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  Puma Sportbekleidung Unternehmen
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Im Jahr 1919 machen die Brüder Rudolf und Adolf Dassler den ersten Schritt hin zu einer langen, von Leistung und Geschwindigkeit geprägten, Geschichte: Sie gründen in ihrer Heimatstadt Herzogenaurach in Deutschland die “Gebrüder Dassler Schuhfabrik”. Bereits fünf Jahre später siedeln sie in ihre erste Fabrik um. Damals ahnten sie noch nicht, dass sie damit den Grundstein für die Welthauptstadt des Sportschuhs legen. Zu dieser Zeit gab es in Herzogenaurach noch viele weitere, kleinere Schuhfabriken. Die meisten von ihnen überlebten die 1950er und 60er Jahre allerdings nicht. Den Dasslers sollte es anders ergehen. Sie feiern bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge. Bei den Olympischen Sommerspielen in Amsterdam 1928 tritt die Mehrzahl der deutschen Athlet*innen in Dassler-Spikes an. Wie auch Jesse Owens 1936 bei den Olympischen Spielen in Berlin, bei welchen er vier Mal Gold gewinnt. Innerhalb kürzester Zeit folgen weitere Auszeichnungen: sieben Gold- und fünf Bronzemedaillen für die Athlet*innen in Dassler-Schuhen. Auch die ersten Rekorde werden eingefahren: zwei Welt- und fünf olympische Rekorde. So gelingt den Dasslers der internationale Durchbruch.

  ESG Compliance Puma Sportbekleidung
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  Nachhaltigkeitsbericht Puma Sportbekleidung
    https://about.puma.com/de/sustainability/reporting

Das Tempo unseres Nachhaltigkeitsprogramms ist teilweise sehr hoch. Darum halten wir PUMAs gesamte Aktivitäten in jährlichen Nachhaltigkeitsberichten innerhalb unserer PUMA-Geschäftsberichte fest, um unsere Erfolge in den Bereichen zu kommunizieren, die für unser Geschäft und unsere größten Stakeholder wichtig sind.

    https://about.puma.com/de/sustainability/product

Als Teil unserer 10FOR25-Ziele hat sich PUMA verpflichtet, die Verwendung von recyceltem Polyester bis 2025 auf 75 % zu erhöhen. Im Jahr 2021 haben wir 43 % recyceltes Polyester in allen Produktkategorien verwendet. Recyceltes Polyester hilft, Abfall zu vermeiden und Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Die Verwendung von recyceltem Polyester in großem Maßstab ist unser erster Schritt in Richtung eines stärker zirkulären Geschäftsmodells.

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  Puma Sportbekleidung Geschäftsbericht
    https://annual-report.puma.com/2023/de/index.html

Neues Jahr, neuer Weltrekord: Mit 6,23m stellte der Schwede Armand „Mondo“ Duplantis zum siebten Mal einen Weltrekord im Stabhochsprung auf. Zudem gewann er die Weltmeisterschaften sowie die Diamond League und wurde als „Athlet des Jahres 2023“ ausgezeichnet. 1954 war niemand schneller als Heinz Fütterer. Bei den Europameisterschaften in Bern gewann er Gold über 100m und 200m. Im Oktober des gleichen Jahres stellte er zudem den Weltrekord über 100m in 10,2s ein. Die Ukrainerin Yaroslava Mahuchikh sprang 2023 höher als jede andere: Von 17 Wettkämpfen hat sie 15 gewonnen. So gewann sie die Halleneuropameisterschaften, Leichtathletik-Weltmeisterschaften und die Diamond League. Armin Hary war der erste Mensch, der 100m in 10,0s lief. Bei den Olympischen Spielen in Rom 1960 gewann er Gold über 100m und 4x100m. Shericka Jackson ist eine der schnellsten Sprinterinnen aller Zeiten. Bei den Weltmeisterschaften holte sie Gold über 200m sowie Silber über 100m und mit der 4x100m-Staffel. Merlene Ottey ist eine von nur zwei Frauen, die an sieben Olympischen Spielen teilgenommen hat, von 1980 bis 2004. Sie gewann drei Weltmeistertitel für Jamaika: zwei über 200m und einen über 4x100m. Norwegens Weltrekordhalter Karsten Warholm schrieb auch 2023 Geschichte. Über 400m Hürden gewann er bereits zum dritten Mal den Weltmeistertitel. Auch holte er bei den Halleneuropameisterschaften Gold über 400m. Heike Drechsler ist eine der erfolgreichsten Weitspringerinnen Deutschlands. Die zweifache Olympiasiegerin gewann zahlreiche Welt- sowie Europameisterschaften. Gianmarco ist sowohl Olympiasieger wie auch Europameister. Mit 2,36m konnte er 2023 auch den Weltmeistertitel gewinnen. Mit einer Zeit von 9,58s über 100m ist Usain Bolt bis heute der schnellste Mann der Geschichte. Der Jamaikaner gewann insgesamt acht olympische Goldmedaillen und elf Weltmeistertitel. Zudem hält er die Weltrekorde über 100m, 200m und 4x100m. Neues Jahr, neuer Weltrekord: Mit 6,23m stellte der Schwede Armand „Mondo“ Duplantis zum siebten Mal einen Weltrekord im Stabhochsprung auf. Zudem gewann er die Weltmeisterschaften sowie die Diamond League und wurde als „Athlet des Jahres 2023“ ausgezeichnet. 1954 war niemand schneller als Heinz Fütterer. Bei den Europameisterschaften in Bern gewann er Gold über 100m und 200m. Im Oktober des gleichen Jahres stellte er zudem den Weltrekord über 100m in 10,2s ein. Die Ukrainerin Yaroslava Mahuchikh sprang 2023 höher als jede andere: Von 17 Wettkämpfen hat sie 15 gewonnen. So gewann sie die Halleneuropameisterschaften, Leichtathletik-Weltmeisterschaften und die Diamond League. Armin Hary war der erste Mensch, der 100m in 10,0s lief. Bei den Olympischen Spielen in Rom 1960 gewann er Gold über 100m und 4x100m. Shericka Jackson ist eine der schnellsten Sprinterinnen aller Zeiten. Bei den Weltmeisterschaften holte sie Gold über 200m sowie Silber über 100m und mit der 4x100m-Staffel. Merlene Ottey ist eine von nur zwei Frauen, die an sieben Olympischen Spielen teilgenommen hat, von 1980 bis 2004. Sie gewann drei Weltmeistertitel für Jamaika: zwei über 200m und einen über 4x100m. Norwegens Weltrekordhalter Karsten Warholm schrieb auch 2023 Geschichte. Über 400m Hürden gewann er bereits zum dritten Mal den Weltmeistertitel. Auch holte er bei den Halleneuropameisterschaften Gold über 400m. Heike Drechsler ist eine der erfolgreichsten Weitspringerinnen Deutschlands. Die zweifache Olympiasiegerin gewann zahlreiche Welt- sowie Europameisterschaften. Gianmarco ist sowohl Olympiasieger wie auch Europameister. Mit 2,36m konnte er 2023 auch den Weltmeistertitel gewinnen. Mit einer Zeit von 9,58s über 100m ist Usain Bolt bis heute der schnellste Mann der Geschichte. Der Jamaikaner gewann insgesamt acht olympische Goldmedaillen und elf Weltmeistertitel. Zudem hält er die Weltrekorde über 100m, 200m und 4x100m.

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Hier finden Sie alle Publikationen zu unseren Quartals- und Jahresergebnissen.

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  Puma Sportbekleidung Finanzdaten
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Deutsche Sportartikelhersteller – die beiden Aushängeschilder Adidas und Puma. Die Entwicklung der Umsätze von Adidas und Puma im vergangenen Jahrzehnt bis 2023 ist insgesamt positiv – mit Umsätzen von rund 21,4 Milliarden Euro (Adidas), respektive knapp 8,6 Milliarden Euro (Puma). Der Abstand zueinander hat sich allerdings im Laufe der Zeit vergrößert, auch wenn beide Unternehmen langfristig steigende Umsätze aufweisen können. Adidas ist unter den nach Umsatz führenden Sportartikelherstellern weltweit die Nummer Zwei nach Nike, während Puma im Hinblick auf Umsatzvolumina mittlerweile den dritten Platz eingenommen hat. Adidas und Puma im Laufe der Zeit Adidas und Puma sind seit langer Zeit Konkurrenten im Markt mit Sportartikeln. Die Unternehmen verbindet eine über Marktkonkurrenz hinausgehende Rivalität: Adidas wurde im Jahr 1948 von Adolf "Adi" Dassler gegründet, Puma wenig später von seinem Bruder Rudolf. Beide Konzerne haben ihren Hauptsitz bis heute in unmittelbarer Nachbarschaft in der Kleinstadt Herzogenaurach (Bayern). Der Sportartikelmarkt ist ein globaler Wachstumsmarkt. Innovationen und nachhaltige Artikel sind aktuell sehr gefragt und Treiber des Wachstums.

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Der Freie Cashflow stieg deutlich um 107,9% auf € 369,0 Millionen in 2023 (2022: € 177,5 Millionen). Zum Bilanzstichtag am 31. Dezember 2023 verfügte PUMA über Flüssige Mittel in Höhe von € 552,9 Millionen, was einem Anstieg um 19,4% gegenüber dem Jahresende 2022 entsprach (31. Dezember 2022: € 463,1 Millionen). Darüber hinaus standen dem PUMA-Konzern zum 31. Dezember 2023 Kreditlinien in Höhe von € 1.552,8 Millionen zur Verfügung (31. Dezember 2022: € 1.271,0 Millionen). Die ungenutzten Kreditlinien beliefen sich zum Bilanzstichtag auf € 986,1 Millionen, verglichen mit € 943,7 Millionen zum Jahresende 2022. Vorschlag einer Dividende von € 0,82 je Aktie Das positive Konzernergebnis ermöglicht es dem Vorstand und dem Aufsichtsrat der PUMA SE, der Hauptversammlung am 22. Mai 2024 eine Dividende in Höhe von € 0,82 je Aktie für das Geschäftsjahr 2023 vorzuschlagen. Die Ausschüttungsquote für das Geschäftsjahr 2023 beträgt 40,3% des Konzernergebnisses. Die höhere Ausschüttungsquote resultiert aus der starken Verbesserung des Freien Cashflows und reflektiert die zugrundeliegende positive operative Geschäftsentwicklung. Die Auszahlung der Dividende soll in den Tagen nach der Hauptversammlung, die über die Ausschüttung beschließt, erfolgen. Im Vorjahr wurde eine Dividende in Höhe von € 0,82 je Aktie ausgeschüttet und die Ausschüttungsquote betrug 34,7% des Konzernergebnisses. Für das Jahr 2024 erwarten wir, dass die geopolitischen und makroökonomischen Herausforderungen sowie die Währungsvolatilität anhalten. Diese Rahmenbedingungen führten bereits 2023 zu einem gedämpften Konsumklima und einer volatilen Nachfrage. Wir erwarten, dass diese Effekte auch 2024 – insbesondere in der ersten Jahreshälfte – anhalten. In diesem weiterhin herausfordernden Umfeld fokussieren wir uns auf die Umsetzung unserer Strategie: Stärkung der Marke, Einführung innovativer Produkte und Verbesserung unserer Vertriebsqualität – insbesondere in den Fokusmärkten USA und China. 2024 ist für uns nicht nur das Jahr des Sports mit Großereignissen wie den Olympischen Spielen, der Euro 2024 und der Copa América, die eine perfekte Plattform bieten, um unsere starken Produktinnovationen und Glaubwürdigkeit als Performance-Marke zu präsentieren. Es ist auch das Jahr, in dem PUMA in seine erste globale Markenkampagne seit 10 Jahren investieren wird, um seine Positionierung als die schnellste Sportmarke der Welt zu stärken. Aufgrund der anhaltenden Markendynamik und trotz anhaltender globaler geopolitischer und makroökonomischer Herausforderungen erwartet PUMA für das Geschäftsjahr 2024 ein währungsbereinigtes Umsatzwachstum im mittleren einstelligen Prozentbereich und ein operatives Ergebnis (EBIT) zwischen € 620 Millionen und € 700 Millionen (2023: € 621,6 Millionen). Der Ausblick basiert auf der Annahme, dass die künftige Abwertung des Argentinischen Peso durch entsprechende Preissteigerungen in Argentinien vollständig kompensiert wird. Für das Konzernergebnis (2023: € 304,9 Millionen) erwarten wir im Jahr 2024 eine Veränderung entsprechend dem operativen Ergebnis. Wie in den vergangenen Jahren wird sich PUMA weiterhin darauf konzentrieren, kurzfristige Herausforderungen zu meistern, ohne den mittel- und langfristigen Erfolg der Marke zu beeinträchtigen. Unser Umsatzwachstum und die Steigerung von Marktanteilen werden Vorrang vor kurzfristiger Gewinnoptimierung haben. Das attraktive Produktsortiment für 2024 sowie das sehr gute Feedback unserer Einzelhandelspartner und Konsument*innen stimmen uns zuversichtlich für den mittel- und langfristigen Erfolg und das kontinuierliche Wachstum von PUMA. Fundament für die Steigerung der Markenbegehrlichkeit gelegt • None Restrukturierung der globalen Brand Management- und Marketing-Organisation durch Verlegung von Brand Marketing von Boston nach Herzogenaurach • None Aufstellung eines neuen Management-Teams für Marketing und Brand Management • None Starke Produktinnovationen wie die Fußballschuhe FUTURE, ULTRA und KING führen zu Steigerungen der Marktanteile weltweit • None Preisgekrönte NITRO-Schaumtechnologie macht PUMA zur am schnellsten wachsenden Laufschuh-Marke in Europa • None All-Pro NITRO wird von „Weartesters Best Basketball Shoes 2024“ zu einem der besten Schuhe in der NBA gekürt; der Schuh wird von NBA-Rookie Scoot Henderson und Dennis Schröder, Sieger der FIBA-Weltmeisterschaft, getragen • None Innovationen aus der Produktkategorie Running bringen insgesamt 22 Medaillen bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Budapest ein, doppelt so viele wie im Vorjahr • None Im PUMA Deviate Elite Nitro läuft Fiona O’Keeffe ihre persönliche Bestzeit bei den US Olympic Marathon Trials und stellt einen neuen Rekord bei den Erstteilnehmerinnen der Trials auf • None PUMA-Mannschaft Manchester City sichert sich fünf große Titel: Champions League, Premier League, FA CUP, UEFA Super Cup und FIFA Cup • None Im Basketball gewinnt Breanna Stewart bereits zum zweiten Mal den Most Valuable Player Award der WN

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Darstellung der Umsatzentwicklung 2023 im Vergleich zum Ausblick Im zusammengefassten Lagebericht 2022 hatte PUMA für das Geschäftsjahr 2023 einen währungsbereinigten Anstieg der Umsatzerlöse im hohen einstelligen Prozentbereich in Aussicht gestellt. Die Umsatzentwicklung war von der signifikanten Abwertung des argentinischen Peso und den damit verbundenen Umrechnungseffekten zum Stichtagskurs, welche eine außergewöhnliche Auswirkung im 4. Quartal und auf das Gesamtjahr 2023 mit sich gebracht hat, betroffen. Aufgrund des Ausmaßes und des Zeitpunkts dieser Währungseffekte konnten wir die gesamten negativen Auswirkungen am Jahresende nicht vollständig kompensieren. Dennoch lag die Umsatzentwicklung weitgehend im Rahmen des Ausblicks. Die Umsatzentwicklung im Geschäftsjahr 2023 wird im Folgenden detaillierter erläutert. Die Umsatzerlöse von PUMA erhöhten sich im Geschäftsjahr 2023 in der Berichtswährung Euro um 1,6 % auf € 8.601,7 Mio. (Vorjahr: € 8.465,1 Mio.). Währungsbereinigt stiegen die Umsätze um 6,6 %. Damit konnte PUMA im Jahr 2023 zum 75-jährigen Firmenjubiläum, trotz des schwierigen Marktumfeldes, einen Rekord­umsatz von € 8,6 Mrd. erzielen. Im Produktbereich Schuhe stiegen die Umsätze in der Berichtswährung Euro um 6,1 % auf € 4.583,4 Mio. Währungsbereinigt erhöhte sich der Umsatz um 12,4 %. Der Produktbereich Schuhe war weiterhin der Wachstumstreiber und die stärksten Zuwächse wurden in den Kategorien Sportstyle, Teamsport und Basketball erzielt. Der Anteil des Produktbereichs Schuhe an den gesamten Umsatzerlösen erhöhte sich von 51,0 % im Vorjahr auf 53,3 % im Jahr 2023. Die Umsätze im Produktbereich Textilien sanken in der Berichtswährung Euro um 4,6 % auf € 2.763,0 Mio. Währungsbereinigt verringerten sich die Umsätze nur leicht um 0,3 %. Höheren Umsätzen in den Kategorien Teamsport und Running & Training standen niedrigere Umsätze in den Kategorien Sportstyle und Motorsport gegenüber. Bezogen auf den Konzernumsatz verringerte sich der Anteil des Produktbereichs Textilien auf 32,1 % (Vorjahr: 34,2 %). Der Produktbereich Accessoires verzeichnete in der Berichtswährung Euro einen Umsatzanstieg von 0,3 % auf € 1.255,3 Mio. Dies entspricht einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 3,1 %. Das Wachstum in der Kategorie Teamsport wurde teilweise durch leicht niedrigere Umsätze mit Cobra Golfschlägern ausgeglichen. Der Anteil des Produktbereichs Accessoires am Konzernumsatz sank von 14,8 % im Vorjahr auf 14,6 % im Jahr 2023. Der direkte Vertrieb an unsere Konsument*innen (das sogenannte „Direct-to-Consumer business“) stellt die eigenen Einzelhandelsaktivitäten von PUMA dar. Diese beinhalten die Verkäufe an unsere Kund*innen in den eigenen Einzelhandelsgeschäften von PUMA, die sogenannten „Full-Price-Stores“ und „Factory-Outlets“. Ebenso ist unser E-Commerce-Geschäft auf den eigenen Online-Plattformen und auf Plattformen von Onlinehändlern, den sogenannten „Marketplaces“, Teil des direkten Vertriebs an unsere Konsument*innen. Die eigenen Einzelhandelsaktivitäten von PUMA gewährleisten die regionale Verfügbarkeit unserer Produkte und die Präsentation der Marke PUMA in einem zu unserer Markenpositionierung passenden Umfeld. Der Umsatz von PUMA aus eigenen Einzelhandelsaktivitäten erhöhte sich im Geschäftsjahr 2023 währungsbereinigt um 17,5 % auf € 2.133,0 Mio. Dies entspricht einem Anteil von 24,8 % am Gesamtumsatz gegenüber einem Anteil von 23,1 % im Vorjahr. Die Umsätze in den eigenen Full-Price-Stores und Factory-Outlets von PUMA stiegen im Jahr 2023 währungsbereinigt um 18,8 %. Im E-Commerce-Geschäft legten die Umsätze im Jahr 2023 währungsbereinigt um 15,0 % zu. Das weiterhin starke Umsatzwachstum in unserem DTC-Geschäft war auf die anhaltende Markenbegehrlichkeit, die Eröffnung eigener Einzelhandelsgeschäfte und deren Produktivitätssteigerung zurückzuführen. PUMA vergibt für verschiedene Produktbereiche, zum Beispiel für Uhren, Brillen, Sicherheitsschuhe, Arbeitsbekleidung (Workwear) und Gaming-Zubehör, Lizenzen an unabhängige Partner. Diese sind neben Design, Entwicklung und Herstellung auch für den Vertrieb der Produkte zuständig. Darüber hinaus sind noch einige Vertriebslizenzen für verschiedene Märkte in den Lizenzumsätzen enthalten. Die Lizenz- und Provisionserträge von PUMA erhöhten sich im Geschäftsjahr 2023 um 14,0 % auf € 38,5 Mio. (Vorjahr: € 33,8 Mio.). Hauptgrund für den Anstieg war die Vergabe neuer Lizenzen im Bereich Golf und Accessoires. Bei der folgenden Erläuterung der regionalen Umsatzverteilung sind die Umsätze der jeweiligen Region der Kund*innen zugeordnet („Kundenstandort“). Die Unterteilung erfolgt dabei nach drei geographischen Regionen (EMEA, Amerika und Asien/Pazifik). Die Umsatzerlöse von PUMA erhöhten sich im Geschäftsjahr 2023 in der Berichtswährung Euro um 1,6 %. Dies entspricht einem währungsbereinigten Umsatzanstieg von 6,6 % gegenüber dem Vorjahr. Das währungsbereinigte Wachstum resultierte insbesondere aus einer guten Umsatzentwicklung in den Regionen EM

  Puma Sportbekleidung Umweltbilanz
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PUMAs Mehrheitsaktionär PPR hat die PUMA ökologische Gewinn- und Verlustrechnung heute als bahnbrechenden Ansatz zum Thema Nachhaltigkeit gewürdigt und seinerseits angekündigt, diese innovative ökonomische Bewertungsmethodik1 zur Berechnung des ökologischen Fußabdrucks eines Unternehmens bis 2015 für alle ihre Luxus- und Sportlifestyle-Marken verbindlich einzuführen. Bereits im Mai dieses Jahreshatte PUMA eine ökonomische Bewertung der Treibhausgasemissionen und des Wasserverbrauchs veröffentlicht und die daraus resultierenden Auswirkungen auf € 94 Millionen beziffert2. Mit der nun vorgenommenen Bewertung von Landnutzungsänderungen, die aus der Produktion von Rohstoffen resultieren, der Luftverschmutzung und des Abfalls entlang der gesamten Wertschöpfungskette sind Auswirkungen in Höhe von € 51 Millionen hinzugekommen, so dass sich die Umwelteffekte insgesamt auf € 145 Millionen beziffern. Lediglich € 8 Millionen dieser Gesamtsumme von € 145 Millionen sind dem Kerngeschäft von PUMA zuzurechnen, das heißt den Büros, Lager, Stores und Logistik. Die übrigen € 137 Millionen entfallen auf die Beschaffungskette. Diese Kosten, die keine Auswirkungen auf PUMAs Konzerngewinn haben, dienen dem Unternehmen als Maßstab und Ausgangspunkt zur Verminderung des ökologischen Fußabdrucks im Kerngeschäft sowie auch auf allen Stufen der Beschaffungskette. Damit hat das Sportlifestyle-Unternehmen seine ökologische Gewinn- und Verlustrechnung für 2010 abgeschlossen. Jochen Zeitz, Vorsitzender des Verwaltungsrats von PUMA und Chief Sustainability Officer von PPR erklärte dazu: „Diese weltweit erste ökologische Gewinn- und Verlustrechnung von PUMA macht deutlich, welchen hohen Wert die natürlichen Ressourcen besitzen, die wir für selbstverständlich erachten und ohne die ein Unternehmen nicht bestehen könnte. Für PPR HOME ist die PUMA ökologische Gewinn- und Verlustrechnung ein wichtiges Instrument, um die Entwicklung des Nachhaltigkeitsgedankens im gesamten PPR-Konzern voranzutreiben. Die Analyse des ökologischen Fußabdrucks eines Unternehmens im Rahmen einer ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung und das Verständnis dafür, welche Umweltschutzmaßnahmen ergriffen werden müssen, helfen nicht nur, die Vorteile der Nutzung natürlicher Ressourcen zu erkennen und zu bewahren, sondern auch den langfristigen Fortbestand unserer Unternehmen zu sichern. Die Ergebnisse der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung belegen, dass die derzeitigen Geschäftspraktiken von Unternehmen dringend eines Paradigmenwechsels bedürfen. Es freut mich, dass Regierungen, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Wissenschaftler bereits mit großem Interesse auf die Veröffentlichung der ersten Ergebnisse von PUMA reagiert haben.“ PUMA hat die ökologische Gewinn- und Verlustrechnung und die dazugehörige Methodik3 mit Unterstützung von PricewaterhouseCoopers LLP und Trucost PLC entwickelt. Dabei wurden anerkannte ökologische und ökonomische Verfahren verwendet und auf zahlreiche Arbeiten in den Bereichen Umwelt- und Ressourcenökonomie zurückgegriffen. Die Gesamtergebnisse zeigen, dass: • 94 % bzw. € 137 Millionen der gesamten Umweltauswirkungen der Beschaffungskette von PUMA zuzurechnen sind. • Mit 57% bzw. € 83 Millionen mehr als die Hälfte der Umweltauswirkungen bei der Produktion von Rohstoffen einschließlich Leder, Baumwolle und Kautschuk in der Lieferantenebene Tier 4 von PUMAs Beschaffungskette4 entstehen. • Nur 6 % bzw. € 8 Millionen auf das Kerngeschäft von PUMA entfallen, das heißt Büros, Lager, Stores und Logistik; weitere 9 % oder € 13 Millionen entstehen auf der ersten Ebene der Beschaffungskette (Tier 1), 85 % oder € 124 Millionen hingegen auf den Ebenen 2-4. • Treibhausgasemissionen einen Anteil von 90 % an den gesamten Umweltauswirkungen der Büros, Stores und Lager von PUMA ausmachen. Alan McGill, Partner bei PwC Sustainability and Climate Change, sagte: „Alle Unternehmen sollten angesichts dieser Werte aufmerksam werden. Die PUMA ökologische Gewinn- und Verlustrechnung bietet Erkenntnisse darüber, welche Auswirkungen Geschäftsentscheidungen auf die Umwelt haben. Gleichzeitig wird deutlich, welche wirtschaftlichen Folgen sich aus den ökologischen Rahmenbedingungen ergeben, denen sich ein Unternehmen weltweit stellen muss. Das wird viele Unternehmen dazu anregen, zu prüfen, wie sie ähnliche Analysen in ihren eigenen Firmen durchführen können. Heutzutage sind große und kleine Unternehmen gleichermaßen abhängig von internationalen Beschaffungsketten. Häufig ist ihnen daher nicht bewusst, wie groß ihr ökologischer Fußabdruck tatsächlich ist. Ermittelt ein Unternehmen den monetären Gegenwert der Umweltauswirkungen, die mit seiner Geschäftstätigkeit verbunden sind, erhält es Daten, mit denen zentrale Fragen beantwortet werden können – und das nicht nur im Hinblick auf Auswirkungen auf die Umwelt, sondern auch bezüglich der Unternehmensrisiken, Einsparmöglichkeiten und neuer Wege, um in Zukunft noch effizienter zu arbeiten. Diese Auswirkungen müssen gemessen werden, um sie kontrollieren bzw. reduzieren zu können.“ Die Ergebnisse der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung im Überblick Wasserverbrauch und Treibhausgasemissionen Die Auswirkungen im Zusammenhang mit Wasserverbrauch und Treibhausgasemissionen sind ungefähr gleich und belaufen sich gemeinsam auf knapp zwei Drittel des gesamten ökologischen Fußabdrucks (jeweils ca. € 47 Millionen)5. Weitere Informationen unter http://about.puma.com/?p=6644 in den Presseinformationen zur Ankündigung der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung im Mai 2011 Die bauliche und landwirtschaftliche Nutzung von Flächen hat negative Auswirkungen auf die Artenvielfalt und die Leistungen der Ökosysteme. Entlang der Beschaffungskette von PUMA belaufen sich diese Effekte auf € 37 Millionen; das entspricht 26 % der Gesamtsumme der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung. Stärker als bei allen anderen Indikatoren konzentrieren sich diese Kosten auf die Lieferantenebene Tier 4; nur 1 % entfällt auf PUMAs Kerngeschäft und die ersten drei Ebenen (Tiers 1-3) der Beschaffungskette. Leder wird in großen Mengen bei der Produktion von Schuhen – der wichtigsten Kernkategorie von PUMA – eingesetzt und erfordert eine stärkere Landnutzung als alle anderen von PUMA bezogenen Rohstoffe. Der Lederverbrauch ist deswegen der größte Einzelfaktor in diesem Bereich; das Segment Schuhe ist für € 34 Millionen bzw. 91 % der gesamten Auswirkungen der Landnutzung verantwortlich. PUMA beziffert den Umweltschaden, der in Folge von Luftverschmutzung durch Feinstaub, Ammoniak, Schwefeldioxid, Stickstoffoxid, flüchtige organische Verbindungen (VOCs) und Kohlenmonoxid entsteht, auf € 11 Millionen. Das sind 7 % der Gesamtsumme der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung. Der Großteil der Auswirkungen von Luftverschmutzung auf die Umwelt mit rund € 4 Millionen entsteht auf der Lieferantenebene Tier 4; größter Einzelfaktor sind Ammoniakemissionen verursacht durch Tierexkremente und in der Landwirtschaft eingesetzte Düngemittel. Umwelteffekte in Verbindung mit Abfällen (Deponien und Verbrennungsanlagen) belaufen sich auf € 3 Millionen bzw. 2 % der Gesamtsumme der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung. Mit ungefähr 21.000 Tonnen Abfall sind mehr als die Hälfte dieser Auswirkungen auf die erste Ebene der Beschaffungskette (Tier 1) zurückzuführen, gefolgt von Tier 2-Zulieferern mit circa 8.000 Tonnen und PUMAs Kerngeschäft mit ungefähr 6.000 Tonnen Abfall. Die Mehrheit der Zulieferer von PUMA befindet sich in der Region Asien dort fällt auch der Großteil der gesamten Abfälle von PUMA an. Dr. Richard Mattison, CEO von Trucost, sagte: „Die gegenwärtige Situation volatiler Ressourcenpreise, wachsenden Konsumenten- und Investoreninteresses und verstärkter Reglementierung bedeutet, dass Umweltaspekten eine immer wichtigere Bedeutung für die Unternehmensstrategie zukommt. Wasserhaushalte, Zugang zu Rohstoffen, ein stabiles Klima und saubere Luft sind grundlegend für die Geschäftstätigkeit. Dennoch tun sich viele Unternehmen aufgrund ihrer langen und komplexen Beschaffungsketten schwer, diese Fragen anzugehen. Der Ansatz der ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung bietet ein robustes Bezugssystem, um Unternehmen bei der Bewältigung dieser komplexen Aufgabe zu unterstützen und Nachhaltigkeit im Zentrum der Entscheidungsfindung zu verankern. PUMA hat gezeigt, dass die Berücksichtigung der Umwelt und der Auswirkungen auf die Umwelt nicht länger eine Zukunftsvision ist, sondern ganz einfach unternehmerisch Sinn ergibt.“ Reaktionen auf die PUMA ökologische Gewinn- und Verlustrechnung 2010 Die Ergebnisse der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung im Jahr 2010 haben gezeigt, dass der Großteil der Auswirkungen auf die Umwelt bei externen Partnern entlang der Beschaffungskette entsteht, auf die PUMA nur begrenzt Einfluss nehmen kann. Um die Umweltauswirkungen am unteren Ende der Beschaffungskette senken zu können, muss PUMA mit anderen Akteuren in der Branche zusammenarbeiten. Zur Bewältigung dieses Problems hat PUMA bereits damit begonnen, Regierungen, Umweltschutzorganisationen und Vertreter aus Wissenschaft und Wirtschaft einzubinden, um gemeinsam für einen Paradigmenwechsel hin zu mehr Nachhaltigkeit einzutreten. Ein zukunftssicherer Ansatz für nachhaltiges Wirtschaften sollte die unverzichtbaren Vorteile berücksichtigen, die ein gesundes Ökosystem bringt, und die Grenzen der Natur respektieren. Damit die Leistungen der Natur in wirtschaftliche Überlegungen mit einbezogen werden können, muss ihnen in einem ersten Schritt ein monetärer Wert zugeordnet werden. Gleichzeitig hat PUMA bei Tier 1-Zulieferern und in seinem Kerngeschäft mit der Umsetzung von Lösungen begonnen, da das Unternehmen hier selbst den geforderten Paradigmenwechsel vorantreiben kann und nicht auf externe Unterstützung angewiesen ist. Jochen Zeitz sagte dazu: „Es ist eine große Herausforderung für uns, Umweltauswirkungen zu reduzieren, die entlang der Beschaffungskette von PUMA entstehen, da wir nur begrenzten Einfluss auf die Tätigkeiten unserer Lieferanten nehmen können. Zudem bedienen Zulieferer der unteren Ebenen eine Vielzahl anderer Unternehmen. Dennoch wissen wir, dass wir gemeinsam mit anderen Akteuren in der Branche Verantwortung übernehmen und unseren Beitrag dazu leisten müssen, wenn wir Veränderungen herbeiführen wollen. Nur so können Umweltauswirkungen in den Fabriken externer Zulieferer sowie bei den Rohstoffproduzenten reduziert werden. Wir fördern bereits Innovationen in verschiedenen Bereichen entlang unserer eigenen Beschaffungskette und bei unseren Verbrauchern. Jedoch sind wir auf die Unterstützung durch politische Entscheidungsträger und das Engagement der gesamten Branche angewiesen, um ein neues Geschäftsmodell zu etablieren, das nicht gegen, sondern im Einklang mit der Natur arbeitet und gesellschaftliche und wirtschaftliche Nachhaltigkeit letztlich möglich macht.“ In den Medien wurde ausführlich über die Veröffentlichung der ersten Ergebnisse der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung im Mai berichtet. Regierungen, andere Branchenvertreter und internationale Organisationen haben großes Interesse gezeigt. Als kooptiertes Mitglied des Rats für Nachhaltige Entwicklung, der die Bundesregierung in Fragen der Nachhaltigkeit berät, hat Jochen Zeitz im vergangenen Monat den 15 Ratsmitgliedern und einem Vertreter der Bundesregierung die Ergebnisse und Vorzüge der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung vorgestellt. Der Rat hat daraufhin beschlossen, ein Projekt mit dem Ziel ins Leben zu rufen, den PUMA-Ansatz der ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung in der öffentlichen Diskussion als innovatives Verfahren zu unterstützen und Anstöße für eine vollständige Berücksichtigung ökologischer und sozialer Kosten in der Unternehmenspraxis zu geben. Im Juni 2011 hat die britische Regierung die neuartige Analyse von PUMA als Best-Practices-Fallstudie im „Natural Environment White Paper“ des Ministeriums für Umwelt, Ernährung und ländliche Angelegenheiten (DEFRA) aufgegriffen. White Papers sind Dokumente, die die britische Regierung erstellt, um zu einem bestimmten Thema Einzelheiten der künftigen Politik darzustellen. Sie bilden später häufig die Grundlage für entsprechende Gesetzesänderungen. Anlässlich des 2011 UNEP Financial Initiative Global Roundtable in Washington im vergangenen Monat sprach der Co-Chair des Investment-Ausschusses und Treasurer der Finanz-Initiative des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP FI) während eines Vortrags ebenfalls über die PUMA ökologische Gewinn- und Verlustrechnung. Erwähnung fand diese außerdem bei den Nachhaltigkeitsexperten Pavan Sukhdev6 und John Elkington7 sowie in der Harvard Business Review8, in der Stanford Social Innovation Review9, beim Weltwirtschaftsrat für Nachhaltige Entwicklung (WBCSD) und vielen anderen Publikationen. Im Hinblick auf die ermittelten Ergebnisse setzen PPR und PUMA verstärkt interne Ressourcen ein und haben zusätzliches Personal auf Konzernebene und für das PUMA.Safe-Team eingestellt, um sich der Herausforderung der Reduzierung von Umweltauswirkungen zu stellen. Auf Unternehmensebene hat PPR sein Nachhaltigkeitsteam um einen Spezialisten für Energiemanagement erweitert. Er wird ab sofort Möglichkeiten zur Einsparung von Treibhausgasemissionen untersuchen. PPR hat außerdem einen Experten für Naturschutz und Ökosystemleistungen eingestellt. In seinen Verantwortungsbereich fällt die Entwicklung weithin anerkannter Definitionen für nachhaltig produzierte Baumwolle bzw. nachhaltig produzierten Kautschuk und die Erarbeitung interner Beschaffungsrichtlinien für diese Materialien. Das PUMA.Safe-Team stellt sicher, dass soziale Richtlinien und Umweltstandards von PUMA in Zulieferfabriken eingehalten werden. Um diese Aufgabe zielgerichteter und effektiver erfüllen zu können, wurde das PUMA.Safe-Team in die zwei Bereiche „Soziales“ und „Umwelt“ aufgeteilt. Die derzeit 13 Mitglieder des gesamten Teams erhalten Unterstützung von fünf zusätzlichen Umwelt- und Sozialauditoren. Ziel ist es, die Umwelteffekte der Tier 1- und Tier 2-Zulieferer von PUMA verstärkt anzugehen und somit schneller Lösungen für den Abbau dieser Auswirkungen entwickeln zu können. Ein Chemieingenieur soll außerdem Lösungen zum Einsatz von nachhaltigeren Materialien prüfen und PUMA dabei unterstützen, schädliche Stoffe aus allen Prozessen entlang der Beschaffungskette zu verbannen. PUMA und PPR HOME haben die Ergebnisse der PUMA ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung anderen Branchenakteuren und Unternehmen zugänglich gemacht, um gemeinsam ein neues Geschäftsmodell einzuführen, das die Kosten berücksichtigt, die entlang der Beschaffungskette für den Verbrauch natürlicher Ressourcen und die Inanspruchnahme von Ökosystemleistungen anfallen. Darüber hinaus hat PUMA Daten über die Ökobilanz von Zulieferern generiert. Diese Angaben können dazu verwendet werden, um Bezugsnormen für die Leistungsziele für Zulieferer zu erstellen und „Best Practices“ auszutauschen. PPR HOME wird außerdem die Erfahrungen aus der Einführung der konzernweiten ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung bei PPR nutzen, um allen Gesellschaften und Marken des Konzerns Fallstudien zur Verfügung zu stellen, die die umfassende Umsetzung des Ansatzes in allen Bereichen unterstützen. Wissenstransfer für die Verbesserung der Beschaffungskette PUMA hat seine Aktivitäten zur Schulung und Weiterbildung von Zulieferern bereits ausgebaut. Ein Beispiel für diese Bemühungen ist das Projekt CONSERV in vietnamesischen Textil- und Schuhfabriken. Es wurde gemeinsam mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) und der internationalen Schulungs- und Weiterbildungsorganisation Assist Asia ins Leben gerufen und unterstützt Fabriken von Tier 1-, Tier 2- und Tier 3-Zulieferern dabei, durch die Einführung ressourcensparender Verfahren Treibhausgasemissionen zu senken, die Verfügbarkeit natürlicher Rohstoffe zu gewährleisten und Risiken in Verbindung mit Abfall und Verschmutzung zu minimieren.

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Hamburg, 26.07.2011 - Puma liegt im Wettkampf für eine Produktion ohne Umweltverschmutzung vorn. Laut eigenen Angaben will der drittgrößte Sportartikelhersteller der Welt auf alle gefährlichen Chemikalien bis 2020 verzichten. Dieses soll über den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte und innerhalb der ganzen Lieferkette gelten. Das ist ein erster Erfolg der Greenpeace-Kampagne "Detox - Schmutzige Wäsche", die vor zwei Wochen gestartet ist. Puma ist damit die erste Sportmarke, die sich öffentlich zu einer giftfreien Zukunft bekennt. Greenpeace fordert jetzt Puma, Nike und Adidas auf, transparent zu machen, welche Chemikalien bei der Herstellung ihrer Produkte ins Wasser gelangen. 'Puma zeigt der Branche wo es lang geht auf dem Weg in eine giftfreie Zukunft. Adidas und Nike müssen jetzt einen Gang höher schalten. Die Topmarken für Sportmode sollten auch Champions im Umweltschutz sein', sagt Manfred Santen, Chemieexperte bei Greenpeace. 'Bisher haben die Markenhersteller keine umfassenden Kenntnisse, welche Chemikalien von ihren Lieferanten in China eingesetzt werden.' Die Ankündigung von Puma kommt nur zwei Wochen, nachdem Greenpeace den Report veröffentlicht hat. Ein Jahr lang hat Greenpeace die Einleitungen von zwei chinesischen Textil-Fabriken in die Flussdeltas von Jangtse und Pearl-River untersucht. Im Abwasser der Produktionsstätten fanden sich viele gefährliche und langlebige Chemikalien, darunter auch welche, die das Hormonsystem schädigen können. Laut Greenpeace-Recherchen produzieren die Unternehmen, denen diese Fabriken gehören, für eine Vielzahl großer Sport- und Lifestyle-Marken, darunter Nike, Adidas und Puma. Die Greenpeace-Tests geben einen Einblick in die Wasserverschmutzung durch die Textilindustrie überall auf der Welt, die weitreichenden Probleme für Menschen und Umwelt mit sich bringt. Die Verpflichtung von Puma bedeutet einen elementaren Umbruch für die Textilbranche: ein vorsorgeorientierter Ansatz beim Umgang mit Chemikalien sowie ein klarer Zeitpunkt, bis wann auf alle gefährliche Chemikalien verzichtet werden soll. Bisher gelangen vor allem bei den sogenannten Nass-Prozessen wie Färben, Bleichen, Waschen, Bedrucken und Veredeln von Textilien große Mengen an schädlichen Chemikalien in die Umwelt. Pumas Erklärung gilt für alle gefährlichen Chemikalien in der gesamten Lieferkette und für den kompletten Lebenszyklus der Produkte. Innerhalb der kommenden zwei Monate will die Sportmarke einen Aktionsplan vorlegen.

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Г ‎PUMAs ökologische Gewinn- und Verlustrechnung (Environmental Profit and Loss Account, EP&L) ist eine ökonomische Bewertungsmethodik der Umweltauswirkungen unserer Aktivitäten in sechs Kategorien, von der Produktion von Rohmaterialien bis hin zu unseren Stores. Die EP&L ist zwar kein präzises Messinstrument, zeigt jedoch die Kategorien und Phasen der Wertschöpfungskette mit der größten Umweltbelastung auf und damit die Bereiche, auf die wir unseren Fokus richten müssen. Die Methodik für PUMAs EP&L wurde 2011 von PWC und Truecost ausgearbeitet und später von Kering in Kooperation mit PWC weiterentwickelt. Ihr liegen vorrangig Daten zu Materialien und Ausgaben zugrunde. In den vergangenen Jahren haben wir sie um weitere Primärdaten für unsere Lieferanten der Ebene 1 und 2 erweitert und spezifische EP&L-Emissionsfaktoren für wichtige Materialien wie Better Cotton entwickelt. Wir sind jedoch noch dabei, unsere EP&L-Methodik für die Ebenen 3 und 4 vollständig an interne und externe Standards anzupassen. Infolgedessen weicht die folgende Tabelle von unserer Emissionsberechnung der Stufe 3 im Kapitel „Klimaschutz“ ab und führt auch zu einem hohen Wasserwert für Ebene 3, da einige Nassverarbeitungen für Leder und Polyester der Ebene 3 zugeordnet werden. Wir werden weiter an der Angleichung von Methoden arbeiten, um die EP&L als wertvolles Risikobewertungs- und Informationsinstrument zu stärken. Die Ergebnisse unserer EP&L zeigen, dass auf Prozessseite die Herstellung (48 %) und Verarbeitung von Rohmaterialien (28 %) den größten Teil der Umweltauswirkungen ausmachen, während auf Seite der Umweltauswirkungen CO -Emissionen (33 %), Wasserverschmutzung (22 %) und Landnutzung (21 %) über die Hälfte aller Umweltauswirkungen, die für unsere EP&L gemessen wurden, ausmachen. Dies bestärkt uns in unserer Strategie zur vermehrten Verwendung umweltschonenderer Materialien mit Fokus auf der Reduzierung von CO -Emissionen entlang unserer Beschaffungskette. Der Trend der letzten Jahre zeigt einen langsameren Anstieg des EP&L-Werts im Vergleich zum Umsatz – während die Umweltauswirkungen also zunehmen, konnten wir den EP&L-Wert relativ zum Umsatz verringern. Im Jahr 2023 konnten wir sogar eine absolute Reduktion erzielen. ‎└ Seit 2017 messen wir die durchschnittlichen Umweltkennzahlen aus der Produktion von Textil und Leder (Ebene 2) sowie Kleidung und Schuhen (Ebene 1). 2023 konnten die CO -Emissionen aller Produktkategorien, sowohl auf Ebene 1 als auch Ebene 2, gegenüber 2020 reduziert werden, mit Ausnahme der Kategorie Schuhe – dort sind sie nahezu unverändert geblieben (Steigerung um 0,2 %). Die CO -Emissionen pro Stück Bekleidung sanken um 23,2 %, pro Quadratmeter Leder um 40,7 % und pro Tonne Textil um 9,2 %. Der Grund hierfür liegt hauptsächlich in unseren Klimaschutzmaßnahmen, die in diesem Bericht beschrieben sind: die Teilnahme unserer Kernlieferanten an Programmen für sauberere Produktion und erneuerbare Energien, die Installation von Solaranlagen auf Fabrikdächern, der Austausch von Kohle durch Biomasse und der Kauf von Grünstrom-Herkunftsnachweisen. Zwischen 2020 und 2023 konnte der Wasserverbrauch pro Paar Schuhe um 21,5 % und pro Quadratmeter Textil um 4,9 % reduziert werden. Hauptgrund hierfür waren die Maßnahmen zur Steigerung der Wassereffizienz, einschließlich Wasserrecyclinganlagen, die einige Textilfabriken Ende 2022 umgesetzt haben. Für Kleidung sind die Wasserkennzahlen jedoch um 9,4 %, für Leder um 11,7 % gestiegen. Die Produktion von Kleidung fiel um 15 % geringer aus als 2020 und um 33 % geringer als 2022. Die meisten Textilfabriken nutzen Wasser für Haushaltsaktivitäten, daher steht der Wasserverbrauch in Abhängigkeit der Anzahl der Arbeiter*innen. Das Marktumfeld und gestiegene Vorratsbestände haben 2023 zu Zurückhaltung bei der Beschaffung geführt. Daher sank die Anzahl der Arbeiter*innen in unseren Kerntextilfabriken um 9 % und das Produktionsvolumen um 15 %, was gegenüber 2020 zu erhöhtem Wasserverbrauch pro Stück Textilie geführt hat. Bei zwei der fünf Lederfabriken handelte es sich um neue Kernfabriken, die noch nicht an einem Ressourceneffizienzprogramm teilgenommen hatten. Eine der Gerbereien in China verarbeitet Rohhäute und verzeichnet dadurch einen relativ hohen Wasserverbrauch, die anderen Ledergerbereien verarbeiten nasses Blauleder, also vorgegerbtes Leder, das nicht getrocknet, gefärbt oder bearbeitet ist. Eine Gerberei in Vietnam erfasst und berichtet seit vergangenem Jahr ihre Daten zur Regenwassernutzung. ​ Der Produktionsabfall auf Deponien konnte zwischen 2020 und 2023 um 87,4 % bei Textilien und um 64,7 % bei Schuhen reduziert werden. Das ist hauptsächlich auf die besseren Entsorgungspraktiken unserer Lieferanten zurückzuführen, sowie auf die vermehrte Nutzung von Entsorgungsalternativen. Den Fabriken ist es zudem gelungen, ihre Abfallkennzahlen präziser zu erfassen und zu berichten. Für die Tabellen der Umweltkennzahlen wurden die Werte für November und Dezember 20

  Puma Sportbekleidung Sozialaspekte
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• im vierten Jahr in Folge keine tödlichen Unfälle bei PUMA und unseren direkten Lieferanten • unsere über die mobile App durchgeführte Umfrage zur Zufriedenheit mit dem Management, an der 13.557 Arbeiter*innen aus acht Ländern teilnahmen, sowie die Aktivitäten zur Förderung der Hotline, die an 34.009 Arbeiter*innen gerichtet werden; 223 Fälle über die PUMA Hotline, eine Steigerung um 121% gegenüber 2020 (101 Fälle), von denen 99,6% geklärt wurden; 3.132 Fälle über Drittplattformen, eine Steigerung um 207% gegenüber 2020 (1.021 Fälle) • die schnellere Umsetzung branchenweiter Instrumente zur Compliance-Audits sowie die Steigerung der Verwendung von externen Compliance-Audits von 54% auf 59% • die Fertigstellung von 508 Prüfberichten von 477 Lieferanten trotz Reisebeschränkungen und teilweisen Lockdowns • die engere Zusammenarbeit mit Lieferanten dank offener Gespräche inklusive jährlicher Befragungen zu COVID-19 und regelmäßiger Webinars • das Benchmark der Lohnniveaus bei 46 Kernlieferanten der Ebene 1 über das Fair Compensation Dashboard der Fair Labor Association in Anlehnung an Ansätze gegen Lohndifferenzen Bezieht sich auf die Ziele Nr. 3, 5, 8 und 10 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen • Schulungen zum Thema Stärkung von Frauen für 100.000 Mitarbeiter*innen an eigenen Standorten und bei Lieferanten • Anzahl der Fabriken mit A, B+, B-, C oder D-Rating • Anzahl der Ebene-2-Lieferanten und Subunternehmer, bei denen Risikobeurteilungen durchgeführt werden • Anzahl der gemeinnützigen Arbeitsstunden unserer Mitarbeiter*innen (auch relevant für das Kapitel „Unsere Mitarbeiter*innen“) • Anzahl der zum Thema Stärkung von Frauen geschulten Mitarbeiter*innen PUMAs Nachhaltigkeitsrichtlinien sind an der Menschenrechtserklärung und den Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie an den Kernarbeitsnormen der International Labour Organization (ILO) und den zehn Prinzipien des UN Global Compact ausgerichtet. Die Einhaltung der Menschenrechte ist seit 1993 fester Bestandteil unseres Verhaltenskodex und steuert seitdem unser Geschäftsgebaren. PUMA hat seit Jahren seine menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten durch ein kontinuierliches und rigoroses Monitoring seiner Lieferanten weltweit (inklusive Vietnam, Bangladesch und China) als gängige Praxis umgesetzt. Auch 2021 stand noch deutlich im Zeichen der Coronapandemie, wenngleich mit unterschiedlichen Auswirkungen in den einzelnen Märkten. Wir haben unseren Schwerpunkt weiterhin auf die nachfolgend erläuterten Maßnahmen gelegt, um sowohl die Geschäftsbeziehungen zu unseren Lieferanten als auch die Anstellung und das Einkommen der Mitarbeiter*innen zu sichern. • Begrenzung der Auftragsstornierungen auf ein Minimum; 2021 wurden 0,40% der Aufträge storniert • die Produktion für die stornierten Aufträge war noch nicht angelaufen; wir haben die Rohmaterialkosten übernommen • Vereinbarungen über Auftragsverzögerungen/-aufschübe mit unseren Kunden während der schwierigen Lockdown-Phase • Über unseren Dialog mit Lieferanten konnten wir die Auftragsvergabe anpassen, um mehr Flexibilität entlang der Beschaffungskette zu gewährleisten, und haben daher unsere Produktionsanlaufzeiten nicht in dem Umfang von 2020 ausgeweitet • Während das absolute Finanzierungsvolumen unseres Forever Better Vendor Financing Program gegenüber dem Vorjahr um 10% auf € 535 Millionen gestiegen ist, sank die Finanzierungsquote (financed ratio) (= Finanzierungsvolumen zu Rechnungsvolumen) aufgrund des gestiegenen Jahresrechnungsvolumens von 28% auf 24% Während der Lockdowns standen wir in engem Austausch mit unseren Lieferanten und haben ihnen umfassende Unterstützung bei rechtlichen Entscheidungen, Hilfestellungen der lokalen Behörden und von Better Work sowie Informationen zu Good Practices anderer Lieferanten zur Verfügung gestellt. Im Rahmen unserer Befragung erfuhren wir von Beeinträchtigungen der Löhne der Arbeiter*innen bei 36% der Fabriken in Vietnam und 7% in der Türkei. Bei diesen Lieferanten haben wir dann sichergestellt, dass die Löhne gemäß den jeweiligen gesetzlichen Verordnungen gezahlt wurden. Unser Team in Vietnam hat den Lieferanten umfassende Hilfestellungen bei der Wiedereröffnung und beim Monitoring der Coronasituation während der Lockdowns zukommen lassen. Weltweit sank die Anzahl der Kündigungen von Arbeitern*innen von 1% im Jahr 2020 auf 0,05%. In jedem der Fälle wurde eine Abfindung gezahlt. Als verantwortungsbewusster Geschäftspartner unserer Lieferanten sind wir uns der Auswirkungen unserer Geschäftsaktivitäten wie auch unserer Handelsbedingungen und -konditionen auf die Organisation unserer Zulieferfabriken bewusst. PUMAs Richtlinie für verantwortungsvolle Beschaffung zielt darauf ab, potenzielle negative Auswirkungen zu reduzieren. PUMAs Richtlinie für verantwortungsvolle Beschaffung wurde 2019 als Rahmen für die Entscheidungsfindung und zur Wahrung der Kontinuität mit Hilfe von Grundsätzen entwickelt: • Alle Lieferanten,

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GEMEINSAM SIND WIR STARK PUMA kauft international bei unabhängigen Lieferanten ein. Asien bleibt mit 95 % des Gesamtvolumens die stärkste Beschaffungsregion, gefolgt von Nord- und Südamerika mit 3 % und EMEA mit 2 % (davon Europa mit 1 % und Afrika mit 1 %). PUMA verfügt über 285 T1-Fabriken (Produkthersteller), die rund 89 % des Wertes unseres Geschäfts mit Bekleidung, Schuhen und Accessoires ausmachen, und 51 T2-Kernfabriken (Material- und Komponentenhersteller), die rund 80 % unseres Geschäftsvolumens ausmachen.

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2020 stand ganz im Zeichen der Coronapandemie. Unsere größten Herausforderungen im Zusammenhang mit den sozialen Aspekten unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten waren: A. der Schutz unserer Mitarbeiter und die Sicherung ihrer Arbeitsplätze B. die Unterstützung unserer Geschäftspartner, insbesondere unserer Lieferanten, bei der Sicherstellung der sozialen Sicherheit ihrer Mitarbeiter C. die Gewährleistung der physischen und psychischen Gesundheit der Mitarbeiter an unseren Standorten und bei Lieferanten • das breite Angebot an Instrumenten, mit denen Fabrikarbeiter ihre Meinung äußern können; im Rahmen einer Umfrage über unsere mobile App erreichten uns über 17.500 Verbesserungsvorschläge – eine Steigerung um 224%; von den wesentlichen Punkten konnten 99,9% behoben werden • im dritten Jahr in Folge keine tödlichen Unfälle bei PUMA und unseren direkten Lieferanten • die schnellere Umsetzung branchenweiter Instrumente zur Compliance-Prüfung sowie die Steigerung der Verwendung von externen Compliance-Berichten von 43% auf 54% • die Fertigstellung von 490 Prüfberichten von 406 Lieferanten trotz Reisebeschränkungen und teilweisen Lockdowns • die engere Zusammenarbeit mit Lieferanten dank häufiger und offener Gespräche inklusive vierteljährlicher Befragungen und Webinars Bezieht sich auf die Ziele Nr. 3, 5, 8 und 10 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen Beispiele aus den 10FOR25-Zielen für Menschenrechte: Ziel 1: Schulungen zum Thema Stärkung von Frauen für 100.000 Mitarbeiter an eigenen Standorten und bei Lieferanten Ziel 2: Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich Menschenrechten bei Subunternehmern und Ebene-2-Lieferanten Ziel 3: 25.000 Stunden ehrenamtliche Arbeit weltweit pro Jahr • Anzahl der Fabriken mit A-, B+-, B--, C- oder D-Rating • Anzahl der Ebene-2-Lieferanten und Subunternehmer, bei denen Gefährdungsbeurteilungen hinsichtlich Menschenrechten durchgeführt werden • Anzahl der gemeinnützigen Arbeitsstunden unserer Mitarbeiter (auch relevant für das Kapitel „Unsere Mitarbeiter“) • Anzahl der zum Thema Stärkung von Frauen geschulten Mitarbeiter PUMAs Nachhaltigkeitsrichtlinien sind an der Menschenrechtserklärung der Vereinten Nationen, den Kernarbeitsnormen der International Labor Organization (ILO) und den zehn Prinzipien des UN Global Compact ausgerichtet. Die Einhaltung der Menschenrechte ist seit 1993 fester Bestandteil unseres Verhaltenskodex und steuert seitdem unser Geschäftsgebaren. 2019 haben wir eine Richtlinie für verantwortungsvolle Beschaffung mit einem entsprechenden Schulungsprogramm umgesetzt, um zu gewährleisten, dass unsere Beschaffungspraxis den Grundsätzen unseres Verhaltenskodex entspricht. 2020 haben wir unseren Schwerpunkt auf die nachfolgend erläuterten Maßnahmen gelegt, um sowohl das finanzielle Überleben unserer Lieferanten als auch Gesundheit, Anstellung und Einkommen ihrer Mitarbeiter zu sichern: • Begrenzung der Auftragsstornierungen auf ein Minimum; 2020 wurden 0,35% der Aufträge storniert; • die Produktion für die stornierten Aufträge war noch nicht angelaufen; wir haben die Rohmaterialkosten übernommen • Vereinbarungen über Auftragsverzögerungen/-aufschübe mit unseren Kunden während der schwierigen Lockdown-Phase • Verlängerung der Produktionslaufzeiten um durchschnittlich 19% für mehr Flexibilität entlang der Beschaffungskette • Ausweitung des PUMA Vendor Financing Program und Steigerung der Lieferantenbeteiligung auf 30% gegenüber 21% im Vorjahr; im Durchschnitt lag die Programmnutzung 2019 bei 10% (US$ 196 Millionen) des Rechnungsvolumens der teilnahmenberechtigten Lieferanten; Steigerung auf 31% (US$ 587 Millionen) 2020 • Verlängerung der Zahlungsfristen für unsere Lieferanten und Kunden; Unser Nachhaltigkeitsteam veranstaltete drei virtuelle Treffen mit unseren Lieferanten zur Besprechung von Best Practices und von Richtlinien zum Social Distancing, zu Hygienemaßnahmen und zur vollumfänglichen und fristgerechten Lohnzahlung an die Arbeiter; nahezu 700 Mitarbeiter aus über 300 Fabriken nahmen an jedem Treffen teil In den Vorjahren haben wir Gefährdungsbeurteilungen in Bezug auf die Einhaltung von Menschenrechten an unseren Standorten und entlang der Beschaffungskette durchgeführt und die Ergebnisse in unserem Geschäftsbericht 2016 und 2017 veröffentlicht. Zu den größten Gefährdungen in diesem Bereich zählen Zwangsarbeit und Ausbeutung entlang unserer Beschaffungskette sowie Kinderarbeit in den landwirtschaftlichen Betrieben. PUMA hat seit Jahren seine menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten durch ein kontinuierliches und rigoroses Monitoring seiner Lieferanten weltweit (inklusive der Länder Bangladesch, China und Vietnam) als gängige Praxis umgesetzt. Als wir auf den Bericht des Australian Strategic Policy Insitute (ASPI) aufmerksam wurden, haben wir diesen als Gelegenheit wahrgenommen, um unsere Lieferkette noch weiter zu untersuchen. Aus diesen Untersuchungen ergaben sich keine Hinweise, die die Behauptungen des Berichts bestätigen. Aufgrund der Co

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Die Geschäftsleitung der PUMA SE sieht sich weiterhin den zehn Prinzipien des United Nations Global Compact und den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte verpflichtet. Wir verpflichten uns damit zu verantwortungsvollem Handeln gegenüber unseren eigenen Mitarbeitern, unseren Geschäftspartnern, den Verbrauchern, den Städten und Gemeinden, in denen wir tätig sind und den Partnern entlang unserer Beschaffungskette. 2017 haben wir dazu genutzt, positiv auf unser Umfeld einzuwirken. Dazu haben wir diverse Nachhaltigkeitsthemen über unsere unternehmensweiten 10FOR20-Ziele in unsere wichtigsten Unternehmensfunktionen eingebunden und unsere aktive Mitwirkung an branchenweiten Initiativen wie der Sustainable Apparel Coalition (SAC) oder der Zero Discharge of Hazardous Chemicals Foundation (ZDHC) fortgesetzt. Die Kontrolle der Einhaltung der Menschenrechte entlang unserer Beschaffungskette haben wir erweitert und eine Heatmap für potenzielle Risikobereiche erstellt. Zudem haben wir unser globales Stakeholder Meeting nach Asien verlegt, da dort die Mehrheit unserer Zulieferer angesiedelt ist. Weiterhin haben wir unsere ökologische Gewinn- und Verlustrechnung für 2016 veröffentlicht, in der wir die Auswirkungen unserer Geschäftstätigkeit auf unsere Umwelt quantifizieren. Die Umsetzung unserer Nachhaltigkeitsstrategie 10FOR20 läuft weiterhin nach Plan: • Wir haben die Anzahl der Compliance-Audits, die wir mit Branchenpartnern durchführen, verdoppelt, und ein gemeinsames Analyse-Instrumente auf Basis des gestartet, welches in Zukunft unser eigenes Audit-Instrumente ersetzen wird. • Die ZDHC-Abwasserrichtlinie, eine mit anderen großen Marken entwickelte Brancheninitiative, wurde in 42 unserer Kernfabriken eingeführt. Diese Richtlinie dient der Senkung der Testkosten bei Abwasserkontrollen und setzt einen Good Practice Standard für Abwasserbehandlung. • Zur Förderung von erneuerbaren Energien und Energieeffizienz haben wir in Kooperation mit anderen großen Marken und der International Finance Corporation (IFC) ein neues Klimaprogramm für unsere Beschaffungskette eingeführt. • Den Einsatz nachhaltigerer Materialien haben wir erhöht – zum Beispiel von Baumwolle der Better Cotton Initiative (BCI) (40%), von bluesign zertifiziertem Polyester (46%) und von Papier und Kartonagen mit Zertifizierung des Forest Stewardship Council (FSC) (92%). Auch die Verwendung von lösungsmittelfreiem Polyurethan haben wir in einem Pilotprojekt getestet. Weitere Meilensteine des vergangenen Jahres waren die Einführung von externen Gefährdungsbeurteilungen und die Schulungen für • unsere Qualitätskontrolleure zur Identifizierung gravierender Risiken für die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter unserer Zulieferer. Einer der Gründe für diese Kontrollen, die im Rahmen von Fabrikbesichtigungen stattfinden, war ein tragischer Unfall mit Todesfolge bei einem unserer Zulieferer im Januar. • Die überarbeitete PUMA-Antikorruptionsrichtlinie wurde umgesetzt. An den Schulungen zum Thema nahmen 99% aller PUMA-Mitarbeiter weltweit teil, die über ein E-Mail-Konto verfügen, sowie über 300 unserer Zulieferer. Das Thema Anti-Korruption haben wir auch in unsere Audits für Lieferanten aufgenommen. Alles in allem sind wir mit unserem Fortschritt bei der Erreichung unserer ehrgeizigen 10FOR20-Nachhaltigkeitsziele zufrieden, wissen jedoch auch, dass es noch viel zu tun gibt. Wir sind bereit, uns auch im neuen Jahr den Herausforderungen zu stellen. Einrichtung und Pflege eines hoch entwickelten Compliance Management Systems (inkl. Maßnahmen zur Korruptionsbekämpfung). Bezieht sich auf die Ziele Nr. 8 und 16 für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen. • Anteil der PUMA-Mitarbeiter, die zum Thema Korruptionsbekämpfung geschult wurden • Anteil der PUMA-Kernlieferanten, die zum Thema Korruptionsbekämpfung geschult wurden Als globales Sportunternehmen ist PUMA weltweit tätig. Wir sind uns der finanziellen Risiken und potenziellen Reputationsschäden durch Verstöße gegen Gesetze und Richtlinien durch unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner bewusst. Fehlverhalten (Non-Compliance) kann prinzipiell in allen Unternehmensfunktionen und allen Ländern, in denen wir Geschäfte betreiben, auftreten. Aus diesem Grund haben wir das PUMA Compliance Management System eingeführt – ein risikobezogenes Überwachungs- und Frühwarnsystem, das im Detail in PUMAs Corporate Governance Report beschrieben ist. In Bezug auf Bestechung und Korruption hat PUMA einen Null-Toleranz-Ansatz. Jeder Vorfall wird der Geschäftsleitung gemeldet und unverzüglich und umfassend untersucht, damit die erforderlichen disziplinarischen Maßnahmen getroffen werden können. PUMAs höchstes Governance-Organ für Nachhaltigkeitsthemen ist der Verwaltungsrat der PUMA SE und dessen Sustainability Committee, welches auch die Einhaltung von PUMAs Nachhaltigkeitsstrategie überwacht. Die Mitglieder des Sustainability Committee – Jean-François Palus, Béatrice Lazat und Martin Köppel – kamen 2017 einmal in

  Puma Sportbekleidung Unternehmensführung
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Im Folgenden sind die nach Art. 9 Abs. 1 lit. c) (ii) SE-VO i.V.m. § 289a, § 315a HGB geforderten Angaben zum 31. Dezember 2023 dargestellt. Tatbestände der § 289a, § 315a HGB, die bei der PUMA SE nicht erfüllt sind, werden nicht erwähnt. Zusammensetzung des gezeichneten Kapitals (§ 289a S. 1, Nr. 1, § 315a S. 1, Nr. 1 HGB) Das gezeichnete Kapital betrug am Bilanzstichtag € 150.824.640,00 und war eingeteilt in 150.824.640 auf den Inhaber lautende Stückaktien mit einem anteiligen Betrag des Grundkapitals von € 1,00 je Aktie. Die Gesellschaft hält zum Bilanzstichtag 980.096 eigene Aktien. Beteiligungen am Kapital, die 10% der Stimmrechte überschreiten (§ 289a S. 1, Nr. 3, § 315a S. 1, Nr. 3 HGB) Zum 31. Dezember 2023 gab es eine Beteiligung an der PUMA SE, die 10% der Stimmrechte überschritt. Gehalten wurde sie von der Familie Pinault über mehrere von ihr kontrollierte Unternehmen (in der Reihenfolge der Beteiligungsnähe zu der Familie Pinault: Financière Pinault S.C.A., Artémis S.A.S. sowie Kering S.A.). Der Anteil der Kering S.A. an der PUMA SE betrug am 18. September 2023 1,47 % des Grundkapitals. Zusammen halten Artémis S.A.S. und Kering S.A. am 18. September 2023 29,99 % des Grundkapitals. Gesetzliche Vorschriften und Bestimmungen der Satzung über die Ernennung und Abberufung der Mitglieder des Vorstands und über die Änderung der Satzung (§ 289a S. 1, Nr. 6, § 315a S. 1, Nr. 6 HGB) Hinsichtlich der Ernennung und Abberufung der Vorstandsmitglieder wird auf die anzuwendende gesetzliche Vorschrift des § 84 AktG verwiesen. Der Vorstand besteht gemäß § 7 Abs. 1 der Satzung aus mindestens zwei Mitgliedern; die Zahl der Vorstandsmitglieder wird vom Aufsichtsrat bestimmt. Der Aufsichtsrat kann stellvertretende Vorstandsmitglieder bestellen und ein Vorstandsmitglied zur/zum Vorsitzenden des Vorstands ernennen. Ein Vorstandsmitglied kann nur aus wichtigem Grund im Sinne von § 84 Abs. 3 AktG oder im Fall der Beendigung des Anstellungsvertrags abberufen werden, wofür jeweils eine Beschlussfassung des Aufsichtsrats mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen erforderlich ist. Eine Änderung der Satzung bedarf eines Beschlusses der Hauptversammlung. Beschlüsse der Hauptversammlung bedürfen einer Mehrheit nach den Vorgaben der Art. 59 SE-VO und §§ 133 Abs. 1, 179 Abs. 2 S. 1 AktG (i.e. einfache Stimmenmehrheit und eine Mehrheit, die mindestens drei Viertel des bei der Beschlussfassung vertretenen Grundkapitals umfasst). Die Gesellschaft hat nicht von § 51 SEAG Gebrauch gemacht. Befugnisse des Vorstands, Aktien auszugeben oder zurückzukaufen (§ 289a S. 1, Nr. 7, § 315a S. 1, Nr. 7 HGB) Die Befugnisse des Vorstands zur Ausgabe von Aktien ergeben sich aus § 4 der Satzung und den gesetzlichen Bestimmungen: Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 5. Mai 2021 ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 4. Mai 2026 durch einmalige oder mehrmalige Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen um bis zu EUR 30.000.000,00 zu erhöhen (Genehmigtes Kapital 2021). Bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen können die neuen Aktien auch vollständig oder teilweise von einem oder mehreren durch den Vorstand bestimmten Kreditinstituten mit der Verpflichtung übernommen werden, sie den Aktionär*innen zum Bezug anzubieten (mittelbares Bezugsrecht). Den Aktionär*innen steht grundsätzlich ein Bezugsrecht zu. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionär*innen ganz oder teilweise auszuschließen • None bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen, wenn der auf die neuen Aktien, für die das Bezugsrecht ausgeschlossen wird, entfallende anteilige Betrag des Grundkapitals insgesamt 10% des Grundkapitals nicht übersteigt und der Ausgabebetrag für die neuen Aktien den Börsenpreis der bereits notierten Aktien gleicher Ausstattung nicht wesentlich unterschreitet, § 186 Abs. 3 S. 4 AktG. Die 10%-Begrenzung des Grundkapitals gilt sowohl im Zeitpunkt der Beschlussfassung der Hauptversammlung über diese Ermächtigung als auch im Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung. Auf diese Höchstgrenze von 10% des Grundkapitals ist der anteilige Betrag des Grundkapitals anzurechnen, der auf Aktien der Gesellschaft entfällt, die (i) während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2021 unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionär*innen in direkter oder entsprechender Anwendung von § 186 Abs. 3 S. 4 AktG ausgegeben oder veräußert werden oder (ii) zur Bedienung von Options- oder Wandelschuldverschreibungen auszugeben sind oder ausgegeben werden können, die in entsprechender Anwendung des § 186 Abs. 3 S. 4 AktG unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionär*innen während der Laufzeit des Genehmigten Kapitals 2021 ausgegeben werden; • None bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen, soweit es erforderlich ist, um Inhabern von Options- oder Wandelschuldverschreibungen, die von der Gesellschaft oder ihren unmittel

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Die durchgestrichenen Preise entsprechen dem bisherigen Preis bei Zalando.

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Die effektive Umsetzung der Corporate Governance Grundsätze ist ein wichtiges Element der Unternehmenspolitik von PUMA. Eine transparente und verantwortungsvolle Unternehmensführung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung der Unternehmensziele und die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts. Der Vorstand und der Aufsichtsrat arbeiten zum Wohle des gesamten Unternehmens eng zusammen, um durch eine gute Corporate Governance eine effiziente, auf nachhaltige Wertschöpfung ausgerichtete Unternehmensleitung und -kontrolle sicherzustellen. Im Folgenden berichten der Vorstand und der Aufsichtsrat über die Corporate Governance bei der PUMA SE gemäß Grundsatz 23 des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK). Das Kapitel enthält zudem die Erklärung zur Unternehmensführung gemäß Art. 9 Abs. 1 lit. c) (ii) SE-Verordnung (SE-VO) i.V.m. § 289f und § 315d Handelsgesetzbuch (HGB). Gemäß § 317 Abs. 2 S. 6 HGB ist die Prüfung der Angaben durch den Abschlussprüfer nach §§ 289f Abs. 2 und 5, 315d HGB darauf zu beschränken, ob die Angaben gemacht wurden. Die PUMA SE ist ein Unternehmen in der Rechtsform einer Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, SE). Als SE mit Sitz in Deutschland unterliegt die PUMA SE den europäischen und deutschen SE-Regelungen sowie weiterhin dem deutschen Aktienrecht. Als in Deutschland börsennotiertes Unternehmen richtet sich die Corporate Governance der PUMA SE nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex. Die PUMA SE hat ein duales Führungssystem, das zwischen dem Vorstand als Leitungsorgan und dem Aufsichtsrat als Überwachungsorgan eine strikte personelle und funktionale Trennung vorsieht (Two-tier Board). Der Vorstand leitet das Unternehmen, während der Aufsichtsrat den Vorstand überwacht und berät. ENTSPRECHENSERKLÄRUNG 2022 DES VORSTANDS UND DES AUFSICHTSRATS DER PUMA SE ZUM DEUTSCHEN CORPORATE GOVERNANCE KODEX GEMÄß § 161 AKTIENGESETZ Zum 31. Dezember 2022, dem Bilanzstichtag des Geschäftsberichts 2022, galt die folgende Entsprechenserklärung 2022. Vorstand und Aufsichtsrat der PUMA SE erklären, dass die PUMA SE den Empfehlungen der „Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex“ in der Fassung vom 16. Dezember 2019 (in Kraft getreten am 20. März 2020, „Kodex 2020“) und vom 28. April 2022 (in Kraft getreten am 27. Juni 2022, „Kodex 2022“) seit Abgabe der letzten Entsprechenserklärung vom 9. November 2021 nebst deren Aktualisierung vom 7. April 2022 entsprochen hat und dem Kodex 2022 künftig weiterhin entsprechen wird, jeweils mit der unten genannten Ausnahme und soweit PUMA dem Kodex 2020 und dem Kodex 2022 folgen muss. Nach der Empfehlung C.5 des Kodex 2020 und des Kodex 2022 soll ein Vorstandsmitglied einer börsennotierten Gesellschaft insgesamt nicht mehr als zwei Aufsichtsratsmandate in konzernexternen börsennotierten Gesellschaften oder vergleichbare Funktionen wahrnehmen. Herr Bjørn Gulden, Mitglied des Vorstands und CEO der PUMA SE, hält Mandate bei der Tchibo GmbH, Hamburg, und der Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien, Dortmund, die unter diese Empfehlung fallen. Seit 2022 ist er zudem Mitglied des Board of Directors der Essity Aktiebolag (publ), einer börsennotierten Aktiengesellschaft nach dem Recht des Königreichs Schweden. Daher erklärt PUMA eine Abweichung zu der Empfehlung C.5. Der Aufsichtsrat der PUMA SE hat sich vergewissert, dass Herr Gulden weiterhin genügend Zeit hat, um seine Aufgaben bei der PUMA SE gewissenhaft zu erfüllen. RELEVANTE ANGABEN ZU UNTERNEHMENSFÜHRUNGSPRAKTIKEN, DIE ÜBER DIE GESETZLICHEN ANFORDERUNGEN HINAUS ANGEWANDT WERDEN Um der ökologischen und sozialen Verantwortung eines weltweit agierenden Sportartikelherstellers gerecht zu werden, hat PUMA konzernweite Leitsätze zum Umweltmanagement sowie zur Einhaltung von Arbeits- und Sozialstandards sowie Menschenrechte definiert. PUMA ist der Überzeugung, dass nur auf einem solchen Fundament ein dauerhaft tragfähiger und damit nachhaltiger Unternehmenserfolg erreicht werden kann. Daher bekennt sich PUMA zu den Prinzipien des UN Global Compact. Der PUMA Code of Ethics und der PUMA Code of Conduct geben Ethik- und Umweltstandards vor, denen alle Mitarbeiter*innen und alle Lieferanten verpflichtet sind. Detaillierte Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens finden sich im Kapitel „Nachhaltigkeit“ im Geschäftsbericht oder auf der Homepage (http://about.PUMA.com unter „FOREVER BETTER“). Wir bei PUMA handeln bei allen geschäftlichen Aktivitäten im Einklang mit dem Gesetz und selbst gesetzten Verhaltensstandards. PUMA hat ein Compliance Management System (CMS) eingerichtet, um Regelverstöße in den Bereichen Korruption, Geldwäsche, Interessenkonflikte, Kartellrecht, Betrug/Untreue systematisch vorzubeugen, sie frühzeitig aufzudecken und zu sanktionieren. Verstöße gegen das Gesetz oder interne Richtlinien werden nicht geduldet. Wir verhalten uns gesetzestreu, fair, respektvoll und ethisch gegenüber unseren Mitarbeiter*innen, unseren Kund*inne

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Die PUMA SE hat ein duales Führungssystem, das zwischen dem Vorstand als Leitungsorgan und dem Aufsichtsrat als Überwachungsorgan eine strikte personelle und funktionale Trennung vorsieht (Two-tier Board). Der Vorstand leitet das Unternehmen, während der Aufsichtsrat den Vorstand überwacht und berät. Die PUMA SE ist ein Unternehmen in der Rechtsform einer Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, SE). Als SE mit Sitz in Deutschland unterliegt die PUMA SE den europäischen und deutschen SE-Regelungen sowie weiterhin dem deutschen Aktienrecht. Als in Deutschland börsennotiertes Unternehmen richtet sich die Corporate Governance der PUMA SE nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex. Die effektive Umsetzung der Corporate Governance Grundsätze ist ein wichtiges Element der Unternehmenspolitik von PUMA. Eine transparente und verantwortungsvolle Unternehmensführung ist eine wesentliche Voraussetzung für die Erreichung der Unternehmensziele und die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswerts. Der Vorstand und der Aufsichtsrat arbeiten zum Wohle des gesamten Unternehmens eng zusammen, um durch eine gute Corporate Governance eine effiziente, auf nachhaltige Wertschöpfung ausgerichtete Unternehmensleitung und -kontrolle sicherzustellen. Im Folgenden berichten der Vorstand und der Aufsichtsrat über die Corporate Governance bei der PUMA SE gemäß Grundsatz 22 des Deutschen Corporate Governance Kodex (DCGK). Das Kapitel enthält zudem die Erklärung zur Unternehmensführung gemäß Art. 9 Abs. 1 lit. c) (ii) SE-Verordnung (SE-VO) i.V.m. § 289f und § 315d Handelsgesetzbuch (HGB). Gemäß § 317 Abs. 2 S. 6 HGB ist die Prüfung der Angaben durch den Abschlussprüfer nach §§ 289f Abs. 2 und 5, 315d HGB darauf zu beschränken, ob die Angaben gemacht wurden. Die Unternehmensführung von PUMA handelt bei allen geschäftlichen Aktivitäten im Einklang mit dem Gesetz und selbst gesetzten Verhaltensstandards. PUMA hat ein Compliance Management System (CMS) eingerichtet, um Regelverstöße in den Bereichen Korruption, Geldwäsche, Interessenkonflikte, Kartellrecht, Betrug/Untreue systematisch vorzubeugen, sie frühzeitig aufzudecken und zu sanktionieren. Verstöße gegen das Gesetz oder interne Richtlinien werden nicht geduldet. Der PUMA Code of Ethics ist ein wichtiger Baustein des CMS und gilt verbindlich für Mitarbeiter*innen aller Einheiten weltweit. Er legt die Leitlinien und Werte fest, die die Identität von PUMA prägen. PUMA erwartet, dass alle Mitarbeiter*innen diese Werte kennen und ihr Handeln danach ausrichten. Der Code of Ethics enthält Regelungen unter anderem zum Umgang mit Interessenkonflikten und persönlichen Daten und untersagt Insiderhandel, wettbewerbswidriges Verhalten sowie Korruption in jeder Form. Um den Mitarbeiter*innen die Regeln des Code of Ethics näher zu bringen und einheitliche Verhaltensrichtlinien zu etablieren, wird der Code of Ethics durch konkretisierende konzernweite Richtlinien flankiert. Mitarbeiter*innen unterzeichnen eine Erklärung, dass sie sich mit dem Code of Ethics und anderen internen Richtlinien vertraut machen und sich an diese halten werden. Durch fortlaufende verpflichtende E-Learnings werden alle Mitarbeiter*innen mit den Regelungsbereichen des Code of Ethics vertraut gemacht. Zusätzlich wird Mitarbeiter*innen, die nach risikobasierten Grundsätzen ausgewählt werden, durch geeignete Kommunikationsmaßnahmen, in Präsenzschulungen oder umfassenderen E-Learnings vertieftes Wissen vermittelt. Im Jahr 2021 umfasste das jährliche E-Learning zum Code of Ethics die Themen Vermeidung von Bestechung/Korruption sowie Interessenkonflikten und Meldung von Compliance-Verstößen ("speak up culture"). Die Compliance Abteilung hat die Inhalte des Trainings selbst entwickelt, um mit für PUMA Mitarbeiter*innen nachvollziehbaren Fallbeispielen einen möglichst großen Lernerfolg zu erzielen. Der CEO der PUMA SE forderte sämtliche PUMA Mitarbeiter*innen dazu auf, das E-Learning zum Code of Ethics zu absolvieren. Der klare Tone from the Top führte dazu, dass konzernweit 98,8% der PUMA Mitarbeiter*innen (98,4% PUMA SE) das E-Learning zum Code of Ethics erfolgreich abgeschlossen haben. Anfang 2021 wurde die im Vorjahr entwickelte Business Partner Due Diligence Policy implementiert. Darin wurden bestehende Prozesse zur Identifizierung und Behandlung von Geschäftspartnerrisiken konsolidiert und teilweise neu definiert. Der Prozess beinhaltet ein Risk Assessment zur Identifizierung von Geschäftspartnern mit hohem Risikoprofil und beschreibt die Due Diligence Schritte, die auf solche Geschäftspartner angewendet werden müssen. Die Due Diligence Schritte beinhalten zum Beispiel ein Compliance Screening und Compliance and Financial (z.B. Zahlungsmethode, Marktüblichkeit der Vergütung) Health Checks. Ein strukturierter Genehmigungsprozess schreibt vor, wann die/der lokale Compliance Verantwortliche entscheidet und wann die Chief Compliance Officer in die Entscheidung eingebunden werden muss. Über die Inhalte der Due Diligence wu

  Puma Sportbekleidung Nachhaltigkeitsziele
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Nachhaltigkeit ist nicht erst seit Kurzem auch in der Sneaker Szene ein super wichtiges und großes Thema. Immer mehr Brands setzen sich mit der Nachhaltigkeit auseinander und leisten ihren Beitrag, um die Fast Fashion und Sneaker-Industrie ein Stück besser zu machen. Früher haben sich Attribute wie funktional, stylisch und nachhaltig eher widersprochen- heutzutage jedoch funktioniert auch alles zusammen. Auch PUMA setzt sich viel mit diesem Thema auseinander. Wir haben die Brand mal für euch unter die Lupe genommen und beantworten spannende Fragen rund um das Thema Nachhaltigkeit der PUMA Brand. Let's go! Was ist der Unterschied zwischen herkömmlicher und nachhaltiger Mode? Zu allererst sollten wir klären, was nachhaltige Mode von den herkömmlichen Pieces unterscheidet. Herkömmliche Sport-Pieces bestehen zu einem Großteil aus synthetischen Fasern. Und das kommt nicht von ungefähr- schließlich wäre ohne diese eine Vielzahl an Funktionen, die Sport- und Outdoor-Bekleidung mitbringen, gar nicht möglich. Leider bringt eine solche Herstellung auch viele Nachteile mit sich. Das Produzieren ist energieintensiv, die synthetischen Fasern werden aus Erdöl gewonnen und können daher auch nur schwer entsorgt werden. Deswegen ist es besser, eher auf nachhaltige Sportkleidung zu setzen. Auch PUMA produziert nämlich mittlerweile viele Pieces, die aus nachhaltigen Materialien bestehen. Dabei verwendet das Unternehmen viele recycelte und schadstofffreie Synthetik- oder Naturfasern. Im Endeffekt funktionieren nachhaltige Fasern genauso gut wie die synthetischen. Wieso also nicht? Sportmode kann nur so nachhaltig sein, wie es seine Materialien sind. Daher setzt PUMA zum Beispiel auf Bio-Baumwolle, Leinen, Sisal und Modal, Viskose und Lyocell. Vielleicht gibt es nun die ein oder anderen unter euch, die mit diesen Begriffen nicht so viel anfangen können. Deswegen haben wir nochmal genauer recherchiert: Bio-Baumwolle: PUMA arbeitet mit The Better Cotton Initiative/BCI zusammen, um den Baumwollanbau weltweit zu verbessern. Die Brand verpflichtet sich sogar, bis bis 2025 100% der Baumwolle aus nachhaltigerer Baumwolle zu beziehen. 2021 hat die Brand bereits 99% erreicht. Leinen: Leinen sind atmungsaktiv und können eine Menge an Feuchtigkeit aufnehmen. Sisal ist eine Naturfaser, die aus den Blättern einer Sisal-Agave gewonnen wird. Modal: Modal ist eine moderne Faser, bekannt als 'die bessere Viskose'. Modalfasern werden wie Viskose zu 100% aus Cellulose gewonnen, also aus Pflanzenfasern. Viskose: Die Basis von Viskose ist ebenfalls Cellulose. Der natürliche Stoff wird aus dem Holz von Buchen, Fichten, Bambus oder Eukalyptus gewonnen. Lyocell: Lyocell ist eine Faser, die aus natürlichen Rohstoffen gewonnen, aber industriell produziert wird. Sie wird aus Eukalyptusholz hergestellt, das aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und Plantagen stammt. Falls euch das genauer interessiert, könnt ihr gerne diesem Link hier folgen: Im Folgenden zeigen wir euch kurz, wie nachhaltige Styles bei PUMA aussehen. Ehrlich gesagt sehen wir keinen Unterschied zu herkömmlichen Styles- und ihr? Diese beiden Hoodie bestehen aus mindestens 20% recyceltem Material- immerhin schonmal ein Schritt in eine bessere Zukunft. Da PUMA aber mit Better Cotton zusammenarbeitet wissen wir, das wir wenigstens eine nachhaltigen Baumwollproduktion mit einem Kauf unterstützt würde. Das coole, bunte Hemd besteht aus 100% Bio-Baumwolle. Die Shorts, welche aus der PUMA ESS+ Linie kommen bieten euch ebenfalls mindestens 20% nachhaltigere Materialien. Wir haben die Sneaker von PUMA einmal ganz genau unter die Lupe genommen. Wie erzählen euch, wie nachhaltig PUMA Sneaker wirklich sind! Komplett nachhaltige und biologisch abbaubare Sneaker haben wir noch nicht entdecken können. Die Betonung liegt jedoch auf noch nicht. Wir wissen nämlich, dass PUMA gerade ein Experiment durchführt und dieses im vollen Gange läuft. Erinnert ihr euch noch an unseren Blogpost über das PUMA RE:SUEDE Experiment? Wenn nicht, checkt das gerne ab, denn hier ist nochmal alles im Detail erklärt: >>> Das PUMA RE:SUEDE Experiment im Detail - Sneakerjagers <<< Kurz gesagt geht es darum, dass PUMA sich das Ziel gesetzt hat einen Sneaker zu erschaffen, der zu 100% biologisch abbaubar ist und trotzdem keinerlei Style verliert. Die neuen Re:Suede sind bereits in kleiner Stückzahl produziert worden, jedoch sind diese noch nicht in den Verkauf gegangen. Leider konnte lediglich die biologische Abbaubarkeit nach dem tatsächlichen Tragen der Schuhe noch nicht getestet werden. Also wurden insgesamt 500 Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz für ein Experiment ausgewählt. Bis Ende März 2022 konnte sich nämlich jeder auf der Homepage von PUMA für einen 'Weartester'-Platz zur Unterstützung des Projekts bewerben. Im Mai wurden die ersten Re:Suede dann versandt. Alle Tester testen die Kicks dann 6 Monate, also könnten wir eventuell schon im Oktober oder November 2022 mit ersten Auswertunge

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Seit über 20 Jahren sind der PUMA-Verhaltenskodex und unser Vendor Compliance Program das Fundament für alle unsere Vertragsbeziehungen mit Herstellern auf der ganzen Welt sowie für PUMAs Strategie und Programm für verantwortungsvolle Beschaffung. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie Forever Better basiert auf unseren 10FOR25-Zielen, die wir 2019 anhand einer umfassenden Wesentlichkeitsanalyse und des Dialogs mit unseren Stakeholdern erstellt haben. Insgesamt haben wir zehn Zielbereiche identifiziert, in denen wir unsere Bestrebungen in Sachen Nachhaltigkeit vorantreiben wollen: Menschenrechte, Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft, Produkte, Wasser und Luft, Biodiversität, Plastik und Meere, Chemikalien, Gesundheit und Sicherheit sowie Faire Löhne. Für jeden dieser Bereiche, die in Bezug zu den Zielen für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen stehen, haben wir mindestens drei konkrete Ziele sowie relevante Kennzahlen festgelegt, mit denen wir den erzielten Fortschritt messen. Unsere Nachhaltigkeitsstrategie Forever Better hilft uns, das Thema Nachhaltigkeit vollumfänglich in alle unsere Kerngeschäftsfunktionen zu integrieren. Nachhaltigkeitsziele sind zudem Bestandteil der Bonusvereinbarungen eines jeden Mitglieds unseres Leadership-Teams weltweit, vom CEO bis zu den Teamleitungen. Nachhaltigkeit und die Kommunikation unserer Aktivitäten wurde auch in unsere strategischen Prioritäten integriert. Für unsere langfristigen Aktivitäten für mehr Nachhaltigkeit wurden wir erneut in zahlreiche Benchmarks und Indizes aufgenommen. 2021 wurden wir weiterhin im FTSE4Good Sustainability Index (Branchenführer) geführt. Zudem erhielten wir die Bewertung Triple A im MSCI ESG Rating sowie die Bewertung ESG Prime von ISS. Die Financial Times zeichnete PUMA als Climate Leader aus. Erstmalig in unserer Unternehmensgeschichte erlangten wir den Status des Climate Leader des CDP (A- und A in der Kategorie Supplier Engagement) und kamen unter die 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit im Index von Corporate Knights. S&P zeichnete PUMA mit dem Status Industry Mover im Bereich Nachhaltigkeit aus, und Textile Exchange verlieh uns den Status Material Change Index Leader. Wir wollen auch in Zukunft mit den wichtigsten Benchmarks der Branche zusammenarbeiten und unsere Bewertungen darin noch verbessern, insbesondere in den Bereichen, in denen unsere Performance noch hinter den Branchenführern zurückliegt. Seit PUMAs erstem Stakeholder-Dialog im Jahr 2003 haben wir 15 Meetings dieser Art als Präsenzveranstaltungen organisiert. 2021 fand erstmals ein virtuelles Treffen statt. Über 100 Teilnehmer*innen – von Lieferanten, Kund*innen, Investor*innen, Sportvereinen und NGOs über Branchenpartner, Expert*innen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit bis hin zu Vertreter*innen der Nachwuchsgeneration – sprachen anderthalb Tage lang über Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz. Auch unser gesamter Vorstand und ausgewählte Mitglieder des PUMA-Aufsichtsrats nahmen teil. Die Ergebnisse dieser intensiven Gespräche und Diskussionen werden uns bei der Entwicklung einer Strategie und eines Handlungsplans für Kreislaufwirtschaft und Klimaschutz helfen. In einem ersten konkreten Schritt nach dem Meeting wollen wir künftig unsere Produkte auf ihre Eignung für die Kreislaufwirtschaft hin prüfen und eine Richtline für zirkuläres Design einführen. Im Rahmen des Meetings wurden zudem der nächste Schwerpunkt für das PUMA Circular Lab und der Bedarf nach vermehrter Kundenkommunikation zum Thema Kreislaufwirtschaft aufgezeigt. Im Bereich Klimaschutz werden wir den ökologischen Fußabdruck unserer meistverkauften Produkte berechnen. Wir haben unsere Selbstverpflichtung zur Aktualisierung unseres wissenschaftsbasierten Ziels (Science-Based Target, SBT) für CO -Emissionen in Richtung 1,5 Grad erneuert und werden unsere Kundenkommunikation zum Klimaschutz ausbauen. Auch unsere regionalen Dialoge zum Thema verantwortungsvolle Beschaffung haben wir fortgeführt. Auf drei virtuellen Treffen mit unseren Lieferanten in unseren größten Beschaffungsmärkten wurden soziale sowie umwelt- und chemikalienbezogene Themen behandelt. Auf der UN-Klimakonferenz in Glasgow hatte PUMAs CEO Bjørn Gulden die Gelegenheit, sich mit Branchenpartnern über die noch ambitionierteren Ziele der Fashion Industry Charter for Climate Action und über den Weg der Modeindustrie zum 1,5-Grad-Ziel auszutauschen. Unser Stakeholder-Dialog umfasst auch die aktive Mitwirkung an diversen Nachhaltigkeitsinitiativen. 2021 sind wir eine Partnerschaft mit Canopy eingegangen, einer kanadischen Nichtregierungsorganisation (NRO), die sich dem Schutz der Wälder und der Biodiversität verschrieben hat. Zudem haben wir uns dem International Safety Accord angeschlossen, einem Übereinkommen mit internationalen Gewerkschaftsverbänden nach dem Ablauf des Bangladesh Accord on Fire and Building Safety im letzten Jahr. Seit Januar 2022 ist PUMA auch Mitglied von econsense, einem deutschen Partner des World Business Council for Sustainable Development.

  Puma Sportbekleidung ESG Score
    https://www.knowesg.com/esg-ratings/puma-se

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    https://www.csrhub.com/CSR_and_sustainability_inform...

Puma AG is a global sports-lifestyle company that designs and develops footwear, apparel, and accessories. Puma’s Sport Performance and Lifestyle labels include categories such as Football, Running, Motorsports, Golf, and Sailing. Sport Fashion features collaborations with renowned designer labels such as Alexander McQueen, Mihara Yasuhiro, and Sergio Rossi. The Puma Group owns the brands Puma, Cobra Golf, and Tretorn. The Company distributes its products in more than 120 countries.

    https://www.sustainalytics.com/esg-rating/puma-se/1008294904

Notice: The information is provided as is, for informational, non-commercial purposes only, does not constitute investment advice and is subject to conditions available in our Legal Disclaimer. They are not directed to, or intended for distribution to or use by India-based clients or users and their distribution to Indian resident individuals or entities is not permitted. Usage of this information is not permitted in any way, unless otherwise agreed in writing. By way of exception, usage of this information is permitted to the rated subject, limited to a single reference to the score on the rated subject’s sustainability webpage or CSR report, mentioning Sustainalytics as a source. For referencing Sustainalytics please consult the Company Guide.

    https://about.puma.com/de/sustainability/reporting

Das Tempo unseres Nachhaltigkeitsprogramms ist teilweise sehr hoch. Darum halten wir PUMAs gesamte Aktivitäten in jährlichen Nachhaltigkeitsberichten innerhalb unserer PUMA-Geschäftsberichte fest, um unsere Erfolge in den Bereichen zu kommunizieren, die für unser Geschäft und unsere größten Stakeholder wichtig sind.

KI-Einsatz 361044 Tokens auf Modell mistralai/Mixtral-8x22B-Instruct-v0.1 (Kosten: 0.32 €)

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Geschäftsmodell /-fakten
Produkte / Dienstleistungen
Kenzahlen zum Unternehmen
Business-Case
Vorhandene Partnerschaften
Partnerschaften mit Mehrwert: Wir ziehen nachhaltige Unternehmen als Partner und Sponsoren an und etablieren uns als Austauschplattform für gegenseitiges Lernen. Partnerschaften mit Engagement: Die Partnerschaften des FCSP unterstützen wohltätige und umwelt-schützende Initiativen, wirken inspirierend nach innen und nach außen.
Risiken
Chancen
Vertiefung Ökologie
Konzepte für: Recycling/Abfall/Entsorgung, ökologische Rohstoffe/Lebensmittel, CO2-Reduzierung, Einsatz von Ressourcen, Bio-Diversität, Lieferketten & Dienstleister*innen, Produktion & Produkte, Kreislauffähigkeit, Logistik & Transport usw.
Vertiefung Soziales
Charity, soziale Projekte oder Gemeinwohlbeitrag als soziale Verantwortung der Organisation: Anti-Diskriminierung, Anti-Faschismus, Erinnerungsarbeit, Kinder & Jugendliche, Armut, Inklusion & Diversität, Geflüchtete, Resozialisierung, Finanzierung sozialer Projekte usw.
Vertiefung Unternehmensführung
Arbeitgeberverantwortung, Diversität/Nachhaltigkeit als Führungsaufgabe, Code of Conduct/Verhaltenskodex, Transparenz: Finanzen/Struktur, Standards und Zertifizierungen, Unternehmenskommunikation, Medienberichterstattung usw.