Recherche "huel"

Quellen

Suchbegriff huel
Material
  Huel Unternehmensprofil und Geschichte
    https://de.huel.com/pages/uber-uns

Huel (Human + Fuel) ist eine vollwertige Mahlzeit. Das bedeutet, Huel liefert eine ausgewogene Balance aus Proteinen, wichtigen Fettsäuren, Kohlenhydraten und Ballaststoffen sowie alle 26 essenziellen Vitamine und Mineralstoffe in einer einzigen Mahlzeit. Alles begann im Juni 2015 mit Julian Hearn und seiner Mission: Huel ist 100 % vegan und wird aus pflanzlichen Zutaten wie Hafer, Erbsen, Reis, Leinsamen, Kokosnuss und Sonnenblumen hergestellt. Aus diesen Grundzutaten haben wir sechs Produkte entwickelt: Pulver (unser Original), Black Edition (mehr Protein), Complete Protein (veganes Proteinpulver), Instant Meals (herzhafte, warme Mahlzeiten), Ready-to-drink (Trinkmahlzeiten) und Riegel. Hier findest du unsere gesamte Presseberichterstattung. Für alle Presse- und Medienanfragen, besuche bitte unsere Presseseite. • Warum wir Huel entwickelt haben und darin die Ernährung der Zukunft sehen • Huel – wann, wo und wie? • Was uns besonders wichtig ist • Auszeichnungen, die wir gewonnen haben • Lerne das Team kennen und werde zum Hueligan • Hinter den Kulissen – unsere Büros • Hier erfährst du mehr über Huel Warum wir Huel entwickelt haben und darin die Ernährung der Zukunft sehen In einer idealen Welt hätten wir alle genug Zeit, uns gesunde Rezepte zu rauszusuchen, vollwertige Zutaten auszuwählen, zu kaufen und vorzubereiten, und anschließend daraus eine Mahlzeit unserer Wahl zu kochen. Obendrein hätten wir außerdem das nötige Wissen, auf alle wichtigen Nährstoffe zu achten. Aber das ist leider nicht immer möglich, besonders, wenn wir unterwegs sind oder es eilig haben. Problem 1: Die meisten Menschen greifen deshalb oft zu „Junk Food“ als schnelle, praktische, aber ungesunde Lösung. Eine Tüte Chips hier, ein Schokoriegel da, und zum Mittag gibt es ein belegtes Brötchen oder einen Döner. Leider steht bei all diesen Lebensmitteln der Geschmack weit über einem gesunden Nährstoffprofil. Aber sollten die Nährstoffe beim Essen nicht eigentlich das Wichtigste sein? Problem 2: Unsere Gesellschaft hat Lebensmittel so lecker gemacht, dass wir Heißhunger darauf bekommen, süchtig danach werden oder übermäßige Mengen zu uns nehmen. Im Ergebnis sind mehr als 64 % der Erwachsenen übergewichtig oder adipös und die Anzahl der damit zusammenhängenden Erkrankungen steigt. Problem 3: Die Weltbevölkerung wächst und wird 2050 voraussichtlich aus 9,7 Milliarden Menschen bestehen. Unsere derzeitigen Methoden in der Lebensmittelproduktion sind größtenteils veraltet und nicht nachhaltig, von ethischen Problemen ganz zu schweigen. Problem 4: 30 % der Lebensmittel, die wir produzieren, werden als Abfall entsorgt, und Fleisch und tierische Produkte dienen uns als Hauptnahrungsquelle. Zudem erzeugen wir viel zu viel Verpackungsmüll, der kaum oder nicht richtig entsorgt wird. All dem müssen wir entgegenwirken! Wir wollen das Verhältnis der Menschen zu Essen verändern Kurz: Wir müssen uns auf eine Ernährung umstellen, die den Nährwert unseres Essens in den Mittelpunkt stellt. Müll und Verschwendung müssen ebenso wie die Umweltauswirkungen minimalisiert werden. Gleichzeitig sollte unsere Ernährung praktisch und erschwinglich sein. Wir sind überzeugt, dass Huel eine Lösung für diese Probleme sein kann. Huel ist eine vollwertige Mahlzeit: Jede Mahlzeit liefert eine ausgewogene Zusammensetzung von Protein, Kohlenhydraten, wichtigen Fettsäuren und Ballaststoffen sowie alle 26 essenziellen Vitamine und Mineralstoffe. Huel ist nach Produktionsdatum mindestens 12 Monate lang haltbar und benötigt kaum Verpackungsmaterial, weswegen Huel nur sehr wenig Abfall produziert. Weil Huel zu 100 % vegan ist und hauptsächlich aus pflanzlichen, nachhaltigen Zutaten besteht, fällt auch der CO₂-Fußabdruck viel kleiner aus als bei tierischen Produkten. Außerdem sind unsere Produkte zuckerarm, laktosefrei, und werden ohne Gentechnik produziert. Sie enthalten zudem weder Nüsse noch Soja oder Palmöl. Obendrein sind sie auch noch preiswert, denn Huel gibt es bereits ab 1,24 € pro Mahlzeit mit 400 kcal (Huel Essential). Huel – wann, wo und wie? Nachdem das Warum geklärt wäre, fragst du dich vielleicht, wann, wo und wie du Huel in deinen Tagesablauf integrieren kannst. Ganz einfach: Huel ist ideal, wenn für eine Mahlzeit nur wenig Zeit ist, wenn du unterwegs bist, es eilig hast oder deine Küche weit weg ist. Generell gilt das hauptsächlich für Frühstück oder Mittagessen unter der Woche, während du am Abend oder am Wochenende Zeit hast, mit Familie und Freunden ein „traditionelleres“ Essen zu genießen. Hier erfährst du, was unsere Hueligans sagen … • „Ich neige weniger dazu, mittags ungesund zu essen.“ • „Eine günstige, nahrhafte Mahlzeit statt Fast Food zum Mittagessen.“ • „Huel hat wirklich mein Leben verändert. Ich kann mich gesund und nachhaltig ernähren und Geld sparen.“ • „Es ist bequem, lecker, praktisch und einfach genial. Seit Huel auf meinem Speiseplan steht, schaffe ich viel mehr!“ Was uns besonders wichtig ist Von Experten entwickelt und

    https://de.huel.com/pages/biografie-julian-hearn

Über mich in 10 Sekunden Hallo, ich heiße Julian und bin Gründer und CMO (Chief Marketing Officer) von Huel. Ich habe mein erstes Unternehmen (Mash up Media) als alleiniger Gründer mit einer Investition von 1.500 £ (ca. 1.750 €) aufgebaut. Innerhalb von drei Jahren erwirtschaftete Mash up Media einen Jahresgewinn von über 2,5 Mio. £ (ca. 2,9 Mio. €) und ich konnte die Firma 2011 erfolgreich an Internetbrands verkaufen. Jetzt bin ich der Gründer von Huel. Nach dem Start vor vier Jahren kann ich mittlerweile über 40 Mio. £ (ca. 47 Mio. €) Umsatz und eine Bewertung von 220 Mio. £ (ca. 258 Mio. €) verzeichnen. Wir haben gerade unser fünftes Jahr hinter uns, in welchem wir £72 Millionen Einnahmen und einen positiven Gewinn hatten. • Warum ich Huel gegründet habe • Wie ich Huel aufgebaut habe • Auszeichnungen, die ich gewonnen habe • Hier bin ich online zu finden • 1988: mit 16 Jahren und praktisch ohne Qualifikation von der Schule abgegangen (zweimal E in meinem „Lieblingsfach“ Englisch) • 1988: ein Jahr lang in einem Geschäft gearbeitet • 1989: Tätigkeit als Hilfsarbeiter – zwei Jahre lang Löcher an der Straße gegraben • 1991: von meiner Freundin für zu schlau befunden, um nur Löcher zu graben; ging also wieder in die Schule • 1993: College mit Bestnoten abgeschlossen, konnte keinen Job finden und ging zur Uni • 2008: erstes Unternehmen mit einer persönlichen Investition von 1.500 £ gegründet • 2011: Verkauf von Mash up Media an Internetbrands für ein Vielfaches des Jahresgewinns von 2,5 Mio. £ im dritten Jahr • 2013: Bodyhack pausiert und mit der Arbeit an Huel begonnen • 2015: am 17. Juni in meiner Garage mit Huel gestartet • 2018: Wachstum von Huel auf 40 Mio. £ Jahresumsatz, Investition von 20 Mio. £ von Highland Europe erhalten, Unternehmensbewertung in Höhe von 220 Mio. £ Warum ich Huel gegründet habe Ich wollte etwas schaffen, worauf ich stolz bin. Mein erstes Unternehmen sollte in erster Linie Gewinn abwerfen. Damit erreichte ich mein damaliges Ziel, meine Familie finanziell abzusichern, aber ich war nicht stolz auf die Firma. Huel ist völlig anders, hier steht nicht das Geld im Mittelpunkt. Natürlich kann ein Unternehmen ohne Geld nicht überleben, aber bei Huel geht es um viel mehr. Selbst wenn Huel zehnmal kleiner wäre, würde ich genauso alles geben. Ich wollte ein Unternehmen schaffen, das für den Planeten, seine Mitarbeiter und vor allem für seine Kunden das Richtige tut. Ich wollte eine Marke entwickeln, mit der Menschen gern in Verbindung gebracht werden. Dabei stellte ich mir zwei entscheidende Fragen: • Würden meine Freunde die Kleidung der Marke unaufgefordert tragen? • Würde mein Sohn seinen Freunden stolz erzählen: „Mein Papa ist der Chef von Huel“? Wie ich Huel aufgebaut habe Eine Marke aufzubauen und erfolgreich zu sein, ist nicht leicht. Hier sind meine Top-Tipps. • Anfangen – Wer nichts tut, hat auch keine Chance. Lesen, Recherchieren, Planen und Diskutieren können nützlich sein, aber damit hast du noch NICHT angefangen. Tu wirklich etwas und bring so bald wie möglich ein Produkt auf den Markt, damit du von echten Kunden lernen kannst. • Häng dich rein – Es gibt keine Abkürzungen. Erfolg kostet eine Menge Arbeit. Mindestens in den ersten sechs Monaten solltest du jeden Job im Unternehmen machen, damit du deinen zukünftigen Mitarbeitern erklären kannst, was du von ihnen erwartest. Für eine gewisse Zeit musst du besessen sein. • Mach die Kunden glücklich – Finde heraus, was deine Kunden wollen, sprich mit ihnen, sei selbst ein Kunde, werde in sozialen Medien aktiv. Und dann gibst du ihnen das, was sie wollen. • Entwickle eine starke und beständige Mission – Eine klare und prägnante Mission sollte dir Orientierung geben. An ihr richtet sich das gesamte Unternehmen aus, sodass alle an einem Strang ziehen. • Erschaffe eine Marke, mit der andere gern in Verbindung gebracht werden – Steve Jobs sagte: „Menschen kaufen Marken, keine Produkte.“ Kümmere dich also um eine starke Marke. Sei stolz auf das, was du tust, und achte auf jedes Detail. • Die Marke ist die Summe ihrer Kontaktpunkte – Alles ist die Marke: Das Produkt, seine Optik und Haptik, die Kommunikation mit den Kunden, der Versandkarton, E-Mails, Website, Werbung usw. • Schnelligkeit gewinnt – Lerne, Dinge so schnell wie möglich zu erledigen, setz dir knappe Fristen, gib Gas. Das hier ist ein Wettbewerb, deshalb solltest du immer versuchen, schneller und intelligenter arbeiten. • Keine Angst vor dem Scheitern – Jeder scheitert mal. Huel ist nicht mein erstes Unternehmen, aber es ist mein erfolgreichstes. Warum? Ich habe durch Scheitern dazugelernt. • Hindernisse sind da, um überwunden, umgangen oder durchbrochen zu werden – Es wird jeden Tag ein neues Problem geben. Du beschreitest einen neuen Weg, also musst du jeden Tag Probleme lösen und Hindernisse bewältigen. Lerne, kreativ zu sein und nicht aufzugeben. • Achte auf eine starke und dauerhafte Motivation – Start-ups verlangen einem viel ab. Gesundheit, Freundschaften und Be

    https://de.huel.com/pages/presseseite

Hallo! Willkommen im Huel Medienbereich. Unsere Mission lautet, vollwertige, praktische, nachhaltige und bezahlbare Lebensmittel zu produzieren – und wir werden immer besser. Schau also regelmäßig vorbei, um zu erfahren, was wir Neues auf Lager haben. Hast du eine Frage oder ein Anliegen? Dann schreib einfach an press@huel.com. Wir melden uns dann bei dir! Wenn Sie Fragen im Zusammenhang mit Influencern haben, sehen Sie bitte auf unserer Influencer-Seite nach. Huel steht ganz einfach für Human Fuel – denn es ist der Treibstoff, der uns weiterbringt. Die Lebensmittelproduktion stellt uns weltweit vor gewaltige Herausforderungen: Die Fleischindustrie verursacht höhere Treibhausgas-Emissionen als alle Flugzeuge und Autos zusammen, und obwohl wir genug Essen haben, um die ganze Welt 1,5-mal zu ernähren, leiden 800 Millionen Menschen Hunger. Julian Hearn und der Ernährungsberater James Collier fanden eine Lösung für dieses Problem: ein ethisch einwandfreies, 100 % veganes, vollwertiges Produkt mit langer Haltbarkeit, ganz ohne Lebensmittelverschwendung. Und damit alle etwas davon haben, gründeten sie 2015 schließlich Huel. Jedes Huel Produkt in unserem schnell wachsenden Sortiment hat einen niedrigen GI und enthält sehr wenig Zucker. Wir setzen keinen Zucker zu und verzichten auf gentechnisch veränderte Zutaten, Soja, Eier, Milch, Fleisch und überhaupt alle tierischen Produkte. Unsere Produkte sind in wenigen Minuten (oder noch schneller!) zubereitet und enthalten die Vitamine und Mineralstoffe, die dein Körper braucht. Mit Huel kannst du zu- oder abnehmen, gesünder essen und Zeit sparen – und das alles in dem guten Wissen, dich nachhaltig und gesund zu ernähren. Julian Hearn ist einer der Gründer von Huel. Nachdem Julian eine Coupon-Website entwickelt, aufgebaut und verkauft hatte, richtete er seinen Fokus auf das Thema Gesundheit. Die Idee für Huel kam ihm, nachdem er einen Ernährungsplan getestet hatte und es extrem anstrengend fand (Zitat: „ein Albtraum“), ständig auf die richtige Nährstoffzusammensetzung zu achten. Julian lebt derzeit in Buckinghamshire in der Nähe unseres UK-Hauptsitzes. James Collier ist Mitbegründer von Huel und als Head of Sustainable Nutrition zuständig für nachhaltige Ernährung. Er arbeitet seit 27 Jahren im Bereich Ernährung und Diätetik, unter anderem auch beim NHS, und war zuvor auf die Beratung von professionellen Bodybuildern, Strongmen, Boxern und MMA-Kämpfern spezialisiert. Außerdem ist er Miteigentümer des beliebten Bodybuilding-Forums MuscleTalk. Das sagen andere über Huel Hier einige aktuelle Medienberichte über Huel: Hochauflösende Fotos und weiteres Material gibt es in unserer Bildergalerie. Einfach unten auf den Link klicken!

    https://omr.com/de/daily/huel-story-ernaehrungspulver

Wer derzeit daran denkt, was er Gutes für sich selbst und das Klima tun kann, landet schnell bei veganer Ernährung. Aber ein Leben ohne Tierprodukte ist nicht immer ganz leicht zu stemmen. Hier will der Brite Julian Hearn mit seinem Ernährungspulver Huel ansetzen. Das ist vegan und soll ganze Mahlzeiten ersetzen. Wir haben mit ihm über seine Idee, schnelle Skalierung in 80 Länder und Marketing für so ein erklärungsbedürftiges Produkt gesprochen. „Ich habe vor ein paar Jahren im Fitness-Bereich gearbeitet und in relativ kurzer Zeit viel Körperfett verloren – durch gesunde Ernährung. Da habe ich erkannt, dass hier der Schlüssel zum Abnehmen liegt“, sagt Huel-Gründer Julian Hearn gegenüber OMR. „Um richtig gesund zu essen, musst du dreimal am Tag kochen. Das war für mich auf Dauer keine Option. Ich habe mich dann von der Einfachheit von Protein-Shakes inspirieren lassen.“ Die Idee zu seinem Unternehmen Huel hat Hearn schon 2013, bis zum Start des Online-Shops vergehen 18 Monate. In der Zeit habe er nach einem Hersteller gesucht, der ein veganes Pulver mit allen wichtigen Nährstoffen herstellen kann, das in Verbindung mit Wasser als Shake eine Mahlzeit ersetzt. Vier Jahre nach dem Verkauf des ersten Huel-Produkts hat das Unternehmen laut Gründer und CMO Hearn über 50 Millionen Mahlzeiten in die ganze Welt verkauft – und das zu über 90 Prozent über den eigenen Online-Shop. Huel beackert mit seinen Produkten eine relativ junge Kategorie: Pulver-Ersatznahrung. Im Shaker mit Wasser gemischt, soll das Pulver von Huel oder anderer Marken wie Soylent, Ambronite oder Mana komplette Mahlzeiten ersetzen. Die Idee selbst stammt von der Astronautennahrung und mit Soylent ging 2014 das erste Ernährungspulver an den Start. Huel sticht am Markt durch ein explosives Wachstum heraus. „Wir sind das weltweit am schnellsten wachsende Unternehmen in dem Bereich“, sagt Gründer Hearn zu OMR. Warum sollten sich Menschen aber überhaupt von Pulver ernähren? „Unsere Hauptzielgruppe sind Menschen mit wenig Zeit: Büro-Angestellte, Studenten, Taxifahrer“, so Hearn. „Ich esse Huel selbst jeden Tag zum Frühstück und zum Mittag.“ Huel enthalte alle wichtigen Nährstoffe, die der Mensch brauche. „Huel ist seit Tag 1 zu 100 Prozent pflanzlich und hilft vielen dabei, vegan zu leben“, fügt der Gründer hinzu. Gleichzeitig schone Pulvernahrung die Umwelt und jede Mahlzeit koste nur etwas mehr als zwei Euro. Huels Hauptprodukt gibt’s wie oben bereits beschrieben vor allem auf der eigenen Webseite. Ein Paket aus zwei Pulverbeuteln mit 14 Mahlzeiten pro Beutel kostet 60 Euro. Dazu bekommen Käufer bei der ersten Bestellung noch einen Shaker und ein T-Shirt gratis. Mittlerweile verkauft Huel auch fertig gemixte Pulvermahlzeiten in Flaschen für knapp vier Euro pro Flasche, Geschmackspulver (z.B. Karamell, Matcha oder Ananas-Kokos), Riegel und Müsli. Seit dem Verkaufsstart vor vier Jahren sind also einige Produkte hinzugekommen. Skaliert habe Julian Hearn sein Geschäft aber durch eine schnelle Internationalisierung. „Unser Geschäftsmodell ist durch unseren Direct-To-Consumer-Ansatz relativ leicht zu skalieren. Wir verschicken unsere Produkte heute in 80 Länder weltweit“, sagt der Huel-Gründer. „Unsere größten Märkte sind die USA und Großbritannien, die sich die Führung immer wieder gegenseitig abluchsen.“ Durch den Verkauf direkt an die Kunden sei nur die Übersetzung zu Beginn eine Hürde bei der internationalen Skalierung gewesen. Deshalb können zwar Menschen aus 80 Ländern ihr Heimatland auf der Webseite auswählen, als Sprachen sind aber nur Englisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch verfügbar. In Sachen Marketing hat Huel ein Problem: Das Produkt ist erklärungsbedürftig, die ganze Kategorie für viele potenzielle Kunden unbekannt. Julian Hearn sieht das aber entspannt: „Klar braucht es Zeit, neue Produkte zu erklären. Aber Energy Drinks hat zum Start von Red Bull auch keiner verstanden. Wir bleiben einfach konsistent bei unserer Botschaft, dass Huel eine komplette Mahlzeit mit allen wichtigen Nährstoffen ersetzt.“ Das habe schon zum Start gut geklappt: Im ersten Halbjahr seiner Existenz generiert Huel laut Gründer Hearn bereits mehr als 800.000 Euro Umsatz. Schon zum Start habe vor allem die Presseberichterstattung dazu beigetragen, das Produkt bekannt zu machen. Ernährungspulver werden immer wieder kontrovers diskutiert und bieten sich für die Presse daher einfach an (wer nach Huel oder Ernährungspulver googlet, findet unzählige deutsche Artikel zu Selbstversuchen). Seitdem wachse das Unternehmen über die typischen Kanäle. „Wir nutzen alle digitalen Marketing-Möglichkeiten, aber ich mag Offline überhaupt nicht. Das lässt sich zu schlecht messen“, so Hearn. Deshalb investiert Huel in SEA und offenbar intensiv in Retargeting über Facebook- und Instagram-Ads. Allein in Deutschland laufen derzeit 20 verschiedene Anzeigen auf den beiden Plattformen, wie ein Blick in die Werbebibliothek des deutschen Facebook-Accounts von Huel zeigt. Dabei wirbt das Un

    https://vegconomist.de/unternehmen/huel-erreicht-mei...

Huel ist nach eigenen Angaben Europas führender Anbieter vollwertiger Komplettnahrung und die am schnellsten wachsende Marke der Welt im Ernährungsbereich. Das Unternehmen gab am 16. Juli 2019 an, die Marke von 50 Millionen verkauften pflanzlichen Mahlzeiten erreicht zu haben. Huel ist in über 80 Ländern erhältlich und erfreut sich weltweit wachsender Beliebtheit. Huel kündigte zudem an, dass das Unternehmen innerhalb von vier Jahren eine Bewertung von über 1,1 Mrd. Euro erwartet, was das boomende Interesse an der Produktpalette des Unternehmens weiter unterstreicht. Huel verkauft eine große Auswahl an Komplettnahrungsmitteln und Pulvern (einschließlich glutenfreier Optionen), wodurch eine einfache, schnelle und preiswerte Ernährung ermöglicht wird. Mit einem Kundenwachstum von über 150% im Jahresvergleich ist Huel eines der begehrtesten und am schnellsten wachsenden Lebensmittelprodukte der Welt. Das Unternehmen verkauft über 50.000 Mahlzeiten am Tag und über 1,5 Millionen Mahlzeiten im Monat. Huel war in den letzten Jahren auf einem aggressiven Wachstumspfad und hat eine Vielzahl neuer Produkte eingeführt, um die gestiegene Nachfrage der Verbraucher und die sich ändernden Wünsche der Konsumenten zu befriedigen. „Wir sind stolz darauf, dass Huel die Bedürfnisse gesundheitsbewusster Verbraucher auf der ganzen Welt erfüllt und das Überschreiten der 50-Millionen-Mahlzeit-Marke in nur vier Jahren ein klares Zeichen dafür ist, dass wir uns einen Markt erschließen, der nach einem Produkt wie Huel hungerte“ sagte Julian Hearn, Gründer von Huel. „Wir sind bestrebt, unseren Kunden die umfassendsten Ernährungsoptionen zu bieten, gleichzeitig die Produktkosten niedrig zu halten und schnell zubereitete Mahlzeiten zu liefern, damit jeder Huel überall hin mitnehmen kann.“ Huel hat kürzlich auch seine Belegschaft mit Niederlassungen in Berlin, London sowie in den USA und Asien erweitert, mit einem Team, das den Endkonsumenten versteht. Die Verbraucher erkennen zunehmend die Notwendigkeit einer gesunden Essensauswahl, die zu ihrem Lebensstil passt.

  Huel ESG-Compliance und Nachhaltigkeitsinitiativen
    https://de.huel.com/pages/sustainability-page

Bitte logge dich mit deinem Kundenkonto ein. Um Huel weiterzuempfehlen, musst du dich einloggen, damit wir deine Identität überprüfen und dich für eine erfolgreiche Empfehlungen belohnen können.

    https://group.dhl.com/content/dam/deutschepostdhl/de...

No main content or teasers found.

    https://www.lufthansagroup.com/de/verantwortung/corp...

Error: Received response status 403

    https://www.checkpoint-elearning.de/corporate-elearn...

ESG (Environmental Social Governance) beschreibt einen freiwilligen Beitrag der Wirtschaft zu einer nachhaltigen Entwicklung, welcher über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen kann. Sowohl private als auch staatliche Investoren interessieren sich zunehmend dafür, in welcher Form Unternehmen sozial und ökologisch agieren und wie eine nachhaltige Investition aussehen kann. Neben dem Umweltaspekt ist der finanzielle Aspekt nicht zu unterschätzen, da zahlreiche Studien zum Ergebnis kommen, dass Investitionen in nachhaltige Produkte die Rendite steigern und das Risiko minimieren. So erwartet u.a. die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) von ihren beaufsichtigten Unternehmen, sich mit ESG-Themen auseinanderzusetzen. Neben dem freiwilligen Beitrag zur Nachhaltigkeit, nimmt gleichzeitig auch die aufsichtsrechtliche Regulierung zu Umweltthemen immer weiter zu, was dazu führt, dass bestimmte Marktteilnehmer sich in naher Zukunft mit EU-Vorgaben zum Thema ESG-Compliance auseinandersetzen müssen. So trat am 12. Juli 2020 die Taxonomie- Verordnung in Kraft, welche sich an alle EU-Mitgliedsstaaten sowie an alle Finanzmarkteilnehmer, die Finanzprodukte anbieten, richtet. Ziel dieser Verordnung ist die langersehnte Etablierung eines europaweiten, einheitlichen Klassifizierungssystems für nachhaltige Tätigkeiten/Produkte. So wird erstmals verbindlich festgehalten, wann eine Tätigkeit oder ein Produkt als nachhaltig zu bezeichnen ist. Investoren und Anleger können diese Leitlinien zu Investitionen in ökologisch nachhaltige Produkte und Anlagen anwenden, ohne Opfer von "Green Washing" zu werden. Diese und weitere Regularien, u.a. Solvency II, Offenlegungsverordnung, Wohnimmobiliendarlehensrisikoverordnung, Finanzstabilitätsdatenerhebungsverordnung, etc. entspringen aus den ambitionierten Bestrebungen des Pariser Klimaabkommens, welche bis 2030 erfüllt werden sollen. Um dieser zunehmenden und zum Teil komplexen Regulatorik Herr zu werden, sind angemessene Managementsysteme notwendig, um alle Risiken zu identifizieren, zu bewerten, zu überprüfen und zu steuern. Die ESG-Compliance hat in dieser Funktion die Aufgabe, Strategien und Instrumente zu entwickeln, mithilfe derer die Einhaltung der zuvor genannten gesetzlichen Anforderungen in den Unternehmen zu gewährleisten ist. Dabei darf der Gedanke der Nachhaltigkeit kein isoliertes Ziel darstellen, sondern sollte eine typische Querschnittsfunktion einnehmen, sodass sie als ein wichtiger Bestandteil auf allen Ebenen der Unternehmensstrategie verankert sein muss ("Compliance-Kultur"). Diese nimmt wiederum die Unternehmensführung in die Pflicht, durch deren Bekenntnis und Engagement zum Thema Nachhaltigkeit die gewünschte Effizienz erzielt wird ("tone from the top"). Neben dem Engagement der Unternehmensführung steht jedoch auch die EU in der Pflicht, ihre Regelungen zum Klimaschutz auf ihre Praxistauglichkeit hin zu prüfen. Ein überregulierter Marschplan zur Erreichung der Ziele des Pariser Abkommens könnte die Unternehmen in ihrer Effizienz und Produktivität schwächen. So würde das Thema Nachhaltigkeit lediglich zu einer Compliance-Übung verkommen, statt den gewünschten Erfolg zu liefern. Somit ist und bleibt das Thema Umweltschutz eine Gradwanderung zwischen effizienter Nachhaltigkeit und Überregulierung.

  Huel Nachhaltigkeitsbericht 2021
    https://de.huel.com/pages/sustainability-page

Bitte logge dich mit deinem Kundenkonto ein. Um Huel weiterzuempfehlen, musst du dich einloggen, damit wir deine Identität überprüfen und dich für eine erfolgreiche Empfehlungen belohnen können.

    https://de.huel.com/pages/the-huel-sustainable-nutri...

Wir alle kennen die Nachrichten, Dokumentationen und Schlagzeilen und wissen: Die Klimakrise spitzt sich immer weiter zu. Auch die Ernährungsweise der Menschen in den Industrieländern trägt dazu bei und stellt eine enorme Belastung für die Umwelt dar – von unserer Gesundheit ganz zu schweigen. Deshalb haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, wie du gleichzeitig gesund essen und deinen CO₂-Fußabdruck reduzieren kannst. Wo genau liegt eigentlich das Problem? Es gibt gleich zwei davon: Die Lebensmittelproduktion ist weltweit die wichtigste Ursache für Umweltzerstörung. Gleichzeitig hängen 21 der 34 häufigsten Todesursachen mit der Ernährung zusammen. Es ist also offensichtlich, dass unser industriell und durch Massentierhaltung produziertes Essen nicht nur dem Planeten, sondern auch uns selbst schadet. Zum Glück muss das nicht so bleiben. Wir zeigen dir, wie es in Zukunft besser werden kann. Angesichts des Zusammenhangs zwischen unserem Ernährungssystem und schwerwiegenden Umweltschäden (Abholzung, globale Erwärmung, Rückgang der biologischen Vielfalt) haben wir uns angeschaut, wie wir einen positiven Beitrag leisten können. (Unseren Bericht dazu findest du hier.) Unsere wichtigste Erkenntnis: Wirklich jede und jeder von uns kann etwas bewirken – Es ist möglich, den Klimawandel zu begrenzen, gesund zu essen und auf unkomplizierte Weise unseren CO₂-Ausstoß zu verringern. Dazu müssen wir zuallererst unsere Ernährungsgewohnheiten verändern. Und damit das nicht zu kompliziert wird, haben wir im Folgenden ein paar leicht umsetzbare Ideen für dich. Was du tun kannst Mit zwei pflanzlichen Mahlzeiten am Tag verringerst du deine ernährungsbedingten CO₂-Emissionen um 50 %. Das ist eine riesige Einsparung. Bedenkt man außerdem noch, dass für die Produktion von einem Kilo tierischem Eiweiß 100-mal mehr Wasser verbraucht wird als für ein Kilo Eiweiß aus Getreide und eine pflanzliche Ernährung 76 % weniger Fläche benötigt, steht eins fest: Mehr pflanzliche Lebensmittel auf deinem Speiseplan sind der wichtigste Faktor für eine nachhaltigere Ernährung. Keine Sorge, du musst jetzt nicht über Nacht vegan werden. Schon mit einfachen Änderungen an deinen üblichen Essgewohnheiten kannst du deinen CO₂-Fußabdruck reduzieren und deiner Gesundheit etwas Gutes tun. Das ist gut für deine Klimabilanz und beugt Herzleiden, Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Krebs und weiteren Erkrankungen vor. Hier ein paar Beispiele für Lebensmittel, die du durch praktische und gesunde Alternativen ersetzen kannst: Klar ist: Wenn wir uns und unserer Umwelt etwas Gutes tun wollen, müssen wir Lebensmittel essen, die uns alle wichtigen Nährstoffe liefern und nachhaltig sind. Klar ist auch, dass wir uns deshalb nicht gleich alle ausschließlich von Huel ernähren müssen. Stattdessen empfehlen wir dir, dein übliches Frühstück oder Mittagessen durch Huel zu ersetzen, wenn die Zeit knapp ist oder du zu Junkfood greifen würdest. Huel liefert dir alles, was zu einer gesunden Ernährung dazugehört, und schont gleichzeitig die Umwelt. Mehr über Huel erfährst du hier. Selbstverständlich musst du die Welt nicht alleine retten. Wir alle müssen unseren Beitrag leisten, um die Umwelt zu schützen und unsere Einstellung zu unseren Lebensmitteln zu verändern. Bei der Entwicklung von Huel stand Nachhaltigkeit von Anfang im Fokus. Dennoch wollten wir sichergehen, dass wir unserer Mission auch wirklich gerecht werden. Unsere Studien haben dann gezeigt: Huel ist ein nachhaltiges, klimafreundliches Lebensmittel, aber es gibt auch noch viele Möglichkeiten, unsere Umweltbilanz weiter zu verbessern. Was wir tun Wie unsere Studie aus dem Jahr 2020 belegt, ist Huel ein klimafreundliches Lebensmittel mit hohem Nährwert. Unsere Mission ist damit aber noch längst nicht abgeschlossen. Bis Ende 2021 wollen wir: Die Kunststoffverpackung, die wir verwenden, schützt dein Huel länger vor äußeren Einflüssen und wirkt so Lebensmittelverschwendung entgegen. Aber auch hier können wir noch mehr tun. Wir haben uns verpflichtet: Auch beim Transport unserer Rohstoffe und Produkte geben wir alles für unser Klima. Deshalb haben wir unsere Vertriebszentren verlegt, um die „Food Miles“ unserer Produkte in Großbritannien und Europa um 7,9 Millionen Kilometer und in den USA um 254 Millionen Kilometer zu reduzieren. Das ist nicht nur besser für die Umwelt, sondern bedeutet auch, dass wir dein Huel viel schneller liefern können. Die lange Haltbarkeit und die flexiblen Portionsgrößen von Huel sind bereits ein gutes Mittel gegen Lebensmittelverschwendung. Zusammen mit der gemeinnützigen Organisation Fareshare gehen wir aber noch einen Schritt weiter. In Europa werden nicht verkaufte Huel Produkte mit einer Mindesthaltbarkeit von unter drei Monaten an Wohltätigkeitsorganisationen und Vereine gespendet, die Schulfrühstück und Mittagessen für Senioren anbieten oder Obdachlosenunterkünfte und Community-Cafés betreiben. Obwohl Nachhaltigkeit fest im Fundament von Huel verankert ist, hat das Thema bi

    https://www.va-q-tec.com/wp-content/uploads/Nachhalt...

No main content or teasers found.

    https://de.huel.com/pages/15-statistiken-zu-nachhalt...

15 Statistiken zu nachhaltiger Ernährung, die du kennen solltest Absolut alles, was wir essen, wirkt sich in unterschiedlicher Weise auf unsere Umwelt aus. Hier findest du wichtige Fakten rund um Nachhaltigkeit und Ernährung. Du bist, was du isst – und was wir so essen, ist nicht immer besonders gut für uns oder die Umwelt. Erschreckend viele Menschen weltweit sind unterernährt, gleichzeitig verbraucht die Lebensmittelindustrie eine alarmierende Menge natürlicher Ressourcen. Auch wenn der Kampf gegen den Klimawandel oft aussichtslos erscheint, können wir doch viel bewegen. Statt uns die Probleme immer nur vor Augen zu führen, sollten wir etwas gegen sie tun. Mit ein paar einfachen Entscheidungen haben wir alle die Möglichkeit, der globalen Erwärmung etwas entgegenzusetzen. Wir haben in unserem Report zu nachhaltiger Ernährung zusammengefasst, was jede und jeder von uns gegen den Klimawandel unternehmen kann. Im Folgenden findest du 15 Daten aus unserem Report, die dir zeigen, wie unser Essverhalten und der Zustand unseres Planeten zusammenhängen. … so hoch ist dein CO2-Einsparpotenzial, wenn du deine Ernährung auf zwei pflanzliche Mahlzeiten pro Tag umstellst. Bei nur einer pflanzlichen Mahlzeit beträgt die Einsparung 35 %. … Menschen weltweit werden als übergewichtig oder adipös eingestuft, während 800 Millionen als unterernährt gelten. … aller globalen Treibhausgasemissionen entfallen auf unsere Versorgung mit Lebensmitteln. Dazu gehören Landnutzung, Pflanzenanbau, Viehhaltung, Fischerei und Logistik. … der gesamten Treibhausgasemissionen stammen allein aus der Viehwirtschaft. Viehhaltung nimmt ganze 83 % der weltweiten landwirtschaftlichen Fläche in Anspruch. … Wasser werden benötigt, um einen einzigen Burger herzustellen (und 1.000 Liter, um 1 Liter Milch zu produzieren). … des CO2-Fußabdrucks der durchschnittlichen westlichen Ernährung sind allein auf Fleisch und Milchprodukte zurückzuführen. … sind der im Vergleich dazu geringe Anteil unseres Kalorienbedarfs, der durch Fleisch und Milchprodukte gedeckt wird. Fleisch und Milchprodukte gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu, werden in den entwickelten Ländern aber im Übermaß verzehrt. Wir brauchen dringend mehr nährstoffreiche pflanzliche Kalorien auf unserem Speiseplan. … Todesfälle pro Jahr sind auf Erkrankungen zurückzuführen, die mit ungesunder Ernährung zusammenhängen. Dazu zählen unter anderem Bluthochdruck, ein hoher Blutzuckerspiegel und Adipositas. … geringer ist die Wahrscheinlichkeit, ein Herzleiden zu entwickeln, wenn du auf eine pflanzliche Ernährung umsteigst. Außerdem reduziert eine pflanzliche Ernährung das Risiko von Typ-2-Diabetes sowie von Übergewicht und Fettleibigkeit um 50 % bzw. 75 % (im Vergleich zu einer omnivoren Ernährung). Tipps, wie du mehr pflanzliche Lebensmittel auf den Tisch bekommst, findest du in unserem Guide: So isst du mehr pflanzliche Lebensmittel … aller Lebensmittel, die für den Menschen produziert werden, landen im Müll. Schätzungen zufolge sind das etwa 1,6 Milliarden (!!!) Tonnen. Viele Lebensmittel gehen bei Ernte, Lagerung und Transport verloren, aber auch im Supermarkt und bei uns zu Hause. Tatsächlich finden 60 % der Verschwendung zu Hause statt. Das entspricht etwa 30 kg pro Kopf und Jahr. … Wasser werden verschwendet, wenn man einen Apfel mit Druckstellen wegwirft. Landen Lebensmittel im Abfall, ist das auch eine Verschwendung aller für die Produktion benötigten Ressourcen, wie Wasser, Boden, Kraftstoff, Dünger usw. … fallen für eine Portion Huel Pulver mit 400 kcal an. Das macht Huel offiziell zum Low-Carbon-Produkt, wobei 83 % der CO2-Bilanz auf unsere Zutaten entfallen. Was das im Vergleich zu anderen üblichen Mahlzeiten ausmacht, erfährst du in unserem Artikel „Gründe für Huel (in fünf Diagrammen)“. … ist der Anteil von recyceltem Kunststoff, der für jede Flasche Huel Ready-to-drink verwendet wird. … pflanzliche Mahlzeiten am Tag reichen aus, um deinen CO2-Fußabdruck um 50 % zu reduzieren. Ja, stimmt, wir wiederholen uns. Aber wir wollten das unbedingt noch mal erwähnen, weil es der wichtigste Beitrag ist, den du leisten kannst, um den Klimawandel zu bremsen. Erfahre hier mehr über nachhaltige Ernährung und wie du gesünder essen und gleichzeitig deine Klimabilanz verbessern kannst. Hol dir deine Pflanzenpower mit Huel Pulver oder Hot & Savoury.

  Huel Ranking in ESG-Indexes
    https://www.msci.com/our-solutions/indexes/esg-indexes

Our ESG index story begins in 1990, with the launch of the Domini 400 Social Index — now the MSCI KLD 400 Social Index — as one of the first socially responsible investing indexes. Since then, we have enhanced our ESG index capability to reflect the evolving needs of our investors. We have learned over that time that investors have a wide range of motivations for seeking ESG strategies. At MSCI, you can choose the index approach that best fits your objectives. That could mean integration, such as including companies with strong ESG profiles; screen portfolios for controversial activities and companies, target companies seeking to generate specific sustainable outcomes.

    https://www.lufthansagroup.com/en/responsibility/cor...

Error: Received response status 403

    https://esgnews.com/

An error occurred:

    https://www.sustainalytics.com/corporate-solutions/e...

Sustainalytics is pleased to unveil its 2024 list of ESG Top-Rated Companies based on our industry leading ESG Risk Ratings. Sustainalytics’ ESG Risk Ratings cover more than 14,000 companies across 42 industries. Using our comprehensive methodology, we identified the Global 50 Top-Rated companies, a distinction given to the top 50 ESG scores in our global research universe. Also, see the companies with the top ESG Risk Ratings scores by industry and region. Companies which qualify as “Top-Rated” can obtain a license from Sustainalytics granting permission to use their Top-Rated Badge(s) for capital raising activities, marketing and promotional purposes, internal and external benchmarking, and more. The badge(s) can be used to communicate this industry achievement to investors, customers, employees, and other key stakeholders.

  Huel Umweltbilanz und Kohlenstoffemissionen
    https://de.huel.com/pages/15-statistiken-zu-nachhalt...

15 Statistiken zu nachhaltiger Ernährung, die du kennen solltest Absolut alles, was wir essen, wirkt sich in unterschiedlicher Weise auf unsere Umwelt aus. Hier findest du wichtige Fakten rund um Nachhaltigkeit und Ernährung. Du bist, was du isst – und was wir so essen, ist nicht immer besonders gut für uns oder die Umwelt. Erschreckend viele Menschen weltweit sind unterernährt, gleichzeitig verbraucht die Lebensmittelindustrie eine alarmierende Menge natürlicher Ressourcen. Auch wenn der Kampf gegen den Klimawandel oft aussichtslos erscheint, können wir doch viel bewegen. Statt uns die Probleme immer nur vor Augen zu führen, sollten wir etwas gegen sie tun. Mit ein paar einfachen Entscheidungen haben wir alle die Möglichkeit, der globalen Erwärmung etwas entgegenzusetzen. Wir haben in unserem Report zu nachhaltiger Ernährung zusammengefasst, was jede und jeder von uns gegen den Klimawandel unternehmen kann. Im Folgenden findest du 15 Daten aus unserem Report, die dir zeigen, wie unser Essverhalten und der Zustand unseres Planeten zusammenhängen. … so hoch ist dein CO2-Einsparpotenzial, wenn du deine Ernährung auf zwei pflanzliche Mahlzeiten pro Tag umstellst. Bei nur einer pflanzlichen Mahlzeit beträgt die Einsparung 35 %. … Menschen weltweit werden als übergewichtig oder adipös eingestuft, während 800 Millionen als unterernährt gelten. … aller globalen Treibhausgasemissionen entfallen auf unsere Versorgung mit Lebensmitteln. Dazu gehören Landnutzung, Pflanzenanbau, Viehhaltung, Fischerei und Logistik. … der gesamten Treibhausgasemissionen stammen allein aus der Viehwirtschaft. Viehhaltung nimmt ganze 83 % der weltweiten landwirtschaftlichen Fläche in Anspruch. … Wasser werden benötigt, um einen einzigen Burger herzustellen (und 1.000 Liter, um 1 Liter Milch zu produzieren). … des CO2-Fußabdrucks der durchschnittlichen westlichen Ernährung sind allein auf Fleisch und Milchprodukte zurückzuführen. … sind der im Vergleich dazu geringe Anteil unseres Kalorienbedarfs, der durch Fleisch und Milchprodukte gedeckt wird. Fleisch und Milchprodukte gehören zu einer ausgewogenen Ernährung dazu, werden in den entwickelten Ländern aber im Übermaß verzehrt. Wir brauchen dringend mehr nährstoffreiche pflanzliche Kalorien auf unserem Speiseplan. … Todesfälle pro Jahr sind auf Erkrankungen zurückzuführen, die mit ungesunder Ernährung zusammenhängen. Dazu zählen unter anderem Bluthochdruck, ein hoher Blutzuckerspiegel und Adipositas. … geringer ist die Wahrscheinlichkeit, ein Herzleiden zu entwickeln, wenn du auf eine pflanzliche Ernährung umsteigst. Außerdem reduziert eine pflanzliche Ernährung das Risiko von Typ-2-Diabetes sowie von Übergewicht und Fettleibigkeit um 50 % bzw. 75 % (im Vergleich zu einer omnivoren Ernährung). Tipps, wie du mehr pflanzliche Lebensmittel auf den Tisch bekommst, findest du in unserem Guide: So isst du mehr pflanzliche Lebensmittel … aller Lebensmittel, die für den Menschen produziert werden, landen im Müll. Schätzungen zufolge sind das etwa 1,6 Milliarden (!!!) Tonnen. Viele Lebensmittel gehen bei Ernte, Lagerung und Transport verloren, aber auch im Supermarkt und bei uns zu Hause. Tatsächlich finden 60 % der Verschwendung zu Hause statt. Das entspricht etwa 30 kg pro Kopf und Jahr. … Wasser werden verschwendet, wenn man einen Apfel mit Druckstellen wegwirft. Landen Lebensmittel im Abfall, ist das auch eine Verschwendung aller für die Produktion benötigten Ressourcen, wie Wasser, Boden, Kraftstoff, Dünger usw. … fallen für eine Portion Huel Pulver mit 400 kcal an. Das macht Huel offiziell zum Low-Carbon-Produkt, wobei 83 % der CO2-Bilanz auf unsere Zutaten entfallen. Was das im Vergleich zu anderen üblichen Mahlzeiten ausmacht, erfährst du in unserem Artikel „Gründe für Huel (in fünf Diagrammen)“. … ist der Anteil von recyceltem Kunststoff, der für jede Flasche Huel Ready-to-drink verwendet wird. … pflanzliche Mahlzeiten am Tag reichen aus, um deinen CO2-Fußabdruck um 50 % zu reduzieren. Ja, stimmt, wir wiederholen uns. Aber wir wollten das unbedingt noch mal erwähnen, weil es der wichtigste Beitrag ist, den du leisten kannst, um den Klimawandel zu bremsen. Erfahre hier mehr über nachhaltige Ernährung und wie du gesünder essen und gleichzeitig deine Klimabilanz verbessern kannst. Hol dir deine Pflanzenpower mit Huel Pulver oder Hot & Savoury.

    https://de.huel.com/pages/sustainability-page

Bitte logge dich mit deinem Kundenkonto ein. Um Huel weiterzuempfehlen, musst du dich einloggen, damit wir deine Identität überprüfen und dich für eine erfolgreiche Empfehlungen belohnen können.

    https://de.huel.com/pages/warum-wird-fur-huel-ready-...

Warum wird für Huel Ready-to-drink Kunststoff verwendet? Wir haben diesen Artikel geschrieben um darüber zu informieren, weshalb wir Kunststoff, anstatt eines anderen Materials, als Verpackung für unser neuestes Produkt verwenden. Die Flasche ist zu 100 % recycelbar. Trotzdem hat unsere Huel-Community viele berechtigte Fragen bezüglich unsere Entscheidung, Kunststoff als Verpackungsmaterial zu verwenden, geäußert. Wir wollen gerne mit offenen Karten spielen und werden folgend begründen, warum die Entscheidung auf Kunstoff gefallen ist. Obwohl Kunststoff einige Nachteile mit sich bringt, gibt es auch einen großen Vorteil, nämlich den, mehr Menschen zu erreichen und dazu zu bringen, weniger Fleisch zu konsumieren. Wenn wir zwei Schritte nach vorn machen können, aber einen zurück, gehen wir immer noch in die richtige Richtung. • Probleme mit dem derzeitigen Ernährungssystem – wir essen zu viel Fleisch und werfen zu viele Lebensmittel weg • Wenn eine vegane Ernährung nachhaltiger ist, wie bekommen wir dann die Bevölkerung im Allgemeinen dazu, weniger Fleisch zu essen? • Der Klimawandel ist die größte ökologische Herausforderung für unseren Planeten • Materialien, die wir in Erwägung gezogen haben • Die Einschränkungen, denen wir unterworfen waren • Warum wir keine Aludosen verwenden konnten • Warum wir keine Tetra Paks verwendet haben • Warum wir nicht 100 % recycelten Kunststoff verwenden konnten • Denkt daran, dass die Verpackung nur ein Element von Nachhaltigkeit ist • Manchmal treffen wir kontroverse Entscheidungen, weil wir davon überzeugt sind, dass sie am ethischsten und nachhaltigsten sind • Wir hoffen, dass Huel Ready-to-drink-Kunden auf Pulver umsteigen, das noch nachhaltiger ist • Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht • Das ist nur V1.0 – wir verbessern die Flasche nach und nach Unsere Mission: Die Herstellung vollwertiger, praktischer und günstiger Nahrung, die Tiere und Umwelt maximal schont. • Vollwertig – alle Produkte enthalten das volle Spektrum an Makro- und Mikronährstoffen, einschließlich 26 essenzieller Vitamine und Mineralien, so dass ihr mit 2.000 Kalorien mindestens 100 % der empfohlenen Mengen zu euch nehmt. • Günstig – alle Produkte sind weitaus kostengünstiger als die Konkurrenz und eine viel bessere Alternative zu den Fertiggerichten, die die meisten von uns eine stressige Arbeitswoche über essen. • Minimale Auswirkungen auf die Umwelt – wo immer es möglich ist, berücksichtigen wir alle Umweltfaktoren, um die umweltfreundlichste Lösung herzustellen. Das zeigt sich vor allem daran, dass Huel komplett vegan ist und keinerlei tierische Produkte enthält. Probleme mit dem derzeitigen Ernährungssystem – wir essen zu viel Fleisch und werfen zu viele Lebensmittel weg In den Industrieländern konsumieren wir 88 kg Fleisch pro Kopf im Durchschnitt und das mit steigender Tendenz. Die Tierhaltungsindustrie verursacht mehr Treibhausgase als der gesamte Transportsektor. Sie ist auch eine ernste Ursache für Boden- und Wasserverschmutzung. Ungefähr ein Drittel der Lebensmittel, die jährlich für den Konsum durch den Menschen weltweit angebaut werden – ca. 1,3 Milliarden Tonnen – geht verloren oder wird weggeworfen. Wenn eine vegane Ernährungsweise nachhaltiger ist, wie bekommen wir dann die Bevölkerung im Allgemeinen dazu, weniger Fleisch zu essen? Unsere RTD Version von Huel ist eine vollwertige Fertigmahlzeit. Momentan ist unsere Hauptprodukt unser Pulver. Einfach drei Esslöffel mit Wasser anrühren, schütteln und fertig. Manche schreckt das jedoch ab. Unser Huel RTD schließt diese Lücke und macht die Nahrung einem breiteren Publikum zugänglich. Einem Publikum, das, wenn es Huel öfter verwendet, seinen ökologischen Fußabdruck in höherem Maße verringern kann als durch den Konsum anderer, nicht-pflanzlicher, nicht-getrockneter Lebensmittelprodukte. Es gibt vieles, was man hinsichtlich der Umwelt bedenken muss, und wir arbeiten hart daran, alles ins Auge zu fassen. Im Prinzip geht es um zwei Faktoren. • Huel ist vegan – und regelmäßig wird nachgewiesen, dass eine vegane Ernährungsweise der „Königsweg“ ist, wenn wir unseren ökologischen Fußabdruck verringern wollen. Huel ist zu 100 % vegan und kann somit Nicht-Veganern helfen, mehr pflanzliche Nahrungsmittel auf ihren Speiseplan zu setzen. Das trägt dazu bei, den Fußabdruck zu verringern. Wenn wir alle ein bisschen beitragen, können wir einen großen Unterschied machen. • Huel verhindert Lebensmittelverschwendung – Huel-Produkte sind lang haltbar, und da macht Huel RTD keine Ausnahme. Huel RTD hält sich bei Zimmertemperatur sieben Monate lang. Das reduziert Lebensmittelverschwendung im Vergleich zu anderen Nahrungsmitteln, die viele täglich konsumieren, erheblich. Wenn weniger Lebensmittel weggeworfen werden, reduziert sich die Menge an frischen Nahrungsmitteln, die angebaut werden muss, um die Lücke zu füllen, die die weggeworfenen Lebensmittel hinterlassen. Folglich reduzieren sich Kohlenstoffemissionen und Wasserverbrauch.

    https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2022/03/stu...

Was haben Apfel, Erdbeere und Pfirsich gemeinsam? Frisch geerntet zählen sie zu den klimafreundlichsten Lebensmitteln, die man in deutschen Supermärkten kaufen kann. Als Neuseeland-Apfel, Winter-Erdbeere oder Dosen-Pfirsich haben sie dagegen allesamt eine miserable Klimabilanz. Zu diesem Schluss kommt das ifeu (Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg). In einer Studie hat es den ökologischen Fußabdruck von 200 alltäglichen Lebensmitteln ermittelt. Welches Essen ist besonders gut für Klima und Umwelt? Häufig ist es mehr die Hülle als der Inhalt. „Bei unseren Lebensmitteln im Supermarkt hängt die Umwelt- und Klimabilanz oft weniger am Produkt, als daran, wo und wie diese Produkte angebaut und danach transportiert und verpackt wurden“, sagt Studienleiter Guido Reinhardt. Das ifeu hat dazu verschiedene Produktgruppen untersucht, darunter zum Beispiel Obst, Gemüse oder Fleisch- und Milchprodukte. Welche Lebensmittel sind besonders umweltfreundlich? Eine Flug-Ananas etwa schneidet demnach 25 Mal schlechter ab als dieselbe Frucht, die mit dem Schiff nach Deutschland kommt. Ähnlich verhalte es sich oft bei heimischem Gemüse. Wenn zum Beispiel Champignons oder Bohnen frisch im Gemüseregal liegen, sind sie deutlich besser für Umwelt und Klima als eingepackt in Glas oder Dose. „Die Einwegverpackung aus Metall oder Glas hat in vielen Fällen einen größeren Klimaeffekt als das eigentliche Lebensmittel. Das gilt auch für viele Getränke wie Wein und Bier“, so Reinhardt. Natürlich spielt es aber auch eine Rolle, wo Lebensmittel angebaut werden: Wenn tropische Regenwälder für den Anbau von Palmöl gerodet oder wie in Deutschland Moore für die Landwirtschaft zerstört werden, verschlechtern sich die Klimagasbilanzen laut ifeu-Studie erheblich. Viele Menschen halten Bioprodukte insgesamt für klimafreundlicher als konventionell erzeugte Lebensmittel. Das stimmt aber nicht immer. Überraschend sei, dass Fleisch, Milch und Eier aus Biolandwirtschaft beim Klimaeffekt manchmal schlechter dastehen als tierische Produkte aus konventioneller Landwirtschaft. Nach Worten des ifeu liegt das daran, dass Biobetriebe mehr Fläche benötigen, weil sie geringere Erträge erwirtschaften. Das könne zu stärkeren CO2-Emmisisionen führen. Die etwas höheren Werte würden aber durch den deutlich geringeren Pestizideinsatz, nachhaltigere Bodenbewirtschaftung und größere Artenvielfaltviel mehr als wettgemacht. „Hier zeigt sich, dass der alleinige Blick auf die CO2-Emissionen nicht die ganze ökologische Wahrheit sagt“, so Reinhardt. Die CO2-Bilanz ist zwar ein wichtiges Kriterium, um die Klimafreundlichkeit von Lebensmitteln bewerten zu können. Für den gesamten ökologischen Fußabdruck spielen aber auch andere Faktoren wie die benötigten Düngemittel, die Größe der Anbaufläche oder der Wasser- und Energiebedarf eine Rolle. Reinhardt nennt ein Beispiel: „Rind und Reis haben nicht nur einen hohen Klimaeffekt, sondern benötigen für die Erzeugung zusätzlich sehr viel Dünger und Wasser.“ Grundsätzlich haben Fleisch und andere tierische Produkte eine deutlich schlechtere Klimabilanz als pflanzliche Lebensmittel. Der CO2-Fußabdruck gibt an, welche Menge an klimaschädlichem Kohlenstoffdioxid bei der Herstellung der gleichen Menge eines Produktes entsteht. So fallen bei der Produktion von einem Kilo Rindfleisch durchschnittlich 13,6 Kilo CO2 an, bei Hähnchen 5,5 Kilo und bei Schwein 4,6 Kilo. Bei Eiern sind es 3,0 Kilo. Zum Vergleich: Bei der Produktion von einem Kilo Karotten werden nur 0,1 Kilo CO2 frei. Das Fazit der ifeu Studie ist eindeutig: Frische, saisonal und regional angebaute sowie möglichst unverpackte Lebensmittel sind meist deutlich umwelt- und klimafreundlicher als außerhalb der Saison importierte Waren aus fernen Ländern. Pflanzliche Lebensmittel sind so gut wie immer klima- und umweltfreundlicher als tierische Produkte. Der erste Platz der klimafreundlichsten Lebensmitteln geht an Karotte und Weißkohl. Frisch und unverpackt haben sie den niedrigsten CO2-Fußabdruck von allen 200 untersuchten Lebensmitteln: Bei der Produktion von einem Kilo Gemüse entstehen 0,1 Kilo CO2. Wer weder Weißkohl noch Möhren mag, kann bedenkenlos bei vielen anderen heimischen Obst- und Gemüsesorten zugreifen. Ob Apfel oder Erdbeere, Brokkoli oder Lauch, Zucchini oder Spinat, Kartoffeln oder Kürbis: Frisch haben alle einen CO2-Fußabdruck von höchstens 0,3 Kilo. Auch Blattsalat und Rucola schneiden zum Beispiel gut ab. Bei der Herstellung von Pflanzenmilch aus Hafer oder Dinkel oder Mandeln (0,3 Kilo CO2) wird deutlich weniger CO2 freigesetzt als bei der Produktion von Kuhmilch (durchschnittlich 1,5 Kilo). Achtung bei der Mandelmilch: Der Herstellung verschlingt oft Unmengen an zusätzlichem Wasser, da Mandeln meist in ohnehin trockenen Regionen wie Kalifornien angebaut werden.

  Finanzbericht Huel 2021
    https://www.northdata.de/Huel+GmbH,+Berlin/Amtsgeric...

Das Dossier ist eine druckfähige PDF-Datei, die Informationen und Publikationen zu dieser Firma zusammenfasst. Die Erstellung von Dossiers ist im Rahmen Ihres Tarifs kostenfrei. Nach Erstellung wird das Dossier umgehend an Ihre E-Mail-Adresse verschickt. Dieses Feature ist nur für Kunden des Premium Service verfügbar. Mehr über den North Data Premium Service erfahren

    https://www.hoenle.de/investoren/finanzinformation

Die Hönle Gruppe gehört in ihren Anwendungsfeldern zu den weltweit führenden Unternehmen. Unser Produktspektrum umfasst Ultraviolett-, Infrarot- und Heißluft-Trocknungssysteme, Sonnenlichtsimulationsanlagen, Quarzglasrohre und Klebstoffe, die meist in industriellen Fertigungsprozessen eingesetzt werden. Auch unsere Kundenliste spricht für Kompetenz und Innovationsfähigkeit. In unseren Zielbranchen dürfen wir führende Unternehmen zu unserem Kundenkreis zählen. Manroland, Durst, Philips und Krones arbeiten mit Hönle Produkten. Die Vorteile der industriellen UV-Technologie nutzen wir für die Optimierung zahlreicher Fertigungsprozesse in verschiedensten Branchen. So ermöglicht zum Beispiel der Einsatz UV-reaktiver Farben eine deutliche Zeitersparnis und die Herstellung erstklassiger Endprodukte. Die 100% lösemittelfreien Farben und Lacke schonen Mensch und Umwelt. Herkömmliche Produktionsprozesse werden daher vermehrt durch UV-reaktive Verfahren ersetzt. Die Zahl der UV-Anwendungen nimmt permanent zu und die Technologie hält Einzug in ein immer größer werdendes Feld von Einsatzgebieten. Wir entwickeln nicht nur bewährte Technologien weiter, sondern setzen in enger Zusammenarbeit mit Unternehmen, Universitäten und Forschungsinstituten Maßstäbe beim Erschließen neuer Anwendungsfelder. Der Preiskampf in vielen Wachstumsmärkten hat sich verstärkt. Damit wird der Zwang zur Steigerung der Produktivität und Qualität immer deutlicher. Der Einsatz der UV-Technologie erhöht die Produktivität zahlreicher Fertigungsprozesse und ermöglicht die Herstellung qualitativ hochwertiger Endprodukte. UV-Systeme können Fertigungsprozesse vereinfachen und eine unmittelbare Weiterverarbeitung ermöglichen. Just in Time Lieferungen werden so erleichtert – ein wichtiger Wettbewerbsvorteil für unsere Kunden. UV-basierter Digitaldruck und industrielle Klebstoffe sind Bereiche, in denen die UV-Technologie eine immer wichtigere Rolle spielt. Auch die umweltfreundliche Entkeimung von Wasser ist ein wichtiger Wachstumsmarkt. Hier werden wir unsere Aktivitäten weiter intensivieren. Hönle verfügt über ein internationales Vertriebsnetz. Dadurch sind wir weltweit und kundennah präsent. Insbesondere die starke europäische Marktposition stellt eine solide Ausgangsbasis für unsere weitere, dynamische Internationalisierung dar. Vor allem in Asien und den USA werden wir unsere Vertriebsaktivitäten im Bereich Industrieklebstoffe verstärken. Der Exportanteil liegt bei über 50%. Entwicklungspartnerschaften mit führenden Unternehmen zum Beispiel in der Druckindustrie, der Photovoltaikindustrie und dem Bereich Consumer Electronics sind die Basis unseres technologischen Vorsprungs. Bei der Entwicklung neuer Verfahren sichern wir uns damit einen Entwicklungsvorsprung und profitieren gegenseitig von dem Erfahrungsaustausch.

    https://de.huel.com/pages/the-huel-sustainable-nutri...

Wir alle kennen die Nachrichten, Dokumentationen und Schlagzeilen und wissen: Die Klimakrise spitzt sich immer weiter zu. Auch die Ernährungsweise der Menschen in den Industrieländern trägt dazu bei und stellt eine enorme Belastung für die Umwelt dar – von unserer Gesundheit ganz zu schweigen. Deshalb haben wir hier einige Tipps zusammengestellt, wie du gleichzeitig gesund essen und deinen CO₂-Fußabdruck reduzieren kannst. Wo genau liegt eigentlich das Problem? Es gibt gleich zwei davon: Die Lebensmittelproduktion ist weltweit die wichtigste Ursache für Umweltzerstörung. Gleichzeitig hängen 21 der 34 häufigsten Todesursachen mit der Ernährung zusammen. Es ist also offensichtlich, dass unser industriell und durch Massentierhaltung produziertes Essen nicht nur dem Planeten, sondern auch uns selbst schadet. Zum Glück muss das nicht so bleiben. Wir zeigen dir, wie es in Zukunft besser werden kann. Angesichts des Zusammenhangs zwischen unserem Ernährungssystem und schwerwiegenden Umweltschäden (Abholzung, globale Erwärmung, Rückgang der biologischen Vielfalt) haben wir uns angeschaut, wie wir einen positiven Beitrag leisten können. (Unseren Bericht dazu findest du hier.) Unsere wichtigste Erkenntnis: Wirklich jede und jeder von uns kann etwas bewirken – Es ist möglich, den Klimawandel zu begrenzen, gesund zu essen und auf unkomplizierte Weise unseren CO₂-Ausstoß zu verringern. Dazu müssen wir zuallererst unsere Ernährungsgewohnheiten verändern. Und damit das nicht zu kompliziert wird, haben wir im Folgenden ein paar leicht umsetzbare Ideen für dich. Was du tun kannst Mit zwei pflanzlichen Mahlzeiten am Tag verringerst du deine ernährungsbedingten CO₂-Emissionen um 50 %. Das ist eine riesige Einsparung. Bedenkt man außerdem noch, dass für die Produktion von einem Kilo tierischem Eiweiß 100-mal mehr Wasser verbraucht wird als für ein Kilo Eiweiß aus Getreide und eine pflanzliche Ernährung 76 % weniger Fläche benötigt, steht eins fest: Mehr pflanzliche Lebensmittel auf deinem Speiseplan sind der wichtigste Faktor für eine nachhaltigere Ernährung. Keine Sorge, du musst jetzt nicht über Nacht vegan werden. Schon mit einfachen Änderungen an deinen üblichen Essgewohnheiten kannst du deinen CO₂-Fußabdruck reduzieren und deiner Gesundheit etwas Gutes tun. Das ist gut für deine Klimabilanz und beugt Herzleiden, Übergewicht, Typ-2-Diabetes, Krebs und weiteren Erkrankungen vor. Hier ein paar Beispiele für Lebensmittel, die du durch praktische und gesunde Alternativen ersetzen kannst: Klar ist: Wenn wir uns und unserer Umwelt etwas Gutes tun wollen, müssen wir Lebensmittel essen, die uns alle wichtigen Nährstoffe liefern und nachhaltig sind. Klar ist auch, dass wir uns deshalb nicht gleich alle ausschließlich von Huel ernähren müssen. Stattdessen empfehlen wir dir, dein übliches Frühstück oder Mittagessen durch Huel zu ersetzen, wenn die Zeit knapp ist oder du zu Junkfood greifen würdest. Huel liefert dir alles, was zu einer gesunden Ernährung dazugehört, und schont gleichzeitig die Umwelt. Mehr über Huel erfährst du hier. Selbstverständlich musst du die Welt nicht alleine retten. Wir alle müssen unseren Beitrag leisten, um die Umwelt zu schützen und unsere Einstellung zu unseren Lebensmitteln zu verändern. Bei der Entwicklung von Huel stand Nachhaltigkeit von Anfang im Fokus. Dennoch wollten wir sichergehen, dass wir unserer Mission auch wirklich gerecht werden. Unsere Studien haben dann gezeigt: Huel ist ein nachhaltiges, klimafreundliches Lebensmittel, aber es gibt auch noch viele Möglichkeiten, unsere Umweltbilanz weiter zu verbessern. Was wir tun Wie unsere Studie aus dem Jahr 2020 belegt, ist Huel ein klimafreundliches Lebensmittel mit hohem Nährwert. Unsere Mission ist damit aber noch längst nicht abgeschlossen. Bis Ende 2021 wollen wir: Die Kunststoffverpackung, die wir verwenden, schützt dein Huel länger vor äußeren Einflüssen und wirkt so Lebensmittelverschwendung entgegen. Aber auch hier können wir noch mehr tun. Wir haben uns verpflichtet: Auch beim Transport unserer Rohstoffe und Produkte geben wir alles für unser Klima. Deshalb haben wir unsere Vertriebszentren verlegt, um die „Food Miles“ unserer Produkte in Großbritannien und Europa um 7,9 Millionen Kilometer und in den USA um 254 Millionen Kilometer zu reduzieren. Das ist nicht nur besser für die Umwelt, sondern bedeutet auch, dass wir dein Huel viel schneller liefern können. Die lange Haltbarkeit und die flexiblen Portionsgrößen von Huel sind bereits ein gutes Mittel gegen Lebensmittelverschwendung. Zusammen mit der gemeinnützigen Organisation Fareshare gehen wir aber noch einen Schritt weiter. In Europa werden nicht verkaufte Huel Produkte mit einer Mindesthaltbarkeit von unter drei Monaten an Wohltätigkeitsorganisationen und Vereine gespendet, die Schulfrühstück und Mittagessen für Senioren anbieten oder Obdachlosenunterkünfte und Community-Cafés betreiben. Obwohl Nachhaltigkeit fest im Fundament von Huel verankert ist, hat das Thema bi

    https://www.rechnungshof.sachsen.de/JB2021-II.pdf

No main content or teasers found.

  Huel Geschäftsmodell und Wachstumsstrategie
    https://de.huel.com/products/huel-ready-to-drink

Bitte logge dich mit deinem Kundenkonto ein. Um Huel weiterzuempfehlen, musst du dich einloggen, damit wir deine Identität überprüfen und dich für eine erfolgreiche Empfehlungen belohnen können.

    https://www.pressebox.de/static/sitemap/pressreleases_97.xml

An error occurred:

  Huel Investoren und Finanzierung
    https://siliconcanals.com/de/Huel-erh%C3%B6ht-22-Millionen/

UK-basierten Huel (Human + Fuel), ein Unternehmen, das nährstoffreiche Lebensmittelprodukte anbietet, gab am Donnerstag bekannt, dass es in einer neuen Finanzierungsrunde 24 Millionen US-Dollar (ca. 22.96 Millionen Euro) mit einem Wert von 560 Millionen US-Dollar (ca. 535.83 Millionen Euro) eingesammelt hat. Die Investition wurde von einem bestehenden Investor geleitet Hochland Europa. An der Runde nahmen auch der Schauspieler und UN-Sonderbotschafter Idris Elba und seine Frau Sabrina Dhowre Elba, ebenfalls UN-Sonderbotschafterin, der preisgekrönte Fernsehmoderator Jonathan Ross und TALA-CEO Grace Beverley teil. In einer Erklärung sagte Idris Elba Tech Crunch„Ich bin nun seit mehreren Jahren ein Hueliganer und begann meine Reise, während ich mich auf meine Rolle in ‚Thor‘ vorbereitete.“ Daher war es eine leichte Entscheidung, bei Huel mitzumachen. Ich glaube an ihre Mission, ernährungsphysiologisch vollständige Lebensmittel nachhaltig anzubieten. Wir haben einige spannende Projekte vor uns und ich freue mich darauf, die Botschaft zu verbreiten und das Bewusstsein für gesunde, kohlenstoffarme Lebensmittel zu schärfen.“ Huel sagt, dass es die Mittel verwenden wird, um seine internationale Expansion mit Schwerpunkt auf den USA fortzusetzen. Das Geld wird auch die Innovation neuer Produkte und die weitere Expansion des Unternehmens im Internet und in Einzelhandelsgeschäften unterstützen. James McMaster, CEO von Huel, sagte TC„Wir sind in der Phase, in der wir uns mit dieser zweiten Finanzierungsrunde weiterhin auf dieses Wachstum konzentrieren können.“ Wir werden weiterhin mit neuen Produkten innovativ sein und sind wirklich stolz auf die Richtung, in die wir uns bewegen. Wir sind jetzt das Unternehmen, von dem wir hoffen, dass es eine wirklich globale Marke sein kann.“ Huel wurde 2015 von Julian Hearn und James Collier gegründet und wird von CEO James McMaster geleitet. Das Unternehmen bietet nährstoffreiche Lebensmittelprodukte an. Das Unternehmen behauptet, dass jedes seiner Produkte alle 26 essentiellen Vitamine und Mineralien, Proteine, essentiellen Fette, Kohlenhydrate, Ballaststoffe und Phytonährstoffe enthält. Das Unternehmen sagt: „Jedes Huel-Produkt in unserem schnell wachsenden Sortiment hat einen niedrigen GI und einen sehr niedrigen Zuckergehalt, ohne Zuckerzusatz, gentechnisch veränderte Zutaten, Soja, Eier, Molkerei Fleisch und tierische Produkte überhaupt. Sie können alle in nur wenigen Minuten (oder weniger!) zubereitet werden und enthalten 100 Prozent der Vitamine und Mineralien, die Ihr Körper zum Gedeihen benötigt. So können Menschen zunehmen oder abnehmen, sich gesünder ernähren und Zeit sparen – und das alles mit gutem Wissen dass das, was sie essen, nachhaltig und gesund ist.“ Seit seiner Gründung ist das Unternehmen auf 250 Mitarbeiter angewachsen, darunter ein kleines Büro in New York. Wie berichtet von Tech EUWeltweit wurden mehr als 270 Millionen Mahlzeiten verkauft, wobei 50 Prozent der Verkäufe derzeit außerhalb des Vereinigten Königreichs erfolgen. Der Umsatz von Huel belief sich im Geschäftsjahr bis Juli 2022 auf 170 Millionen US-Dollar, was einer Steigerung von 40 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

    https://t3n.de/news/food-unternehmen-huel-steigert-b...

Prominente Geldgeber:innen wie Hollywood-Star Idris Elba und seine Frau Sabrina Dhowre Elba haben in Huel investiert. (Foto: picture alliance / empics | Nick Potts) Das britische Food-Unternehmen Huel ist für seine Shakes und Fertiggerichte bekannt. Für die weitere Skalierung hat das 2015 gegründete Scale-up in einer neuen Series-B-Finanzierungsrunde 19,8 Millionen Britische Pfund eingesammelt (rund 23 Millionen Euro), wie am 1. Dezember bekannt gegeben wurde. Die Mission des Gründers Julian Hearn lautet, „die perfekte Mahlzeit“ zu kreieren – nährstoffreich, praktisch, günstig und ohne negative Auswirkungen auf Tiere und Umwelt. Die Huel-Produkte, die ein wenig an Nahrung für Astronaut:innen erinnern, sind daher zu 100 Prozent vegan. Der Markenname setzt sich zusammen aus Human + Fuel. Das Konzept scheint zu funktionieren: Laut Techcrunch soll Huel seit der Gründung weltweit mehr als 270 Millionen „Mahlzeiten“ in über 100 Ländern verkauft haben. Durch die neue Finanzierungsrunde steigt die Unternehmensbewertung von Huel auf 560 Millionen US-Dollar. Angeführt wird die Runde vom Schweizer Wagniskapitalgeber Highland Europe. Ebenfalls an der Runde beteiligt sind prominente Geldgeber:innen wie Hollywood-Star und UN-Goodwill-Ambassador Idris Elba und seine Frau Sabrina Dhowre Elba sowie Fernsehmoderator Jonathan Ross und Grace Beverley, CEO der nachhaltigen Aktivbekleidungsmarke Tala. „Ich bin schon seit einigen Jahren Hueligan und habe mit meiner Reise begonnen, als ich mich auf meine Rolle in ‚Thor‘ vorbereitete“, schrieb Idris Elba in einem Statement. Die Entscheidung, bei Huel einzusteigen, sei ihm daher leichtgefallen. „Ich glaube an die Mission von Huel, vollwertige Lebensmittel auf nachhaltige Weise zu liefern. Wir haben einige spannende Projekte vor uns und ich freue mich darauf, die Botschaft zu verbreiten und das Bewusstsein für gesunde, kohlenstoffarme Lebensmittel zu schärfen“, so Elba.

    https://www.trendingtopics.eu/huel-uk-food-jungfirma...

Huel, ein britischer Anbieter von pflanzenbasierten Ernährungsprodukten, hat in einer neuen Finanzierungsrunde 24 Millionen Dollar eingesammelt. Das 2015 gegründete Jungunternehmen ist unter anderem für ein zuckerarmes, pflanzenbasiertes Proteinpulver bekannt, das einen niedrigen CO2-Abdruck verspricht. Mit diesem Konzept ist die Jungfirma durchaus erfolgreich und hat laut TechCrunch seit der Gründung weltweit mehr als 270 Millionen Mahlzeiten in über 100 Ländern verkauft. Nun hebt die neue Kapitalerhöhung, bei der unter anderem Hollywood-Star Idris Elba beteiligt ist, die Bewertung von Huel auf 560 Millionen Dollar. Neben dem Proteinpulver bietet Huel mittlerweile auch trinkfertige Produkte, Snack-Riegel und warme Mittagsgerichte, alles auf Pflanzenbasis. Im Jahr 2019 schaffte die Jungfirma den Sprung in die USA und brachte dort seine Snack-Riegel auf den Markt. Damals erhielt das Unternehmen Auftrieb durch eine von Highland Europe geführte 20-Millionen-Dollar-Runde mit einer Bewertung von 260 Millionen Dollar. Es war sogar die Rede davon, dass Huel im Jahr 2021 an die Börse gehen würde. Angeführt hat die neue Finanzierungsrunde wieder der Bestandsinvestor Highland Europe. Zu den neuen Investoren gehören der Schauspieler und UN-Botschafter Idris Elba und seine Frau Sabrina Dhowre Elba, die ebenfalls UN-Botschafterin ist, der Fernsehmoderator Jonathan Ross und Grace Beverley, CEO der nachhaltigen Aktivbekleidungsmarke TALA. Heute wird ein Großteil der Verkäufe des Unternehmens außerhalb Großbritanniens getätigt. Der wichtigste Markt außerhalb des Heimatlandes sind die USA, gefolgt von Deutschland und Japan. „Ich glaube an die Mission von Huel, vollwertige Lebensmittel auf nachhaltige Weise zu liefern. Wir haben einige spannende Projekte vor uns und ich freue mich darauf, die Botschaft zu verbreiten und das Bewusstsein für gesunde, CO2-arme Lebensmittel zu schärfen“, so Idris Elba zu der Investition. Das Unternehmen ist seit der Gründung auf 250 Mitarbeiter:innen angewachsen. Der Umsatz ist 2022 im Vergleich zum Vorjahr um 40 Prozent auf 170 Millionen Dollar gestiegen. Mit dem neuen Kapital will Huel neue Produkte entwickeln und daran arbeiten, sich stärker als eine globale Marke zu etablieren. Ebenfalls soll das Geld zur weiteren internationalen Expansion dienen. Hierbei soll der Schwerpunkt auf den USA liegen.

    https://www.crunchbase.com/organization/huel/company...

Error: Received response status 403

  Huel Sozialer Fußabdruck und Lieferkette
    http://www.velototal.de/sitemap.xml

An error occurred:

  Huel Arbeitgeberbewertungen und Arbeitsbedingungen
    https://www.glassdoor.de/%C3%9Cberblick/Arbeit-bei-H...

Error: Received response status 403

    https://www.kununu.com/de/huelsta-werke-huels

hülsta-werke Hüls wird als Arbeitgeber von Mitarbeitenden mit durchschnittlich 2,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handwerk schneidet hülsta-werke Hüls schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeitenden hülsta-werke Hüls als Arbeitgeber weiterempfehlen.

    https://www.xing.com/pages/huel

Warum ist hier denn nichts zu sehen? Vielleicht klappt's wieder, wenn Du auf "Aktualisieren" klickst.

    https://de.trustpilot.com/review/huel.com

Ich habe mich nach den vielen guten Bewertungen dazu entschieden huel hot & savoury als Alternative zu instand Nudeln zu testen. Das es geschmacklich an die ungesunden Billignudeln nicht ran kommt hatte ich schon erwartet, aber das ist wirklich ungenießbar! Ich habe zwei Sorten mehrmals getestet und konnte mich kaum überwinden die Portion auf zu essen. Vielleicht habe ich mich für die falschen Sorten entschieden, aber ich werde den Rest leider wegschmeißen, da es wirklich nicht essbar ist, auch mit zusätzlichen Käse oder Gewürzen. Schade, dass es keine kleineren Probepackungen gibt! Das einzig positive sind wohl die schnelle Lieferung, die Nährwerte und die schnelle Zubereitung. Das für Neukunden versprochen T-Shirt wurde mir ebenfalls nicht zugeschickt, brauche ich zwar nicht, abet wenn man es bewirbt sollte man auch liefern..

KI-Einsatz 282715 Tokens auf Modell mistralai/Mixtral-8x22B-Instruct-v0.1 (Kosten: 0.25 €)

Formular

Geschäftsmodell /-fakten
Produkte / Dienstleistungen
Kenzahlen zum Unternehmen
Business-Case
Vorhandene Partnerschaften
Partnerschaften mit Mehrwert: Wir ziehen nachhaltige Unternehmen als Partner und Sponsoren an und etablieren uns als Austauschplattform für gegenseitiges Lernen. Partnerschaften mit Engagement: Die Partnerschaften des FCSP unterstützen wohltätige und umwelt-schützende Initiativen, wirken inspirierend nach innen und nach außen.
Risiken
Chancen
Vertiefung Ökologie
Konzepte für: Recycling/Abfall/Entsorgung, ökologische Rohstoffe/Lebensmittel, CO2-Reduzierung, Einsatz von Ressourcen, Bio-Diversität, Lieferketten & Dienstleister*innen, Produktion & Produkte, Kreislauffähigkeit, Logistik & Transport usw.
Vertiefung Soziales
Charity, soziale Projekte oder Gemeinwohlbeitrag als soziale Verantwortung der Organisation: Anti-Diskriminierung, Anti-Faschismus, Erinnerungsarbeit, Kinder & Jugendliche, Armut, Inklusion & Diversität, Geflüchtete, Resozialisierung, Finanzierung sozialer Projekte usw.
Vertiefung Unternehmensführung
Arbeitgeberverantwortung, Diversität/Nachhaltigkeit als Führungsaufgabe, Code of Conduct/Verhaltenskodex, Transparenz: Finanzen/Struktur, Standards und Zertifizierungen, Unternehmenskommunikation, Medienberichterstattung usw.