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  Miele Unternehmensprofil
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    https://de.wikipedia.org/wiki/Miele

Die Miele & Cie. KG ist ein deutscher Hersteller von Haushalts- und Gewerbegeräten mit Sitz in Gütersloh (Nordrhein-Westfalen). Seit der Gründung ist das Unternehmen, mittlerweile in der vierten Generation, im Eigentum der Familien Miele (51,1 %) und Zinkann (48,9 %). Das Unternehmen wurde am 1. Juli 1899 im westfälischen Herzebrock von Carl Miele (1869–1938) und Reinhard Zinkann (1869–1939) gegründet. Der Betrieb begann mit elf Mitarbeitern in einer ehemaligen Korn- und Sägemühle. Zunächst wurden Milchzentrifugen gefertigt, im Jahr 1900 kamen Buttermaschinen hinzu. Auf der technischen Grundlage der Buttermaschine wurde noch im selben Jahr die erste Waschmaschine der Firma entwickelt. 1907 wurde der Betrieb mit nunmehr 60 Arbeitern aus Herzebrock nach Gütersloh-Nordhorn in eine ehemalige Pumpenfabrik verlegt. Ab 1912 wurden Automobile gefertigt. 1914 war Miele die „Größte Spezialfabrik Deutschlands für Milchzentrifugen, Buttermaschinen, Wasch-, Wring- und Mangelmaschinen“. 1916 entschieden sich Carl Miele und Reinhard Zinkann, ein Zweigwerk in Bielefeld zu bauen. Dort wurden zunächst Milchzentrifugenteile und Elektromotoren hergestellt. Im Jahr 1927 nahm Miele die Produktion von Staubsaugern auf. 1929 stellte man die erste elektrische Geschirrspülmaschine Europas her. Ab 1930 wurden Motorräder gebaut. 1932 war Miele die größte Zentrifugenfabrik Europas. Im Zweiten Weltkrieg stellte Miele Steuereinheiten für Torpedos der deutschen Kriegsmarine her. 1953 brachte das Unternehmen die Miele Mopeds auf den deutschen Markt und gehörte schnell zu den größten Motorfahrradherstellern Deutschlands. Zugunsten der schnell wachsenden Fertigung von Geschirrspülern und Waschautomaten stellte man 1960 die Produktion von Fahrrädern und Motorrädern ein. Zur Fertigung von gewerblichen Wäschereimaschinen und Melkanlagen wurde 1965 ein Werk in Lehrte bei Hannover erworben. 1969 begann man mit dem Verkauf von Küchenmöbeln. Zur Herstellung von Einbauküchen wurde 1973 im westfälischen Warendorf mit dem Bau eines Küchenwerkes begonnen, das 1975 den Betrieb aufnahm. 1986 wurde das auf Wäschepflegegeräte spezialisierte Unternehmen Cordes in Oelde-Lette übernommen. Das Werk wurde zur Backofenfabrik ausgebaut; der Unternehmensname Cordes wurde aufgegeben. Im selben Jahr wurde das Miele-Museum eröffnet. 1990 übernahm Miele das auf Einbaugeräte und Großkochanlagen spezialisierte Unternehmen Imperial in Bünde. Neben dem Stammwerk in Bünde gehörte zu Imperial auch ein Zweigwerk in Arnsberg, das ebenfalls in die Miele-Gruppe eingegliedert wurde. Die Marke Imperial wurde als Zweitmarke etabliert. 1999, im Jahr des einhundertjährigen Unternehmensjubiläums, war Miele die meistverkaufte Marke im deutschen und europäischen Elektrofachhandel. 2004 verstarb der geschäftsführende Gesellschafter Rudolf Miele (1929–2004). Sein Partner Peter Zinkann (* 1928) zog sich zu dieser Zeit aus dem Tagesgeschäft zurück. Mit ihren Söhnen Markus Miele (* 1968) und Reinhard Zinkann jun. (* 1959) übernahm die vierte Generation der Gründerfamilien Aufgaben in der Geschäftsführung. Im Jahr 2005 gab Miele die Produktion von Küchenmöbeln auf und verkaufte das Küchenwerk in Warendorf an den Schweizer Bauausrüster und Küchenhersteller Arbonia-Forster. Die Küchensparte hatte lediglich zwei Prozent des Gesamtumsatzes der Miele-Gruppe erzielt. Das Kunststoffteilewerk in Warendorf verblieb im Besitz des Unternehmens. Zum Jahreswechsel 2005/2006 wurde die Marke Imperial eingestellt. 2007 wurde Miele die Auszeichnung „Beste Unternehmensmarke“ nach der aktuellen GfK-Marken-Rangliste verliehen. 2017 stellt Miele vor der IFA (Internationale Funkausstellung) den Dialoggarer vor. Diese neue Kategorie von Backofen kombiniert klassische Beheizungsarten mit elektromagnetischen Wellen. Während des Garens wird die Menge der abgegebenen Energie nachjustiert und man gart im gesamten Volumen, statt von außen nach innen.[2] Im gleichen Jahr wird die Mehrheit des italienischen Medizintechnikherstellers Steelco übernommen. 2020 kündigte das Unternehmen an, bei seinen Produkten stärker auf künstliche Intelligenz setzen zu wollen.[3] In der Pressemitteilung zum Geschäftsergebnis 2020 berichtet Miele, dass im Jahr 2021 die Klimaneutralität (Scope 1 und 2) erreicht wird.[4] Im März 2021 übernahm Miele 75,1 % des Grillherstellers Otto Wilde.[5] Nachdem Miele 2022 mit 5,34 Mrd. Euro einen Umsatzrekord vermeldet hatte, wurde im Februar 2024 nach einem deutlichen Umsatzrückgang von etwa 18 Prozent eine Streichung von 2000 Stellen weltweit sowie eine sozialverträgliche Streichung von 700 Stellen in der Gütersloher Waschmaschinenfertigung bekannt gegeben. Ab 2027 sollen fast alle Haushaltswaschmaschinen aus dem Miele-Waschmaschinenwerk in Polen kommen.[6][7] • Eine der ersten elektrischen Waschmaschinen von Miele Das Unternehmen ist eine Kommanditgesellschaft. Die persönlich haftenden Gesellschafter (Komplementäre) sind die Miele Verwaltungs-GmbH und die Zinkann Verwaltungs-GmbH sowie, oh

    https://www.treepoint.de/unternehmen/miele/

Als einziger Hersteller der Branche testet Miele seine Haushaltsgeräte auf 20 Jahre Lebensdauer und bieten seinen Kunden damit eine einmalige Verlässlichkeit und Sorgenfreiheit. Anstatt also die Verkaufszahlen als einzige Erfolgsmetrik zu nehmen, setzen sie auf langanhaltende Kundenbeziehungen und nachhaltige Produktentscheidungen. Für uns ein klares Empfehlungsmerkmal! Darüber hinaus sprechen die vielen Auszeichnung in Bereich Brand und Kundensupport, aber auch der erste Platz im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2018“ in der Kategorie der Großunternehmen mit über 5.000 Beschäftigten für sich. Wir von Treepoint waren positiv überrascht über das Engagement des Konzerns in Bezug auf nachhaltige Entwicklung und möchten Dir hiermit das Wissen weitergeben.

    https://www.weltmarktfuehrerindex.de/corp_profile/?pid=617

WMF-Statistik, via Recherche und Abgleich mit den Unternehmen Miele ist seit seiner Gründung im Jahr 1899 ein unabhängiges Familienunternehmen, das sich seinen Eigentümern, Beschäftigten, Kunden, Lieferanten, der Umwelt und der Gesellschaft in gleicher Weise verpflichtet fühlt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Herstellung von Hausgeräten für die Küche, Wäsche- und Bodenpflege sowie Geräte für den Einsatz in Gewerbebetrieben oder medizinischen Einrichtungen („Miele Professional“). In allen relevanten Märkten die begehrteste Marke der Branche zu werden, lautet die strategische Vision. Seinen Kunden bietet Miele Produkte, die Maßstäbe setzen bei Langlebigkeit, Leistung, Bedienkomfort, Energieeffizienz, Design und Service. Dies entspricht dem Leitmotto „Immer besser“, das bereits die Gründer Carl Miele (li.) und Reinhard Zinkann auf ihre ersten Maschinen druckten – und das Miele bis heute prägt. Das Unternehmen konzentriert sich auf die alleinige Marke Miele und deren durchgängige Positionierung im Premiumsegment. Miele steht für langfristiges Denken und Handeln, Kontinuität in den Werten und Zielen, partnerschaftliches Verhalten gegenüber Kunden und Lieferanten sowie eine mitarbeiterorientierte Unternehmens- und Führungskultur.

  Miele Geschäftsmodell
    https://www.miele.de/c/aktuelle-testsieger-5861.htm

Mit einer Gesamtnote GUT (2,3) hat sich der vollintegrierte Miele Geschirrspüler G 7250 SCVi bei der Stiftung Warentest (test 8/2023) durchgesetzt und wurde alleiniger TESTSIEGER. Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis der Stiftung Warentest von August 2023 gehören Miele Geschirrspüler nun das 5. Mal in Folge zu den besten Geschirrspülern! "Und weil Energiesparen immer mehr an Bedeutung gewinnt, benoten wir ab diesem Test den Energieverbrauch strenger - in allen geprüften Programmen." (Zitat* der StiWa): In den Teilkriterien "Automatikprogramm" erzielte Miele das beste Ergebnis im Teilnehmerfeld der Wettbewerbsgeräte. Auch das beste Qualitätsurteil erhielt Miele in Sachen "Handhabung". Zusammenfassend überzeugt unser Testsieger in folgenden Kategorien: • Automatikprogramm: alleinige Bestnote BEFRIEDIGEND (2,8) • Handhabung: alleinige Bestnote GUT (2,0) • Geräusch: SEHR GUT (1,4) Ebenso profitieren von diesen Ergebnissen unser produktgleiches Modell, der vollintegrierte Geschirrspüler G 7273 SCVi E sowie die teilintegrierten Geschirrspüler G 7200 SCi und G 7223 SCi E.

    https://www.miele.de/e/geschirrspueler-1015063-c

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    https://www.miele.de/c/plate-finder.htm

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  Miele ESG-Rating
    https://www.csrhub.com/CSR_and_sustainability_inform...

Miele Company Limited manufactures appliances and equipment for the domestic and commercial sectors. It offers washers and dryers, dishwashers, fridges and freezers, vacuum cleaners, ovens and microwaves, steam ovens, hobs, cooker hoods, coffee machines, We use cookies to improve the usability of our site and to analyze traffic patterns so we can improve our utility. Please agree to our use of cookies.

    https://www.miele.com/media/ex/ce/presseartikel/nach...

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  Miele Nachhaltigkeit
    https://www.miele.com/de/c/nachhaltigkeit-3359.htm

Warum uns Nachhaltigkeit wichtig ist Unser Planet macht heute tiefgreifende Veränderungen durch – Veränderungen, deren Folgen wir gerade erst zu spüren bekommen. Wir alle tragen Verantwortung für eine bessere und nachhaltigere Zukunft – vom größten multinationalen Unternehmen bis hin zum kleinsten Familienhaushalt. "Immer Besser" steht für unsere Überzeugung, in allem, was wir tun, stets noch besser zu werden. Es motiviert uns immer wieder, bessere, intelligentere Geräte zu entwickeln, damit Haushalte und Unternehmen, die sie nutzen, nachhaltiger werden – von einer Generation zur nächsten. Erfahren Sie auf dieser Seite, was wir auf unserem Weg zu einer besseren Zukunft tun. Unsere Ziele für die Zukunft Unser gemeinsames Zuhause zu retten, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Deshalb entwickeln wir unsere ehrgeizigen Ziele unentwegt weiter und bauen unser Engagement kontinuierlich aus. Mit diesen Versprechen wollen wir unseren eingeschlagenen Weg fortsetzen: Wir arbeiten kontinuierlich daran, Nachhaltigkeit zu einem essenziellen Bestandteil in jeder Phase des Produktlebenszyklus zu machen – in der gesamten Wertschöpfungskette und insbesondere in der Nutzungsphase bei unseren Kundinnen und Kunden. Unser Anspruch ist es, die besten Produkte und Dienstleistungen mit den geringstmöglichen Auswirkungen auf die Umwelt zu entwickeln – mit dem Ziel, dass diese vollständig CO₂-neutral sind. Um Abfall zu vermeiden, geben wir alten Geräten neues Leben Unser Ziel ist es, eine zirkuläre Wertschöpfungskette mit Net-Zero Waste zu erschaffen, in der alle Materialien, die in unseren Geräten verwendet werden, am Ende ihres Lebenszyklus in den Kreislauf zurückkehren. Mehr über das Engagement von Miele im Bereich Nachhaltigkeit erfahren Sie in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Nachhaltigkeit heißt niemals Stillstand. Wir verstehen sie als den Auftrag, Miele immer weiter voranzubringen - mit jedem Projekt und jeder Initiative arbeiten wir kontinuierlich daran, Nachhaltigkeit zu einem essenziellen Bestandteil unserer Innovationen zu machen. Das Rennen um die Rettung unseres Planeten wird immer intensiver. Und das gilt auch für unser Engagement, unsere Ziele voranzutreiben. Doch das können wir nicht allein. Sehen Sie hier einige Projekte, bei denen wir mit anderen zusammenarbeiten, um gegen die Klimakrise anzugehen. Das Haus der Zukunft verbindet die Faktoren Innovation, Design und Energieeffizienz. Im Projekt "MIMO" (Minimal Input, Maximum Output), das im Rahmen des internationalen Wettbewerbs für nachhaltiges Wohnen "Solar Decathlon" vorgestellt wurde, haben wir ein innovatives Wärmepumpensystem mitentwickelt, das die von Küchengeräten erzeugte Wärme zum Heizen und Kühlen von Häusern nutzt. Während des Wettbewerbs wurde das System zum ersten Mal in einem Gebäude installiert, um es unter realen Alltagsbedingungen zu testen und die Energieeffizienz zu messen. Joost Bakker, einer der führenden Nachhaltigkeitsexperten in Australien, hat in Zusammenarbeit mit Miele das "Greenhouse-Future Food System" entwickelt. Das Haus mit zwei Schlafzimmern ist ein geschlossener Kreislauf, der die Bewohner mit Energie und Lebensmitteln versorgt und ihnen ein echtes Zuhause bietet. Jedes Miele-Gerät im Haus wurde sorgfältig daraufhin geprüft, ob es den höchsten Ansprüchen an Energieeinsparung und Effizienz genügt. Miele ist als Standardausstatter maßgeblich an der Entstehung der ersten "Green City" Dänemarks beteiligt. Wir liefern rund 15.000 Hausgeräte für das Projekt in den neu gestalteten Stadtteil von Kopenhagen. Bienenhaltung rund um die Miele-Werke Miele unterstützt an verschiedenen Standorten Mitarbeiter-Initiativen bei der Haltung von Bienen, die die Felder rund um die Werke zum Summen bringen und eine positive Auswirkung auf die Ökosysteme vor Ort haben. In einem Pilotprojekt bezieht Miele künftig grünen Stahl von seinem Partner Salzgitter AG. Mit dem Einsatz dieses Materials werden die CO₂-Emissionen des Herstellungsprozesses um mehr als 66 Prozent reduziert: durch die Nutzung klimafreundlicher Energiequellen und die Wiederverwendung von Stahlschrott. Mit dieser Umstellung leistet Miele einen ersten Beitrag zur weiteren Reduzierung der Emissionen aus zugekauften Waren und Dienstleistungen. Gemeinsam können wir mehr bewirken Kleine Veränderungen in unserem Alltag können einen großen Unterschied für unseren Planeten machen. Die folgenden drei 'Home Hacks' helfen Ihnen, Ihre Miele-Geräte effizienter zu nutzen und dafür zu sorgen, dass Nachhaltigkeit auch bei Ihnen zu Hause beginnt. Unser Planet hat nur begrenzte Ressourcen. Das bedeutet, dass wir Produkte nicht mehr einfach benutzen und wegwerfen können. Stattdessen müssen wir zu einem stärker zirkulären System übergehen, in dem wir sicherstellen, dass Geräte länger halten, sie bei Bedarf reparieren und Teile und Materialien wiederverwenden und recyceln, um Abfall zu vermeiden. All dies wird dazu beitragen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Besser gemacht, um

    https://www.miele.de/de/m/nachhaltigkeit-bei-miele-6910.htm

Unser gemeinsames Zuhause zu retten ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Wir bei Miele werden alles dafür tun, um als Pionier für eine nachhaltige Zukunft voranzugehen und entschlossen die gesamte Branche anzuführen. Als Unternehmen haben wir drei Pledges formuliert, die unsere zukünftigen Nachhaltigkeitsentscheidungen maßgeblich leiten werden. Mit unserer Nachhaltigkeitsstrategie und den Pledges wollen wir unserer Verantwortung als Unternehmen nachkommen und verschreiben uns nachhaltige Business- Entscheidungen zu definieren und umzusetzen. Miele stellt seinen Lieferanten den Supplier Code of Conduct mit dem Ziel zur Verfügung, ein gemeinsames Verständnis über die Umsetzung von Nachhaltigkeitsanforderungen in der geschäftlichen Zusammenarbeit zu stärken und in das Tagesgeschäft zu integrieren. Zum Supplier Code of Conduct Das LkSG stärkt Menschenrechte und Umweltschutz in globalen Lieferketten und verpflichtet deutsche Unternehmen in ihren Lieferketten menschenrechtliche und umweltbezogene Sorgfaltspflichten in angemessener Weise zu beachten. Im Hinblick auf die Lieferanten überprüft und adaptiert Miele regelmäßig den etablierten Prozess der Risikoanalyse. Für ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement, von dem alle Menschen in der Lieferkette, in den Unternehmen und Verbraucher gleichermaßen profitieren. Miele als sozial verantwortungsbewusst, ethisch korrekt und nachhaltig handelndes Unternehmen verfolgt im Umgang mit seinen Lieferanten einen ganzheitlichen Ansatz und beachtet die Einhaltung des internationalen Standards Social Accountability 8000 (https://www.sa-intl.org), und erwartet dies von ihren Lieferanten gleichermaßen. Der Standard basiert auf einer Vielzahl von bestehenden internationalen Menschenrechten, einschließlich aller Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), der allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte des Kindes. Abgeleitet aus der Miele-Unternehmensstrategie lautet unser Anspruch, die besten Produkte und Dienstleistungen mit den geringstmöglichen Auswirkungen auf die Umwelt zu entwickeln, mit dem Ziel, dass diese vollständig CO₂-neutral sind. Um dieses Ziel zu erreichen, wirken wir bei unseren Lieferanten darauf hin wirksame Maßnahmen im Einklang mit dem Pariser Klimaschutzabkommen zur Reduktion von direkten und indirekten CO₂-Emissionen zu implementieren und die Transparenz über eigene und vorgelagerte CO₂-Emissionen unserer Lieferanten zu erhöhen. Miele treibt die Circular Economy voran. Gemeinsam mit unseren Lieferanten steigern wir unsere Ressourceneffizienz, reduzieren Abfall und fördern Wiederverwendung und Reparierbarkeit. Wir entwickeln Produkte, die sich gut demontieren und recyceln lassen. Und wir entwickeln zusammen mit unseren Partnern nachhaltige Materialien und Produktionsverfahren. Der Einsatz von verbotenen Stoffen ist bei Miele strikt untersagt. Auch Stoffen, die von Wissenschaft und Gesetzgebungsinitiativen als bedenklich eingeschätzt werden, gilt unsere Aufmerksamkeit. Zu Gesetzgebungsänderung erwartet Miele eine zeitgerechte Umsetzung und hat dafür Prozesse integriert. Regelmäßige Überprüfungen dieser Vorgaben werden durchgeführt. Der Austausch zu diesen - und die Umsetzung von diesen Vorgaben sieht Miele als Kriterium bei der Auswahl von Lieferanten.

    https://www.miele.de/c/nachhaltigkeit-8775.htm

Warum uns Nachhaltigkeit wichtig ist Unser Planet macht heute tiefgreifende Veränderungen durch – Veränderungen, deren Folgen wir gerade erst zu spüren bekommen. Wir alle tragen Verantwortung für eine bessere und nachhaltigere Zukunft – vom größten multinationalen Unternehmen bis hin zum kleinsten Familienhaushalt. "Immer Besser" steht für unsere Überzeugung, in allem, was wir tun, stets noch besser zu werden. Es motiviert uns immer wieder, bessere, intelligentere Geräte zu entwickeln, damit Haushalte und Unternehmen, die sie nutzen, nachhaltiger werden – von einer Generation zur nächsten. Erfahren Sie auf dieser Seite, was wir auf unserem Weg zu einer besseren Zukunft tun. Unsere Ziele für die Zukunft Unser gemeinsames Zuhause zu retten, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Deshalb entwickeln wir unsere ehrgeizigen Ziele unentwegt weiter und bauen unser Engagement kontinuierlich aus. Mit diesen Versprechen wollen wir unseren eingeschlagenen Weg fortsetzen: Wir arbeiten kontinuierlich daran, Nachhaltigkeit zu einem essenziellen Bestandteil in jeder Phase des Produktlebenszyklus zu machen – in der gesamten Wertschöpfungskette und insbesondere in der Nutzungsphase bei unseren Kundinnen und Kunden. Unser Anspruch ist es, die besten Produkte und Dienstleistungen mit den geringstmöglichen Auswirkungen auf die Umwelt zu entwickeln – mit dem Ziel, dass diese vollständig CO₂-neutral sind. Um Abfall zu vermeiden, geben wir alten Geräten neues Leben Unser Ziel ist es, eine zirkuläre Wertschöpfungskette mit Net-Zero Waste zu erschaffen, in der alle Materialien, die in unseren Geräten verwendet werden, am Ende ihres Lebenszyklus in den Kreislauf zurückkehren. Mehr über das Engagement von Miele im Bereich Nachhaltigkeit erfahren Sie in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Nachhaltigkeit heißt niemals Stillstand. Wir verstehen sie als den Auftrag, Miele immer weiter voranzubringen - mit jedem Projekt und jeder Initiative arbeiten wir kontinuierlich daran, Nachhaltigkeit zu einem essenziellen Bestandteil unserer Innovationen zu machen. Miele erarbeitet täglich eine Routen-Optimierung für die Servicefahrzeuge, um Fahrtkilometer zu sparen und Emissionen zu reduzieren. Miele unterstützt das weltweit führende Gastronomieunternehmen McDonald's bei der Rückgewinnung von Fett und reduziert gleichzeitig dadurch den Fettanteil, der sonst ins Abwassersystem geraten würde. Das gewonnene Fett wird für die Produktion von Biokraftstoff verwendet. Wir alle sind gefordert, im Bereich Nachhaltigkeit mehr zu tun. Das gilt auch für uns und die Umsetzung unserer Ziele. Doch das können wir nicht allein. Gemeinsam mit etablierten Partnern arbeiten wir an Lösungen, um unser aller Zukunft nachhaltiger zu gestalten. Das zeigen die folgenden Projekte. Das Haus der Zukunft verbindet die Faktoren Innovation, Design und Energieeffizienz. Im Projekt "MIMO" (Minimal Input, Maximum Output), das im Rahmen des internationalen Wettbewerbs für nachhaltiges Wohnen "Solar Decathlon" vorgestellt wurde, haben wir ein innovatives Wärmepumpensystem mitentwickelt, das die von Küchengeräten erzeugte Wärme zum Heizen und Kühlen von Häusern nutzt. Während des Wettbewerbs wurde das System zum ersten Mal in einem Gebäude installiert, um es unter realen Alltagsbedingungen zu testen und die Energieeffizienz zu messen. Joost Bakker, einer der führenden Nachhaltigkeitsexperten in Australien, hat in Zusammenarbeit mit Miele das "Greenhouse-Future Food System" entwickelt. Das Haus mit zwei Schlafzimmern ist ein geschlossener Kreislauf, der die Bewohner mit Energie und Lebensmitteln versorgt und ihnen ein echtes Zuhause bietet. Jedes Miele-Gerät im Haus wurde sorgfältig daraufhin geprüft, ob es den höchsten Ansprüchen an Energieeinsparung und Effizienz genügt. ​ Miele ist als Standardausstatter maßgeblich an der Entstehung der ersten "Green City" Dänemarks beteiligt. Wir liefern rund 15.000 Hausgeräte für das Projekt in den neu gestalteten Stadtteil von Kopenhagen. Bienenhaltung rund um die Miele-Werke Miele unterstützt an verschiedenen Standorten Mitarbeiter-Initiativen bei der Haltung von Bienen, die die Felder rund um die Werke zum Summen bringen und eine positive Auswirkung auf die Ökosysteme vor Ort haben. In einem Pilotprojekt bezieht Miele künftig grünen Stahl von seinem Partner Salzgitter AG. Mit dem Einsatz dieses Materials werden die CO₂-Emissionen des Herstellungsprozesses um mehr als 66 Prozent reduziert: durch die Nutzung klimafreundlicher Energiequellen und die Wiederverwendung von Stahlschrott. Mit dieser Umstellung leistet Miele einen ersten Beitrag zur weiteren Reduzierung der Emissionen aus zugekauften Waren und Dienstleistungen. Gemeinsam können wir mehr bewirken Kleine Veränderungen in unserem Alltag können einen großen Unterschied für unseren Planeten machen – vor allem, wenn sie jeder umsetzt. Die folgenden 'Home Hacks' helfen Ihnen, Ihre Miele-Geräte effizienter zu nutzen und von zu Hause einen Beitrag für mehr Nachhaltigkeit zu leisten.

    https://zero360.de/blog/nachhaltigkeit-in-familienha...

Wenn es darum geht, sich für die Zukunft richtig aufzustellen, müssen sich Unternehmen und Organisationen immer mehr die Frage stellen, welchen Nutzen sie nicht nur für ihre eigenen Kunden und Kundinnen, sondern auch für die Gesellschaft, die Umwelt und damit für unseren Planeten stiften. Rund 95 Prozent aller deutschen Unternehmen sind Familienunternehmen. Bei knapp 3 Millionen Familienunternehmen ist das ein enormer Hebel, den wir für unseren Planeten in Bewegung setzen können. Viele Unternehmen fragen sich, wie sie vorgehen sollen und was der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit sein kann. Auf der Suche nach Antworten lohnt es sich, von anderen zu lernen und in den Diskurs zu treten. Deshalb freuen wir uns, dass wir mit Christoph Wendker, Vice President Corporate Sustainability and Regulatory Affairs bei Miele, einen ausgewiesenen Experten zum Thema Nachhaltigkeit für unser Whitepaper „Nachhaltigkeit ehrlich denken“ gewinnen konnten. Nachhaltigkeit hat bei Miele einen sehr hohen Stellenwert. Ziel ist es, das nachhaltigste Unternehmen der Branche zu werden. Die seit fast 125 Jahren geltende Maxime „Immer besser“ gilt dabei insbesondere auch für Energieeffizienz und Umweltschutz. Herr Wendker, wir sprechen über Übergänge in nachhaltige Zukünfte. Was würden sie denn sagen, wo steht Miele auf dieser Reise? Ich glaube, dass Nachhaltigkeit generell eine Reise ist und wir uns ständig im Wandel befinden. Miele hat schon viel erreicht, worauf wir stolz sind. Aber wir sind weiter der Meinung, dass es immer etwas zu verbessern gibt. Ganzheitlichkeit hat dabei einen hohen Stellenwert in unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Das hat enorme Auswirkungen darauf, wie wir Produkte und Dienstleistungen und unser eigenes Handeln gestalten. Unternehmen bewegen sich oft in dem Spannungsfeld, wie sie ihr Handeln perfektionieren können. An unseren Standorten denken und handeln wir ganzheitlich. Wir haben unser selbstgestecktes Ziel, bis 2030 50% CO2 an unseren Standorten und beim Energiebezug einzusparen, bereits erreicht. Aber trotzdem arbeiten wir weiter daran, die Menge des eingekauften Stroms zu reduzieren, damit möglichst viel Grünstrom auch anderen Marktakteuren zur Verfügung steht und damit der Gesamt CO2-Ausstoß weiter sinkt. Zum Beispiel mit der Installation von Photovoltaik oder auch Geothermie an vielen unserer Standorte. Auch Produkte können oft nur in ihrer Gesamtheit und im Zusammenspiel mit anderen Produkten dem Kunden und der Kundin das beste Ergebnis liefern und auch die Umweltauswirkungen minimieren. Das halten wir auch für den gebotenen Weg. Bei Miele kann ich das am Beispiel von Waschmaschinen und Wäschetrocknern erklären. Unsere Waschmaschinen sind bekannt dafür, dass sie schwer sind. Das ist kein Selbstzweck, sondern sorgt dafür, dass egal ob neun Kilo oder nur ein Bademantel gewaschen wird die Wäsche optimal ausgeschleudert wird. Dadurch wird dann auch ein wesentlich geringerer Energieverbrauch beim Trocknen erreicht, denn Wäsche zu entfeuchten ist im Trockner mindestens fünf Mal energieintensiver als beim Waschen. Das fällt in der Regel nicht auf, wenn man die Waschmaschine solitär betrachtet. Aber wenn man sie im Verbund sieht, ist das ein ganz wesentliches Thema. Diese Systeme ganzheitlich zu denken, ist immer von Vorteil für die Kundinnen und Kunden und die Umwelt. Sie haben Ihre integrierte Nachhaltigkeitsstrategie schon erwähnt. Welche Schritte gehen sie konkret und welche Hürden sehen Sie im Moment? Bereits seit 1990 berichtet Miele über Umweltziele, seit 2002 gibt es einen Nachhaltigkeitsbericht und seit 2011 die erste zentrale Nachhaltigkeitsstrategie. Unsere Strategie wird in einzelne, konkrete Nachhaltigkeitsprogramme für unsere Geschäftsbereiche heruntergebrochen, die dann eigenverantwortlich für die Umsetzung zuständig sind. Das macht unsere Organisation stark und hilft uns, mit Komplexität umzugehen. Miele hat sehr ehrgeizige Ziele für die Zukunft und wir haben uns in der Vergangenheit schwergetan, etwas zu kommunizieren, was noch nicht abgeschlossen ist. Es ist aber sehr wichtig, den Mitarbeitenden, Kundinnen und Kunden und Stakeholdern Orientierung zu geben, wohin man als Unternehmen will. Das ist auch ein Risiko, wenn man sich in diesem relativ unsicheren Feld nach außen wendet und damit auch eine Verpflichtung eingeht. Was uns dabei hilft, Themen nach innen zu platzieren und unser Engagement nach außen transparent zu machen, ist zum Beispiel die Science Based Targets Initiative als eines der wichtigen externen Nachweissysteme. Zudem haben wir uns drei Versprechen verschrieben, die unsere Nachhaltigkeitsbemühungen auf den Punkt bringen. • Make sustainability happen at every step. Wir betrachten jeden Schritt einzeln, aber auch immer in der Gesamtheit. Wir fragen uns, was wir als nächstes tun müssen, aber entscheiden auch, Dinge nicht zu tun, wenn wir erkennen, dass sie falsch sind, obwohl sie zunächst erstmal von der Gesellschaft als sinnvoll und wichtig angesehen werden. • Make a

    https://www.miele.com/media/ex/com/Publikationen/mie...

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  Miele Klimaneutralität
    https://www.miele.de/de/m/miele-unterstuetzt-initiat...

• Familienunternehmen schließt sich Initiative der Stiftung 2° für eine ambitionierte sektorübergreifende Klimapolitik in Deutschland an • Internationaler Appell an die Staats- und Regierungschefs des G20-Gipfels in Rom setzt weiteres deutliches Zeichen Zum Beginn der vertieften Sondierungsverhandlungen in Deutschland fordert Miele gemeinsam mit knapp 70 weiteren namhaften Unternehmen eine ambitionierte sektorübergreifende Klimapolitik im Sinne des Pariser Klimaschutzabkommens. Als führender Industriestandort braucht Deutschland klare und verlässliche Rahmenbedingungen für einen effektiven und wettbewerbsfähigen Klimaschutz. Für all dies müssen die potenziellen Koalitionspartner in Berlin jetzt wichtige Weichen stellen. International unterstützt Miele im Vorfeld des G20-Gipfels in Rom die „We Mean Business Coalition“ für mehr staatliches Engagement beim Klimaschutz. „Nur wenn Politik und Wirtschaft an einem Strang ziehen, haben wir eine Chance, die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens auch tatsächlich zu erreichen“, sagt Dr. Markus Miele, Geschäftsführender Gesellschafter der Miele Gruppe. Als produzierendes Unternehmen ist sich Miele seiner Verantwortung für die Umwelt und Gesellschaft bewusst. Bereits für dieses Jahr hat Miele angekündigt, über alle Standorte hinweg CO₂-neutral zu arbeiten, bezogen auf Treibhausgasemissionen aus eigenen Verbrennungsprozessen („Scope 1“) sowie auf die Emissionen der Energielieferanten („Scope 2“). Anfang September verkündete das Unternehmen zudem für die Emissionen aus der Nutzungsphase der Miele-Geräte, die den größten Teil der sogenannten Scope 3 Emissionen ausmachen, ein konkretes Ziel: Bis 2030 sollen diese Emissionen im Vergleich zu 2019 um 15 Prozent gesenkt werden – bezogen auf die in den genannten Jahren jeweils produzierten Geräte. „Auch die neue Bundesregierung wird hier gefordert sein, denn wer Klimaschutz wirklich vorantreiben will, darf nicht zuvorderst auf Verzichtsappelle, Verbote und finanzielle Belastungen setzen“, so Markus Miele. Entscheidend seien auch technologieoffene Marktanreize – sowie die Innovativität, Kreativität und Entschlossenheit der Unternehmen im engen Schulterschluss mit Wissenschaft und Forschung. „Was wir letzten Endes brauchen ist ein marktfähiger Klimaschutz – was auch immer die Koalitionäre am Ende beschließen.“ Unterzeichnung eines internationalen Appels im Vorfeld des G20-Gipfels Neben der nationalen Initiative der Stiftung 2° unterstützt Miele im Vorfeld des G20-Gipfels Ende Oktober in Rom auch den internationalen Appel der „We Mean Business Coalition“. Dieser richtet sich an die Staats- und Regierungschefs der G20-Staaten mit der Aufforderung, die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens intensiver zu unterstützen. So fordert der Appel die G20-Regierungen unter anderem auf, so bald wie möglich langfristige Strategien zu veröffentlichen, in denen die Wege von 2030 bis 2050 beschrieben werden. „Ein harmonisiertes politisches Umfeld innerhalb der G20-Staaten bietet Planungssicherheit und die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, auch über nationale Wertschöpfungsketten hinaus das Thema Klimaschutz weiter voran zu treiben und so einen noch größeren Beitrag für eine nachhaltige Entwicklung und die Erreichung der Pariser Klimaziele zu leisten“, sagt Markus Miele. „We Mean Business“ ist eine globale Koalition gemeinnütziger Organisationen, darunter die 2° Initiative, CDP Carbon Disclosure Project, WBCSD World Business Council for Sustainable Development oder der UN Global Compact. Gemeinsam mit mehr als 600 internationalen Unternehmen setzt sie sich für einen wirksamen Klimaschutz ein. Gegründet wurde „We Mean Business“ 2014. Über das Unternehmen: Miele ist der weltweit führende Anbieter von Premium-Hausgeräten für die Bereiche Kochen, Backen, Dampfgaren, Kühlen/Gefrieren, Kaffeezubereitung, Geschirrspülen, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Geschirrspüler, Luftreiniger, Waschmaschinen und Trockner für den gewerblichen Einsatz sowie Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationsgeräte für medizinische Einrichtungen und Labore (Geschäftsbereich Professional). Das 1899 gegründete Unternehmen unterhält acht Produktionsstandorte in Deutschland, je ein Werk in Österreich, Tschechien, China, Rumänien und Polen sowie die zwei Werke der italienischen Medizintechnik-Tochter Steelco Group. Der Umsatz betrug im Geschäftsjahr 2020 rund 4,5 Milliarden Euro (davon in Deutschland: 29,5 Prozent). In fast 100 Ländern/Regionen ist Miele mit eigenen Vertriebsgesellschaften oder über Importeure vertreten. Weltweit beschäftigt der in vierter Generation familiengeführte Konzern etwa 20.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa 11.050 davon in Deutschland. Hauptsitz ist Gütersloh in Westfalen.

    https://www.miele.de/de/m/miele-erreicht-eigenes-kli...

• CO2-Emissionen aus Energie, Wärme und Verkehr um mehr als die Hälfte reduziert • Klimaschutz steht bei Miele auch auf der kommenden IFA im Fokus Um 52 Prozent hat Miele seine direkten und indirekten CO2-Emissionen im Jahr 2022 im Vergleich zu 2019 senken können – bei zugleich gesteigerter Produktionsmenge. Diese und viele weitere Kennzahlen präsentiert der Gütersloher Familienkonzern in seinem heute veröffentlichten Nachhaltigkeits-Update. Damit liegt Miele vor seinem selbstgesteckten Ziel, seine eigenen Emissionen (Scope 1) und die für Energielieferungen (Scope 2) bis 2030 um 50 Prozent im Vergleich zu 2019 zu reduzieren. Dank seiner besonders energieeffizienten Geräte liegt Miele mit 8,2 Prozent Einsparung auch in der Nutzungsphase seiner Produkte (Scope 3.11) über Plan. „Gerade in diesen sehr herausfordernden Zeiten stellen wir uns als produzierendes Familienunternehmen unserer Verantwortung für den Klimaschutz“, sagt Rebecca Steinhage, als Geschäftsführerin der Miele Gruppe unter anderem für Personal und Nachhaltigkeit verantwortlich. „Dass wir wichtige Klimaziele vorzeitig erreicht haben, ist ein schöner Erfolg, der vor allem den Mitarbeitenden zu verdanken ist, die Miele auf diesem Weg entscheidend vorangebracht haben.“ Gleichzeitig sei es aber auch weiterer Ansporn, diesen Kurs entschlossen weiter zu verfolgen. Das jetzt vorgelegte Nachhaltigkeits-Update dokumentiere die Erfolge, die in den vergangenen zwei Jahren erzielt wurden. Dazu zählen vor allem die Senkung des Ressourcenverbrauchs und der CO2-Emissionen in der Produktion als auch bei den Produkten selbst. So konnten durch Energieeffizienzmaßnahmen seit 2019 jeweils rund 10 Gigawattstunden Energie pro Jahr eingespart werden, die Hälfte davon allein 2022. Im aktuellen Jahr investiert Miele 16 Millionen Euro in Photovoltaik- und Geothermie-Projekte zur Erzeugung regenerativer Energie. Standorte in China, Deutschland, den Niederlanden und Österreich verfügen über Photovoltaikanlagen oder bauen diese auf. Ende 2023 wird Miele so über 10 Gigawattstunden Strom pro Jahr selbst erzeugen. Dies entspricht in etwa dem jährlichen Verbrauch von 3.000 privaten Haushalten in Deutschland. Darüber hinaus hat Miele am Stammsitz in Gütersloh mit dem Bau einer Geothermie-Anlage begonnen. Ziel des Vorhabens, für das insgesamt 175 Spezialbohrungen durchgeführt werden, ist die erneuerbare Erzeugung von Wärme und Kälte für die Miele-Verwaltungsgebäude. Damit spart das Unternehmen jährlich mehr als vier Millionen Kilowattstunden Wärme aus fossilen Quellen ein – und damit rund 600 Tonnen CO2. Insbesondere den sogenannten Scope-3-Emissionen (3.11) kommt bei Miele eine große Bedeutung zu – denn gut 83 Prozent des CO2-Fußabdrucks eines Produkts entstehen während der Nutzungsphase. Angesichts der langen Lebensdauer der Hausgeräte – nur Miele testet seine Produkte auf bis zu 20 Jahre – ist hier also der größte Hebel zur Nachhaltigkeit. „Genau deshalb wollen wir diese CO2-Emissionen bis 2030 verglichen mit 2019 um insgesamt 15 Prozent senken, und zwar im tatsächlichen Gebrauch über alle Programme hinweg, nicht nur im Eco-Programm“, betont Rebecca Steinhage. Auch hier sei Miele auf einem sehr guten Weg und läge vor seinen Zielen. Dies liegt nicht zuletzt an den besonders energie- und wassersparenden Geräten des Gütersloher Familienunternehmens. So gehören etwa die Geschirrspüler der Baureihe G 7000 zu den nachhaltigsten am Markt. Das Modell G 7465 SCVi XXL wurde kürzlich mit dem renommierten „Green Product Award“ ausgezeichnet. Außerdem unterstützt Miele seine Kundinnen und Kunden durch Assistenzprogramme oder mit smarten Features. Ein Beispiel ist das Consumption Dashboard der Miele App, mit detaillierten Verbrauchsanzeigen, langfristigen Statistiken zum Nutzungsverhalten und praktischen Tipps für eine möglichst verbrauchsgünstige Nutzung. Weniger fossile Energien auch in der Lieferkette Durch eingekaufte Güter und Dienstleistungen entstehen 15 Prozent der CO2-Emissionen von Miele. Stahl hat hieran den größten Anteil. Mit der thyssenkrupp Steel Europe AG, der Salzgitter AG sowie mit H2 Green Steel hat Miele daher Absichtserklärungen unterzeichnet, um künftig größtenteils CO2-armen Stahl beziehen zu können. Bereits jetzt zeigt ein Pilotprojekt mit Salzgitter, wie grüner Stahl erfolgreich in Backöfen verbaut werden kann. „Wir reduzieren unseren Fußabdruck in der Beschaffung konsequent weiter und setzen seit 2023 in Backöfen auch Aluminium ein, dessen Produktion zu 100 Prozent mit Ökostrom aus Wasserkraft erfolgt“, so Christoph Wendker, Vice President Sustainability and Regulatory Affairs bei Miele. Seit Kurzem unterstützt Miele ein eigenes Klimaschutzprojekt und fördert den Aufbau einer rund zwei Hektar großen Modellfarm im brasilianischen Santana da Vargem, Minas Gerais. Ziel ist es, lokale Kaffeeproduzenten bei regenerativen Anbaumethoden zu unterstützen und so Bodenqualität, Artenvielfalt und Kohlenstoffkreislauf zu verbessern – und damit auch die Einkünfte und L

    https://www.miele.com/de/c/nachhaltigkeit-3359.htm

Warum uns Nachhaltigkeit wichtig ist Unser Planet macht heute tiefgreifende Veränderungen durch – Veränderungen, deren Folgen wir gerade erst zu spüren bekommen. Wir alle tragen Verantwortung für eine bessere und nachhaltigere Zukunft – vom größten multinationalen Unternehmen bis hin zum kleinsten Familienhaushalt. "Immer Besser" steht für unsere Überzeugung, in allem, was wir tun, stets noch besser zu werden. Es motiviert uns immer wieder, bessere, intelligentere Geräte zu entwickeln, damit Haushalte und Unternehmen, die sie nutzen, nachhaltiger werden – von einer Generation zur nächsten. Erfahren Sie auf dieser Seite, was wir auf unserem Weg zu einer besseren Zukunft tun. Unsere Ziele für die Zukunft Unser gemeinsames Zuhause zu retten, ist ein Wettlauf gegen die Zeit. Deshalb entwickeln wir unsere ehrgeizigen Ziele unentwegt weiter und bauen unser Engagement kontinuierlich aus. Mit diesen Versprechen wollen wir unseren eingeschlagenen Weg fortsetzen: Wir arbeiten kontinuierlich daran, Nachhaltigkeit zu einem essenziellen Bestandteil in jeder Phase des Produktlebenszyklus zu machen – in der gesamten Wertschöpfungskette und insbesondere in der Nutzungsphase bei unseren Kundinnen und Kunden. Unser Anspruch ist es, die besten Produkte und Dienstleistungen mit den geringstmöglichen Auswirkungen auf die Umwelt zu entwickeln – mit dem Ziel, dass diese vollständig CO₂-neutral sind. Um Abfall zu vermeiden, geben wir alten Geräten neues Leben Unser Ziel ist es, eine zirkuläre Wertschöpfungskette mit Net-Zero Waste zu erschaffen, in der alle Materialien, die in unseren Geräten verwendet werden, am Ende ihres Lebenszyklus in den Kreislauf zurückkehren. Mehr über das Engagement von Miele im Bereich Nachhaltigkeit erfahren Sie in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Nachhaltigkeit heißt niemals Stillstand. Wir verstehen sie als den Auftrag, Miele immer weiter voranzubringen - mit jedem Projekt und jeder Initiative arbeiten wir kontinuierlich daran, Nachhaltigkeit zu einem essenziellen Bestandteil unserer Innovationen zu machen. Das Rennen um die Rettung unseres Planeten wird immer intensiver. Und das gilt auch für unser Engagement, unsere Ziele voranzutreiben. Doch das können wir nicht allein. Sehen Sie hier einige Projekte, bei denen wir mit anderen zusammenarbeiten, um gegen die Klimakrise anzugehen. Das Haus der Zukunft verbindet die Faktoren Innovation, Design und Energieeffizienz. Im Projekt "MIMO" (Minimal Input, Maximum Output), das im Rahmen des internationalen Wettbewerbs für nachhaltiges Wohnen "Solar Decathlon" vorgestellt wurde, haben wir ein innovatives Wärmepumpensystem mitentwickelt, das die von Küchengeräten erzeugte Wärme zum Heizen und Kühlen von Häusern nutzt. Während des Wettbewerbs wurde das System zum ersten Mal in einem Gebäude installiert, um es unter realen Alltagsbedingungen zu testen und die Energieeffizienz zu messen. Joost Bakker, einer der führenden Nachhaltigkeitsexperten in Australien, hat in Zusammenarbeit mit Miele das "Greenhouse-Future Food System" entwickelt. Das Haus mit zwei Schlafzimmern ist ein geschlossener Kreislauf, der die Bewohner mit Energie und Lebensmitteln versorgt und ihnen ein echtes Zuhause bietet. Jedes Miele-Gerät im Haus wurde sorgfältig daraufhin geprüft, ob es den höchsten Ansprüchen an Energieeinsparung und Effizienz genügt. Miele ist als Standardausstatter maßgeblich an der Entstehung der ersten "Green City" Dänemarks beteiligt. Wir liefern rund 15.000 Hausgeräte für das Projekt in den neu gestalteten Stadtteil von Kopenhagen. Bienenhaltung rund um die Miele-Werke Miele unterstützt an verschiedenen Standorten Mitarbeiter-Initiativen bei der Haltung von Bienen, die die Felder rund um die Werke zum Summen bringen und eine positive Auswirkung auf die Ökosysteme vor Ort haben. In einem Pilotprojekt bezieht Miele künftig grünen Stahl von seinem Partner Salzgitter AG. Mit dem Einsatz dieses Materials werden die CO₂-Emissionen des Herstellungsprozesses um mehr als 66 Prozent reduziert: durch die Nutzung klimafreundlicher Energiequellen und die Wiederverwendung von Stahlschrott. Mit dieser Umstellung leistet Miele einen ersten Beitrag zur weiteren Reduzierung der Emissionen aus zugekauften Waren und Dienstleistungen. Gemeinsam können wir mehr bewirken Kleine Veränderungen in unserem Alltag können einen großen Unterschied für unseren Planeten machen. Die folgenden drei 'Home Hacks' helfen Ihnen, Ihre Miele-Geräte effizienter zu nutzen und dafür zu sorgen, dass Nachhaltigkeit auch bei Ihnen zu Hause beginnt. Unser Planet hat nur begrenzte Ressourcen. Das bedeutet, dass wir Produkte nicht mehr einfach benutzen und wegwerfen können. Stattdessen müssen wir zu einem stärker zirkulären System übergehen, in dem wir sicherstellen, dass Geräte länger halten, sie bei Bedarf reparieren und Teile und Materialien wiederverwenden und recyceln, um Abfall zu vermeiden. All dies wird dazu beitragen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verringern. Besser gemacht, um

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  Miele Umweltleistung
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  Miele Finanzbericht
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Im Geschäftsjahr 2023 hat das Unternehmen 4,96 Milliarden Euro Umsatz erzielt. In Deutschland liegt der Umsatz bei 1,23 Milliarden Euro. Weltweit arbeiten etwa 22.700 Menschen, davon 11.800 in Deutschland.

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Hier stehen zum Download für Sie bereit: Geschäftsbericht, Nachhaltigkeitsbericht sowie unsere Händlerzeitschrift „Miele – Das Magazin“ (deutsche Ausgabe). Unsere Pressetexte und -fotos finden Sie unter der eigenen Rubrik „Pressemitteilungen“.

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Die BKK Miele veröffentlicht ihr Jahresrechnungsergebnis gemäß der gesetzlichen Vorgaben des § 305b SGB V im Bundesanzeiger.

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Detailinformationen zu diesen Filtern im Hilfe-Center-Artikel zum Thema . Mitarbeiter-Angaben sind bei dieser Firma nur für Kunden unseres Premium Service verfügbar. Die Power-Suche ist nur für Kunden unseres Premium Service verfügbar. schränken die Suche ein auf Firmen, die mindestens einen der gewählten Begriffe im Firmennamen, dem Unternehmensgegenstand, der Branchenbezeichnung oder eingetragenen Schutzmarken enthalten. North American Industry Classification System (in Kanada, Mexiko und den USA benutztes Klassifikationssystem) ( ) Sie haben die maximale Anzahl von Watches erreicht. Diese Nummer ist abhängig von Ihrem Tarif. Über diesen gelangen Sie zur Tarifübersicht. Die Druck-Funktion ist nur im Rahmen des North Data Premium Service verfügbar. Auswahl des Standards zur , der für die Vorschlagsliste des Felds verwendet wird. Umsatz-Angaben sind bei dieser Firma nur für Kunden unseres Premium Service verfügbar. Die Hilfecenter-Artikel und erklären, wie die Suchfunktionen genutzt werden können. Suchen Sie gezielt nach Unternehmen ein oder mehrerer Branchen, indem Sie Branchen aus der Vorschlagsliste auswählen. Welche Eingaben im Feld möglich sind, erklärt der Hilfe-Center-Artikel zum Thema . Schränken Sie die einfache Suche nach Unternehmen und Personen auf ein oder mehrere Länder an, indem Sie die entsprechenden Länder hier auswählen. International Standard Industrial Classification (Standardklassifikation der UNO) ( )

  Miele Finanznachrichten
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Weitere Kennzahlen, Fundamentaldaten und Unternehmensinformationen zu MIELE & CIE KG finden Sie auf . Sie erhalten auf FinanzNachrichten.de kostenlose Realtime-Aktienkurse vonund

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Gütersloh - Der Gütersloher Hausgeräte-Konzern Miele will dieses Jahr wieder die Umsatzschwelle von fünf Milliarden Euro "überspringen", die er 2023 gerissen hat. Das sagte der geschäftsführende Gesellschafter Reinhard Zinkann dem Berliner Nachrichtenmagazin Focus. "Einfacher wird unser Geschäft aber nicht, denn ein robuster Aufschwung zeichnet sich auch weiterhin nicht ab." Die Rahmenbedingungen blieben "herausfordernd", so Zinkann.Miele hatte Anfang des Jahres angekündigt, einen großen Teil der Waschmaschinenproduktion bis 2027 in sein polnisches Werk zu verlagern. Die Marktentwicklung habe das Unternehmen vorher "kalt erwischt", so Zinkann. "Nach drei äußerst wachstumsstarken Jahren in Folge haben auch wir den weltweiten und bis heute anhaltenden Einbruch der Hausgerätemärkte zu spüren bekommen."Als Gründe nannte er unter anderem: "Konsumflaute, Inflation, Zinswende, Energie- und Baukrise. Zugleich sind auch unsere Kosten weiter gestiegen. Wir mussten also handeln." Dazu kämen typisch deutsche Probleme: "Wir sind nun mal ein Hochlohn- und Hochsteuerland mit sehr kurzen Arbeitszeiten und viel Bürokratie. Mit diesen Herausforderungen müssen wir aber umgehen und tun dies auch."Zinkann erklärte deshalb auch: "Wir stehen zum Standort Deutschland. Der Großteil der von Miele produzierten Geräte kommt weiterhin von unseren acht deutschen Standorten. Hier arbeiten auch weiterhin mehr als 10.000 unserer derzeit rund 22.000 Beschäftigten. Über die bisherigen Ankündigungen hinaus sind weitere Verlagerungen nicht geplant."

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Gütersloh (ots) -- Zuständige Behörden haben Zusammenschluss genehmigt- Das neue Unternehmen ist einer der größten Player auf dem globalen Markt- Vier Produktionsstandorte sollen wachsende Nachfrage abdeckenEs gibt einen neuen Anbieter für Reinigungs-, Desinfektions- und Sterilisationslösungen für Krankenhäuser und die Pharmaindustrie auf dem globalen Markt: SteelcoBelimed. Das Joint Venture ist aus dem Zusammenschluss der Steelco Group von Miele sowie den Belimed-Gesellschaften Infection Control und Life Science der Metall Zug Gruppe hervorgegangen. Das neue Unternehmen nimmt die operative Tätigkeit unter der Marke SteelcoBelimed ab sofort auf.Die Genehmigung der zuständigen Behörden für das Joint Venture war zuvor erfolgt. Miele hält 67 Prozent und Metall Zug 33 Prozent an SteelcoBelimed über eine Holdinggesellschaft mit Sitz in Zug, Schweiz. Erklärtes Ziel des Familienunternehmens mit Hauptsitz in Gütersloh ist es, sein Geschäft mit gewerblichen Produkten, Anwendungen und Services deutlich auszubauen. "Das Professional-Geschäft von Miele hat seinen Umsatzanteil organisch und anorganisch von unter 15 Prozent vor einigen Jahren auf dann über 20 Prozent mit dem Joint Venture gesteigert. Aufgrund der Wachstumschancen, dem Fokus auf Innovation und Technologie sowie der unterschiedlichen Konjunkturzyklen ist es neben dem Geschäft mit Hausgeräten zu einer unverzichtbaren Säule für unsere Gruppe geworden", erklärt Dr. Axel Kniehl, Geschäftsführer Marketing & Sales bei Miele und verantwortliches Geschäftsführungsmitglied für die Business Unit Professional.Der Markt für medizintechnische Produkte wächst kontinuierlich, wie auch die Zahl der durchgeführten medizinischen Eingriffe. Entsprechend müssen mehr Instrumente wiederaufbereitet werden. Die Pharmaindustrie verzeichnet ebenfalls ein Wachstum. Hier gibt es eine starke Nachfrage nach neuen Produkten und kundenspezifischen Lösungen für eine sichere Produktionsumgebung.SteelcoBelimed verfügt über vier Produktionsstandorte: zwei in Italien, einen in der Schweiz und einen in Slowenien. Das Joint Venture vereint die Belegschaften, die Stärken, das Know-how sowie die Ressourcen der Vorgängerunternehmen und will sich als innovativer Player in den Bereichen Klinik/Infection Control und Pharma/Life Science durchsetzen. Dabei profitiert das Gemeinschaftsunternehmen vom breiten Portfolio an technischen Geräten, digitalen Lösungen und kurzen Innovationszyklen."Wir wollen der Partner mit den kundenorientiertesten, innovativsten und zuverlässigsten Lösungen in der Branche sein", erklärt Dr. Christian Kluge, verantwortlich für die Business Unit Professional bei Miele und in Personalunion CEO der SteelcoBelimed AG. "Wir bündeln unsere Kräfte und bringen Digitalisierung, Produkt-Performance und Nachhaltigkeit auf ein neues Level. Das Joint Venture wird darüber hinaus zu einer deutlich stärkeren Marktpräsenz in Europa, Amerika und Asien führen." Die Integrationsaktivitäten und Investitionen in Wachstum werden von Miele und Metall Zug mit gemeinsamen Finanzierungszusagen in Höhe eines dreistelligen Millionen-Euro-Betrags unterstützt.Die Leitung von SteelcoBelimed übernehmen Führungskräfte von Miele, Steelco und Belimed. Neben Dr. Christian Kluge als CEO wurden folgende Positionen auf C-Level-Ebene definiert: Alessandro Caprara (Infection Control), Richard Haemmerli (Finance), Ralf Kretzschmar (Life Science) und Michael Krimpmann (Integration).Vorsitzender des Verwaltungsrats ist Dr. Christian Kluge (Senior Vice President Miele Business Unit Professional), weitere Mitglieder sind Dr. Axel Kniehl, Dr. Stefan Breit (beide Geschäftsführer von Miele) sowie Martin Wipfli und Dr. Matthias Rey (Verwaltungsratspräsident bzw. CEO von Metall Zug).Besuchen Sie auch die Website von SteelcoBelimed unter www.steelcobelimed.com.Die Pressemitteilung und Bildmaterial zum Download finden Sie hier.Über das Unternehmen: Miele gilt als weltweit führender Anbieter von Premium-Hausgeräten, mit einem begeisternden Portfolio für die Küche, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Maschinen, Anlagen und Services für den Einsatz etwa in Hotels, Büros oder Pflegeeinrichtungen sowie in der Medizintechnik. Seit seiner Gründung im Jahr 1899 folgt Miele seinem Markenversprechen "Immer Besser", bezogen auf Qualität, Innovativität, Performance und zeitlose Eleganz. Mit seinen langlebigen und energiesparenden Geräten unterstützt Miele seine Kundinnen und Kunden darin, ihren Alltag möglichst nachhaltig zu gestalten. Das Unternehmen befindet sich weiterhin in der Hand der beiden Gründerfamilien Miele und Zinkann und unterhält 15 Produktionsstandorte, davon acht in Deutschland. Weltweit arbeiten etwa 22.700 Menschen für Miele; der Umsatz betrug zuletzt 4,96 Mrd. Euro. Hauptsitz ist Gütersloh in Westfalen.Pressekontakt:Michael PrempertCommunicationsMiele & Cie. KGTelefon: +49 (0)5241/89-1957E-Mail: michael.prempert@miele.comOriginal-Content von: Miele & Cie. KG, übermittelt durch news aktuellOriginalmeldung: https://www.pr

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Gütersloh (ots) -- Neue Maßstäbe bei Wäscheschonung und Design- Nachhaltigkeit als roter Faden mit Fokus Zirkularität und KI- Attraktive Aktionsgeräte und neue Farbwelten"Ich freue ich über die Chance, in diesem symbolträchtigen Jahr zu Ihnen sprechen zu dürfen" - mit diesen Worten begrüßte Dr. Reinhard Zinkann die etwa 150 Journalistinnen und Journalisten auf dem IFA Kick-off in Berlin. Der Geschäftsführende Gesellschafter der Miele Gruppe präsentierte einen ersten Ausblick auf die Messeneuheiten des Gütersloher Premiumherstellers und weitere Fokusthemen. Zu den Produkthighlights zählen insbesondere die neue Baureihe "Nova Edition" bei den Waschmaschinen und Trocknern, die zum Beispiel maximale Schonung der Textilien verspricht."Einmal Miele. Immer Miele. 125 Jahre Qualität" - so lautet das Miele-Motto zur diesjährigen IFA. "Wie kein anderes Unternehmen der Branche steht Miele für Qualität und Langlebigkeit", sagt Reinhard Zinkann, dessen Urgroßvater das Unternehmen mit Carl Miele sen. zusammen gegründet hat. Im Jubiläumsjahr präsentiert Miele in zwei Aktionsreihen mehr als 70 attraktiv ausgestattete Sondermodelle aus allen Produktbereichen: Zur "125 Edition" zählen insgesamt 28 attraktiv ausgestattete Modelle mit Preisvorteil und/oder kostenlosem Zubehör. Die 45 Geräte der "125 Gala Edition" bieten darüber hinaus eine kostenlose Garantieverlängerung um 125 Wochen.Zugleich bekräftigt der Urenkel des gleichnamigen Mitgründers des Unternehmens das klare Bekenntnis zum Standort Deutschland, an dem Miele acht seiner derzeit 15 Werke betreibt, mit Investitionszusagen für die deutschen Werke in Höhe von 500 Mio. Euro. In allen Miele-Werken, so Zinkann weiter, gelten dieselben strengen Qualitätsstandards, die auch überall zu 100 Prozent umgesetzt und kontrolliert werden. "Made by Miele ist unteilbar", so Zinkann.Geräten ein zweites Leben gebenEin weiterer Teil der "DNA" von Miele ist die Nachhaltigkeit - zu dieser IFA mit dem Fokus auf Zirkularität und Einbeziehung von KI. "Wir wollen unseren Geräten ein zweites Leben geben und setzen auf die Wiederverwendbarkeit und Wiederverwendung von Geräte-Komponenten und Materialien." Daher setze das Unternehmen weiterhin auf langlebige, reparaturfreundliche Produkte und eine ressourcenschonende Produktion. Zur IFA präsentiert das Unternehmen darüber hinaus eine Konzeptstudie für das erste Miele-Produkt, das vollständig aus recyceltem Material besteht und sich auch seinerseits komplett recyceln lässt.Im Bereich KI setzt das Unternehmen digitale Anwendungen über den ganzen Lebenszyklus seiner Produkte ein: Von der KI-unterstützten Software in Forschung und Entwicklung, über KI-basierte Optimierung der Produktqualität in der Produktion bis hin zu der KI-gestützten Garguterkennung Smart Food ID. Beispielhaft zeigte Zinkann eines der jüngsten Funktionen der Miele App, die ebenfalls ihren Beitrag für mehr Nachhaltigkeit leistet: "Mit AI Diagnostics bieten wir unseren Nutzerinnen und Nutzern eine Hilfe zur Selbsthilfe bei Gerätestörungen und ersparen so manchen unnötigen Kundendiensteinsatz.".Nachhaltiges Standkonzept wiederverwendetWie 2022 angekündigt, verwendet Miele den nachhaltig konzipierten IFA-Stand mit modularen Aufbauten auf dieser Messe zum dritten Mal wieder. Dies geschieht in Kombination mit der weitgehenden Vermeidung von Abfällen, einer klimaschonenden Logistik und dem Einsatz umweltfreundlicher Reinigungsmittel. Darüber hinaus wird Miele auch in diesem Jahr im IFA-Ausstellungsbereich "Sustainability Zone" prominent vertreten sein und dort innovative Ansätze und Technologien für das Thema Zirkularität präsentieren.Einen ersten Ausblick auf eine der spannendsten Produktneuheiten zur IFA gab Zinkann unter dem Stichwort "Nova Edition", das sich auf die Waschmaschinen und Trockner bezieht, die vor allem in puncto Wäscheschonung und Design hervorstechen. "Hier kann ich mehr noch nicht verraten, alle näheren Details folgen auf der IFA."Vielseitige neue DesignoptionenEchte Hingucker sind die zwei neuen Farbwelten für Einbaugeräte der grifflosen Serie ArtLine. Mit "Pearlbeige" stellt Miele eine vielseitig kombinierbare Mischung aus Grau und Beige vor, und mit "Obsidianschwarz matt" greift der Premiumhersteller den Trend nach matter Oberflächenstruktur auf. Beide Farbtöne lassen sich individuell und harmonisch einbinden - sowohl in ein dunkles Gesamtkonzept oder als eleganter Akzent in einer hellen Umgebung.Wie gehabt, präsentiert Miele seine Neuheiten mit 270 Geräte auf 3.000 Quadratmetern Standfläche in der Premiumhalle 2.1. Für genussvolle Kostproben am Stand sorgt zwei-Sterne-Koch Alexander Herrmann.Die Pressemitteilung und das Bildmaterial zum Download finden Sie hier.Über das Unternehmen: Miele gilt als weltweit führender Anbieter von Premium-Hausgeräten, mit einem begeisternden Portfolio für die Küche, Wäsche- und Bodenpflege. Hinzu kommen Maschinen, Anlagen und Services für den Einsatz etwa in Hotels, Büros oder Pflegeeinrichtungen sowie in der Medizintechnik. Seit

  Miele Geschäftsbericht
    https://www.miele.de/c/aktuelle-testsieger-5861.htm

Mit einer Gesamtnote GUT (2,3) hat sich der vollintegrierte Miele Geschirrspüler G 7250 SCVi bei der Stiftung Warentest (test 8/2023) durchgesetzt und wurde alleiniger TESTSIEGER. Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis der Stiftung Warentest von August 2023 gehören Miele Geschirrspüler nun das 5. Mal in Folge zu den besten Geschirrspülern! "Und weil Energiesparen immer mehr an Bedeutung gewinnt, benoten wir ab diesem Test den Energieverbrauch strenger - in allen geprüften Programmen." (Zitat* der StiWa): In den Teilkriterien "Automatikprogramm" erzielte Miele das beste Ergebnis im Teilnehmerfeld der Wettbewerbsgeräte. Auch das beste Qualitätsurteil erhielt Miele in Sachen "Handhabung". Zusammenfassend überzeugt unser Testsieger in folgenden Kategorien: • Automatikprogramm: alleinige Bestnote BEFRIEDIGEND (2,8) • Handhabung: alleinige Bestnote GUT (2,0) • Geräusch: SEHR GUT (1,4) Ebenso profitieren von diesen Ergebnissen unser produktgleiches Modell, der vollintegrierte Geschirrspüler G 7273 SCVi E sowie die teilintegrierten Geschirrspüler G 7200 SCi und G 7223 SCi E.

  Miele Geschäftszahlen
    https://www.miele.de/e/geschirrspueler-1015063-c

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    https://www.miele.de/c/plate-finder.htm

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    https://www.miele.de/c/aktuelle-testsieger-5861.htm

Mit einer Gesamtnote GUT (2,3) hat sich der vollintegrierte Miele Geschirrspüler G 7250 SCVi bei der Stiftung Warentest (test 8/2023) durchgesetzt und wurde alleiniger TESTSIEGER. Mit diesem ausgezeichneten Ergebnis der Stiftung Warentest von August 2023 gehören Miele Geschirrspüler nun das 5. Mal in Folge zu den besten Geschirrspülern! "Und weil Energiesparen immer mehr an Bedeutung gewinnt, benoten wir ab diesem Test den Energieverbrauch strenger - in allen geprüften Programmen." (Zitat* der StiWa): In den Teilkriterien "Automatikprogramm" erzielte Miele das beste Ergebnis im Teilnehmerfeld der Wettbewerbsgeräte. Auch das beste Qualitätsurteil erhielt Miele in Sachen "Handhabung". Zusammenfassend überzeugt unser Testsieger in folgenden Kategorien: • Automatikprogramm: alleinige Bestnote BEFRIEDIGEND (2,8) • Handhabung: alleinige Bestnote GUT (2,0) • Geräusch: SEHR GUT (1,4) Ebenso profitieren von diesen Ergebnissen unser produktgleiches Modell, der vollintegrierte Geschirrspüler G 7273 SCVi E sowie die teilintegrierten Geschirrspüler G 7200 SCi und G 7223 SCi E.

KI-Einsatz 250692 Tokens auf Modell mistralai/Mixtral-8x22B-Instruct-v0.1 (Kosten: 0.23 €)

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Geschäftsmodell /-fakten
Produkte / Dienstleistungen
Kenzahlen zum Unternehmen
Business-Case
Vorhandene Partnerschaften
Partnerschaften mit Mehrwert: Wir ziehen nachhaltige Unternehmen als Partner und Sponsoren an und etablieren uns als Austauschplattform für gegenseitiges Lernen. Partnerschaften mit Engagement: Die Partnerschaften des FCSP unterstützen wohltätige und umwelt-schützende Initiativen, wirken inspirierend nach innen und nach außen.
Risiken
Chancen
Vertiefung Ökologie
Konzepte für: Recycling/Abfall/Entsorgung, ökologische Rohstoffe/Lebensmittel, CO2-Reduzierung, Einsatz von Ressourcen, Bio-Diversität, Lieferketten & Dienstleister*innen, Produktion & Produkte, Kreislauffähigkeit, Logistik & Transport usw.
Vertiefung Soziales
Charity, soziale Projekte oder Gemeinwohlbeitrag als soziale Verantwortung der Organisation: Anti-Diskriminierung, Anti-Faschismus, Erinnerungsarbeit, Kinder & Jugendliche, Armut, Inklusion & Diversität, Geflüchtete, Resozialisierung, Finanzierung sozialer Projekte usw.
Vertiefung Unternehmensführung
Arbeitgeberverantwortung, Diversität/Nachhaltigkeit als Führungsaufgabe, Code of Conduct/Verhaltenskodex, Transparenz: Finanzen/Struktur, Standards und Zertifizierungen, Unternehmenskommunikation, Medienberichterstattung usw.