Risikoevaluierungen sowie Performancemessungen anhand ökologischer, sozialer und die Unternehmensführung betreffender Faktoren vorgenommen. Am häufigsten finden ESG-Ratings Anwendung bei der Bewertung der Nachhaltigkeitsperformance von börsennotierten Unternehmen, einige Anbieter untersuchen jedoch auch Staaten bzw. Regierungen und Fonds. Während ESG-Reportings von einer Vielzahl an Stakeholdern genutzt wird, richten sich ESG-Ratings fast ausschließlich an Investoren. Anleger verwenden die Ratings, um die Nachhaltigkeitsperformance der Unternehmen in ihren Portfolios zu analysieren. Die Berechnung von ESG-Ratings erfolgt meist anhand gewichteter Kriterien, wobei die Gewichtung branchenspezifisch festgelegt wird. Neben ESG-Ratings verarbeiten Anbieter ESG-Daten nicht nur zur Erstellung von ESG-Ratings, sondern in der Regel zusätzlich für andere Formate, darunter Benchmarks, Indizes, Scorings und Rankings, die für Anleger ähnliche Zwecke erfüllen. ESG Rating-Unternehmen decken zur Berechnung eines ESG-Scores typischerweise nachfolgende Themen entlang der drei ESG-Faktoren ab: Unterschiede in den ESG-Ratings der verschiedenen Anbieter bestehen hinsichtlich der Datenbezugsquellen. Während einige ESG-Ratinganbieter über proprietäre Datenquellen verfügen, beruhen die meisten Ratings auf den von den Unternehmen selbst erstellten Nachhaltigkeitsberichten. Auch die Methoden der Datenverarbeitung zur Erstellung von ESG-Ratings variieren stark. Die verschiedenen Ratings sind nicht direkt miteinander vergleichbar, jedoch kann man die Rating-Agenturen einem Vergleich unterziehen. Die Anbieter unterscheiden sich in der Art ihres Analyseprozesses. Während ISS, MSCI und Sustainalytics bei ihren ESG-Bewertungen von Unternehmen auf eine Kombination aus Algorithmen und manuellen ESG-Analysen setzen, arbeiten andere Anbieter ausschließlich mit Algorithmen. Konventionelle Ratings unterliegen allerhand Arten von Bias – also Verzerrungen, die oftmals auf Eigenangaben der bewerteten Unternehmen basieren. Liegen Ratings statische Informationen aus den Nachhaltigkeitsreports der Unternehmen zugrunde, werden zurückliegende Aktivitäten fokussiert und es besteht die Gefahr, dass vieles unberücksichtigt bleibt. Dieses Problem will der AI Solution Provider eMentalist.ai mit seinem ESG-Tracker angehen: In Echtzeit werden aktuelle Nachrichten und Social Media-Postings verschiedenster Quellen erfasst und ein aktueller Blick auf die Aktivitäten eines Unternehmens gewährleistet. Die KI-basierte Software erlaubt die Erfassung großer Datenmengen, die anschließende Bewertung und Gewichtung nach ausgewählten ESG-Kriterien sowie eine übersichtliche Darstellung. Filter machen Vergleichsanalysen nach Größe, Branche oder Region möglich. Außerdem evaluiert der ESG-Tracker basierend auf semantischen Keyword-Analysen die Einstellung eines Unternehmens zum Thema Nachhaltigkeit. Indem Geschäftsmodelle und Risiken individuell beurteilt werden können, erlaubt der ESG-Tracker Übersicht und vielleicht sogar mehr Fairness im Ratingmarkt. Marktüberblick: Welche ESG-Ratinganbieter gibt es? International existiert eine Vielzahl unterschiedlicher ESG-Ratings. Allein in der EU gibt es laut einer von der EU-­Kommission in Auftrag gegebenen Studie aktuell 30 bis 40 ESG-Ratingagenturen. Aufgrund von Konsolidierungstendenzen und schnellen Veränderungen hinsichtlich Scope, Methodik und Gesetzgebung (z. B. CSR-Richtlinie, EU-Taxonomie, SFDR), zeichnet sich der Markt durch eine hohe Dynamik aus. Einhergehend mit der Konsolidierung des ESG-Ratingmarktes stellt die internationale Reputation der Rating-Agentur für Investoren ein wichtiges Vergleichskriterium dar. MSCI, ISS ESG und Sustainalytics gelten weltweit als bekannteste Anbieter. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von ESG-Ratingunternehmen, die bestimmte Nischen abdecken oder aufgrund ihrer methodischen und technologischen Innovationskraft disruptives Potenzial haben. Der US-amerikanische Aktionärsdienstleister Institutional Shareholder Services (ISS) übernahm 2018 die Mehrheit der 1993 in München gegründeten Oekom Research AG – dem Pionierunternehmen im Bereich des Nachhaltigkeits-Ra

    https://nordesg.de/esg-rating-eine-einfuehrung/

ESG-Ratings sind die Grundlage für nachhaltige Investitionen. Ein ESG-Rating oder -Score wird nicht nur von Anlegern, sondern auch von anderen Stakeholdern verwendet, um die Corporate Sustainability Performance (CSP) eines Unternehmens zu beurteilen. Doch im Gegensatz zu Unternehmensratings, bei denen die Ergebnisse verschiedener Anbieter stark korrelieren, sind ESG-Ratings nicht homogen und werden in unterschiedlichen Formaten angeboten. In diesem Artikel beleuchten wir ESG-Ratings und Rating-Agenturen, einige der Kritikpunkte an ESG-Ratings und Vorschläge von Stakeholdern zur Verbesserung der Glaubwürdigkeit von Ratings. Dieser 4-teilige Primer beginnt mit der Analyse einer Kontroverse. Am 17. Mai 2022 wurde Tesla aus dem S&P 500 ESG-Index ausgeschlossen. Dieser Ausschluss, der Teil der jährlichen “Neugewichtung” des S&P ESG-Index war, löste unterschiedliche und zum Teil extreme Reaktionen bei verschiedenen Stakeholdergruppen aus. Elon Musk, der Vorstandsvorsitzende von Tesla, war natürlich empört und bezeichnete ESG als Betrug und twitterte ein Meme, in dem es hieß, dass die ESG-Bewertung eine Kennzahl für die Einhaltung der linken Agenda sei – was immer das bedeuten mag. Angesichts seiner jüngsten harschen Kritik an den Demokraten, deren Politik für das Überleben und das Wachstum von Tesla verantwortlich war, wurden Musks empörte Tweets von einigen als Mittel gesehen, sich bei konservativen Politikern beliebt zu machen und ESG weiter zu politisieren. So nutzte beispielsweise Mike Pence, ein möglicher republikanischer Präsidentschaftskandidat für 2024, den Ausschluss von Tesla aus dem S&P 500 ESG-Index, um im Wall Street Journal zu argumentieren, dass ESG-Bewertungen “von Natur aus politisch, subjektiv und heuchlerisch” seien. Interessanterweise waren auch nicht-politische Interessengruppen über den Ausschluss von Tesla, aber die Aufnahme von Exxon Mobil in den Index verblüfft. Es schien nicht fair, dass Tesla, ein Unternehmen das den Weg zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors aufzeigt, der für etwa 25 % der energiebedingten CO2-Emissionen verantwortlich ist, ausgeschlossen wurde, während Exxon Mobil, das Produkte liefert, die für einen Großteil der Emissionen des Verkehrssektors verantwortlich sind, in den ESG-Index aufgenommen wurde. In Erwartung von Fragen über den Ausschluss von Tesla gab S&P DJI Senior Director vorsorglich einige Antworten. Ein Grund dafür war, dass Teslas ESG-Bewertung im Vergleich zum Vorjahr stabil war, während andere Unternehmen der Branche ihre ESG-Bewertung im gleichen Zeitraum verbessert haben, wodurch sich Teslas relative ESG-Bewertung verschlechterte. Einige weitere Faktoren wirkten sich negativ auf Tesla aus, darunter: • None Diskriminierungsvorwürde und schlechte Arbeitsbedingungen in einer Tesla-Fabrik (sozialer Aspekt). • None Der Umgang des Unternehmens mit Untersuchungen im Zusammenhang mit Todesfällen und Verletzungen im Zusammenhang mit der Autopilotfunktion seiner Fahrzeuge. Das Fazit lautete, dass “Tesla zwar seinen Teil dazu beiträgt, dass benzinbetriebene Autos von der Straße verschwinden, aber bei einer umfassenderen ESG-Betrachtung hinter seinen Konkurrenten zurückbleibt” (Hier die Notiz von S&P). Interessanterweise schloss sich Sustainalytics, einer der konkurrierenden ESG-Ratinganbieter von S&P, der Argumentation von S&P an. In einem Vermerk stellte Morningstar, zu dem Sustainalytics gehört, fest, dass Tesla zwar in der Umweltdimension gut abschneidet, aber in den beiden anderen ESG-Dimensionen – Soziales und Unternehmensführung – hinter seinen Möglichkeiten zurückbleibt, und führte Beispiele dafür an (den vollständigen Kommentar gibt es hier). In der Vergangenheit gab es bereits Vorschläge, den Begriff ESG aufzulösen und in seine Anfangsbuchstaben herunterzubrechen (mehr dazu hier). Vor dem Hintergrund, dass verschiedene Anlegergruppen unterschiedliche Prioritäten haben, hat dieser Vorschlag durchaus seine Berechtigung. Nach dem Ausschluss von Tesla wurde der Ruf nach “eigenständigen Klima-Ratings” laut. Um zu verstehen, wie Tesla bei verschiedenen ESG-Ratings abschneidet haben wir die Ergebnisse von vier ESG-Rating-Anbietern verglichen, die alle ESG-Ratings/Scores mehrerer Unternehmen kostenlos zugänglich machen. Die nachstehende Tabelle enthält den Vergleich. Die obige Tabelle zeigt eine typische Herausforderung im Zusammenhang mit ESG-Ratings auf: Wie können die z.T. sehr unterschiedlichen Rating-Ergebnisse sinnvoll zusammengeführt werden? Jeder ESG-Rating-Anbieter verfolgt eine andere Rating-Methodik, bei denen unterschiedliche Datenpunkten berücksichtigt werden und bei der verschiedenen Themen eine unterschiedliche Gewichtung zukommt. Einige Anbieter veröffentlichen absolute Punktzahlen, während andere eine relative Einstufung vornehmen und während ein ESG-Score branchenunabhängig ist, ist ein anderes Rating sektorspezifisch. Das bedeutet, dass nicht nur das Rating selbst einzuordnen ist, sondern auch die dahinterstehende Bewertungsme

    https://www.bafin.de/SharedDocs/Veroeffentlichungen/...

Die Finanzaufsicht BaFin hat untersucht, wie Kapitalverwaltungsgesellschaften Daten und Ratings zur Nachhaltigkeit bewerten. Das Ergebnis: ESG -Ratings sind teuer, die Datenqualität ist verbesserungswürdig. Für ihre Studie hat die 30 deutsche Kapitalverwaltungsgesellschaften und sechs -Ratinganbieter befragt. Der Begriff steht für Umwelt (Environment), Soziales (Social) und Unternehmensführung (Governance). Viele der befragten Kapitalverwaltungsgesellschaften (83 Prozent) verwenden -Daten und Ratings von externen Anbietern. Von ihnen nutzen mehr als zwei Drittel mehrere Anbieter. Bei deren Auswahl achten sie vor allem darauf, dass die Daten der Anbieter hochwertig und vollständig sind und die angewandte Methodik transparent ist. Ebenso relevant sind Kosten, Service und die Reputation der Dienstleister. 87 Prozent der befragten Kapitalverwaltungsgesellschaften betrachten die Kosten der ihnen gelieferten -Ratings als unangemessen hoch. Die Mehrheit moniert, dass die den Ratings zu Grunde liegenden Daten teilweise unvollständig, von schlechter Qualität sowie zu wenig aktuell seien. Bei den -Ratings kritisieren sie die schlechte Vergleichbarkeit. Problematisch seien vor allem unterschiedliche Bewertungskriterien und Gewichtungen. 64 Prozent sind zudem unzufrieden damit, wie ihre Ratinganbieter auf Rückfragen reagieren. Sie wünschen sich vor allem schnellere Antworten. In der Finanzbranche werden Nachhaltigkeitsaspekte wichtiger, gesetzliche Änderungen und damit einhergehende Berichts- und Transparenzpflichten nehmen stetig zu. Um die Produkte nach -Kriterien zu klassifizieren und gesetzliche Berichts- und Transparenzpflichten einzuhalten, ist eine zuverlässige Datengrundlage unverzichtbar. Daher hat die ihre aktuelle Marktstudie erstellt. Zu den Ergebnissen der Studie finden Sie auch ein Interview mit Thorsten Pötzsch, Exekutivdirektor Wertpapieraufsicht / Asset-Management, im BaFinJournal.

    https://www.creditreform-rating.de/de/esg-L%C3%B6sun...

ESG-Ratings sind ein wichtiges Instrument zur Analyse und Bewertung der Nachhaltigkeit von Unternehmen, Banken und Finanzdienstleistern. Sie ermöglichen es, Investoren, Unternehmen zu identifizieren, die eine nachhaltige Transformation unterstützen. Das ESG-Rating von Creditreform liefert eine umfassende qualitative und quantitative Nachhaltigkeitsbewertung mit einem fundierten und objektiven Ratingbericht. Damit knüpft es an unsere langjährige Expertise im Bereich der Credit Ratings an. Mit dem Creditreform ESG-Rating können Sie Ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele und -maßnahmen gegenüber Ihren Stakeholdern transparent machen und so das Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit Ihres Unternehmens stärken. Ihre Kapitalgeber sind dazu verpflichtet, die Nachhaltigkeit von Unternehmen zu analysieren, in die sie investieren – und unser ESG-Rating hilft dabei, diese Anforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen finden Sie hier: ESG-Rating Haben Sie Interesse? Dann kontaktieren Sie uns um weitere Informationen zu erhalten.

  Gira Umwelt- und Sozialverträglichkeit
    https://www.gira.de/unternehmen/ueber-uns/nachhaltigkeit

Das Thema Nachhaltigkeit ist fest im Unternehmensleitbild von Gira verankert. Es steht auf drei starken Säulen: Ökonomische, ökologische und soziale Verantwortung. Diese Herausforderungen werden als ständiger Prozess aufgefasst, an dem Tag für Tag auf allen Unternehmensebenen gearbeitet wird. Mehr Informationen hierzu finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsreport.

  Gira Corporate Governance und Management
    https://www.nachhaltigkeit.gira.de/en/unsere-haltung...

Guiding concepts of the corporate culture Four values are highlighted. The first is responsibility. This means that all employees take responsibility for what they do and say but also for what they have not done or said. Conflicts must always first be solved where they occur. Commitment is another important requirement of positive actions. To this purpose it is important to make concrete agreements and to keep to these. Everyone involved in a decision process should contribute their own arguments. Decisions that have been made must be implemented. Each individual's willingness to change is also of significance for our corporate culture. Employees should actively support changes and face a problem with the will to solve it. Respect is another value that is required, as positive, appreciative cooperation is based on treating others with respect at all times. This also includes the guiding principle: I will be critical of facts, but not of people. These values are important to develop a corporate culture characterised by fair interaction and the willingness to assume social responsibility. They are therefore a major element of sustainable conduct.

    https://duepublico2.uni-due.de/servlets/MCRFileNodeS...

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    https://www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Allgemein/C...

Nicht erst seit der Debatte um Lösungen für die Klimakrise und dem Entstehen der Fridays-for-Future-Bewegung steht das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) immer stärker im Fokus des öffentlichen Interesses. Zuletzt findet auch im Zuge der Covid-19-Pandemie die Diskussion um nachhaltige Lieferketten immer mehr Gehör. Bürger erwarten von Unternehmen heutzutage verantwortungsvolles und transparentes Handeln. Gleichzeitig fordern immer mehr kritische Investoren, Anteilseigner, Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten effiziente und klare Führungsstrukturen sowie fest verankerte Kontrollmechanismen. Mit diesen Ansprüchen sind sowohl börsennotierte Unternehmen als auch Mittelstandsunternehmen konfrontiert. Verantwortungsvoll wirtschaften heißt deshalb für das Management, die Unternehmensführung nach einem rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen auszurichten, die Einhaltung der darin festgeschriebenen Grundsätze sicher zu stellen und transparent zu kommunizieren. Dabei geht es jedoch nicht nur um das reine Erfüllen rechtlicher Mindeststandards. Um nach innen und außen Vertrauen aufzubauen und zu erhalten, sollten Unternehmen sich umfassend an den Interessen und Informationsbedürfnissen ihrer Anspruchsgruppen orientieren - ob Anteilseigner, Kunden, Mitarbeiter oder andere. Auf diese Weise wird eine nachhaltige Unternehmensführung zu einem positiven Differenzierungsmerkmal im Wettbewerb, was zum Beispiel Vorteile bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter, Geschäfts- oder Finanzierungspartner sowie Kunden bieten kann. So trägt Corporate Governance zu einem nachhaltigen Unternehmenserfolg bei. 2002 hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz den "Deutschen Corporate Governance Kodex" veröffentlicht, um das Vertrauen - vor allem internationaler Investoren - in die Unternehmensführung deutscher Gesellschaften zu stärken. Der Kodex richtet sich in erster Linie an börsennotierte Unternehmen und stellt diesen umfassende Richtlinien und Leitfäden zur Verfügung. Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen die Stärkung der Rechte und Pflichten des Aufsichtsrates oder die erweiterte Informationspflicht des Vorstandes gegenüber den Aktionären. Im Laufe der letzten Jahre wurde die Liste der Empfehlungen kontinuierlich erweitert, etwa hinsichtlich der Begrenzung von Vorstandsvergütungen. Neben der "guten Praxis der Unternehmensführung und -kontrolle" beschreibt der Kodex auch "international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung". An diesen Empfehlungen können und sollen sich auch nicht börsennotierte Unternehmen orientieren. Zudem stellt die Kommission im Rahmen der jährlichen Überprüfung des Kodex Änderungsvorschläge der interessierten Öffentlichkeit zur Konsultation. Die aktuelle Fassung ist im März 2020 in Kraft getreten. Das können Sie konkret tun: • Stellen Sie rechtskonformes Verhalten auf allen Unternehmensebenen sicher, indem Sie präventive Regelungen zur Vermeidung der häufigsten Formen von Korruption fest im Unternehmen verankern. • Führen Sie zur Sicherung des Werteverständnisses innerhalb Ihres Unternehmens einen verbindlichen Verhaltenskodex ( ) für alle Mitarbeiter ein, der Grundlagen für die Zusammenarbeit und den Umgang mit Geschäftspartnern festlegt. Überprüfen Sie die Einhaltung des Kodex regelmäßig. • Qualifizieren Sie zur Vermeidung von Korruption die relevanten Unternehmensbereiche, wie zum Beispiel Einkauf und Vertrieb. • Erlassen Sie Handlungs- und Organisationsanweisungen, wie Beschaffungsrichtlinien oder Richtlinien zur Vertragsgestaltung • Berücksichtigen Sie die Interessen Ihrer Anspruchsgruppen und kommunizieren Sie transparent. Stellen Sie ihnen umfassende und entscheidungsrelevante Informationen zur Verfügung, wie zum Beispiel den Geschäftsbericht, den Konzernabschluss, einen Abhängigkeitsbericht und/oder einen Nachhaltigkeitsbericht. • Verteilen Sie im Sinne der Gewaltenteilung die Verfügungsrechte auf mehrere Personen. • Sichern Sie klare Verantwortlichkeiten zwischen Vorstand und Aufsichtsräten und pflegen Sie den kontinuierlichen Dialog der Organe untereinander. • Werden Sie Mitglied im .

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The Gira Sustainability Committee It is in particularly important at the beginning of development and implementation of a sustainability strategy to have the right impetus and effective orientation. The Gira Sustainability Committee was formed expressly to this purpose. It is made up of representatives from various areas of the company. It therefore includes a cross-section of different perspectives and competencies. The Committee serves as a central control and communication hub, its members act as ambassadors and multipliers of the topic in the company until all employees have picked up on and internalised the topic and it has become a normal part of work processes and everyday activities. The Committee identifies the fields of action and works together with the specialist departments and Executive Management to define the respective goals. It communicates the planned content and measures to employees and looks at their feedback, ideas and suggestions. In this way we will progress more quickly in this common process.

  Gira ethische Richtlinien und Verhaltenskodex
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Sicherung unserer Zukunftsfähigkeit Nachhaltiges Handeln bedeutet für Gira, ökologische, soziale und ökonomische Aspekte gleichberechtigt in die unternehmerischen Entscheidungsprozesse zu integrieren. Wir wollen Win-Win-Situationen für Unternehmen und Gesellschaft gleichermaßen schaffen. Im Betrieb geht es konkret darum, die richtigen Dinge effizient umzusetzen, Kosten zu reduzieren, Motivation und Reputation zu steigern und gute Mitarbeiter an uns zu binden. Wir wollen verlässliche Produkte entwickeln, die Antworten auf gesellschaftliche Herausforderungen und bedeutende Trends bieten. Eins ist heutzutage klar: Nachhaltigkeit und Innovation bedingen sich. Das passt zu Gira und unserer Philosophie. Wir sind der festen Überzeugung, dass nachhaltiges Wirtschaften viele Chancenpotentiale mit sich bringt, die sich mittel- und langfristig zu einem bedeutenden strategischen Vorteil für Gira entwickeln können. Im Kern geht es um die Sicherung unserer Zukunftsfähigkeit. Eine Orientierung für die tägliche Arbeit Nachhaltiges Handeln erfordert im Arbeitsalltag immer wieder aufs Neue ausgewogene Entscheidungen. Mit dem Gira Code of Conduct haben wir unseren Mitarbeitern eine verlässliche Orientierung für die tägliche Arbeit gegeben. Der Verhaltenskodex bildet somit die Leitplanken unseres Wirtschaftens und ist gelebter Ausdruck unserer Vision von Nachhaltigkeit und Integrität. Jede Entscheidungsalternative ist hinsichtlich ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen zu prüfen, um eine Betrachtung aus ganzheitlicher Perspektive sicherzustellen.

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Bezug auf anerkannte Standards Der CoCfS orientiert sich einerseits an den allgemeinen Verhaltensrichtlinien des Gira Codes of Conduct. Andererseits bezieht er sich auf anerkannte Standards, indem er nationale und internationale Regeln und Gesetze sowie Werte und gesellschaftliche Konventionen, wie etwa die Kernarbeitsnorm der International Labour Organization [ILO] und die Prinzipien des UN Global Compacts, abbildet. Die Auswahl von Lieferanten und die Zusammenarbeit mit ihnen basieren künftig darauf, inwieweit diese sich der im CoCfS formulierten Anforderungen annehmen und ihnen entsprechen. Dazu gehört auch, dass unsere Zulieferer ihre eigenen Lieferanten nach denselben Kriterien auswählen und überprüfen. Einführung und Umsetzung Unsere Zusammenarbeit mit Lieferanten im Hinblick auf die Vorgaben des CoCfS setzt eine entsprechende Prozessanpassung oder -ergänzung im Lieferantenmanagement voraus. Dazu gehört beispielsweise, dass Gira seine Lieferanten standardmäßig vor Vereinbarung bzw. Fortsetzung einer Zusammenarbeit zur Einhaltung des CoCfS abfragt und Lieferanten im Qualifizierungsaudit danach bewertet. Um den CoCfS bei Gira verlässlich zu installieren, werden seit August 2015 Schulungen für die Fachbereiche mit Lieferantenkontakt durchgeführt. Anfang 2016 soll der CoCfS verbindlicher Bestandteil der Einkaufsbedingungen sein. Gira strebt an, dass sich im kommenden Jahr mindestens 80 Prozent aller aktiven Lieferanten dazu verpflichten, die Vorgaben des CoCfS einzuhalten.

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KI-Einsatz 209355 Tokens auf Modell mistralai/Mixtral-8x22B-Instruct-v0.1 (Kosten: 0.19 €)

Formular

Geschäftsmodell /-fakten
Produkte / Dienstleistungen
Kenzahlen zum Unternehmen
Business-Case
Vorhandene Partnerschaften
Partnerschaften mit Mehrwert: Wir ziehen nachhaltige Unternehmen als Partner und Sponsoren an und etablieren uns als Austauschplattform für gegenseitiges Lernen. Partnerschaften mit Engagement: Die Partnerschaften des FCSP unterstützen wohltätige und umwelt-schützende Initiativen, wirken inspirierend nach innen und nach außen.
Risiken
Chancen
Vertiefung Ökologie
Konzepte für: Recycling/Abfall/Entsorgung, ökologische Rohstoffe/Lebensmittel, CO2-Reduzierung, Einsatz von Ressourcen, Bio-Diversität, Lieferketten & Dienstleister*innen, Produktion & Produkte, Kreislauffähigkeit, Logistik & Transport usw.
Vertiefung Soziales
Charity, soziale Projekte oder Gemeinwohlbeitrag als soziale Verantwortung der Organisation: Anti-Diskriminierung, Anti-Faschismus, Erinnerungsarbeit, Kinder & Jugendliche, Armut, Inklusion & Diversität, Geflüchtete, Resozialisierung, Finanzierung sozialer Projekte usw.
Vertiefung Unternehmensführung
Arbeitgeberverantwortung, Diversität/Nachhaltigkeit als Führungsaufgabe, Code of Conduct/Verhaltenskodex, Transparenz: Finanzen/Struktur, Standards und Zertifizierungen, Unternehmenskommunikation, Medienberichterstattung usw.