haribo
✋ Stopp. Vorsicht.
Die Informationen bezüglich Ökologie, Soziales und Unternehmensführung sind unzureichend. Es gibt keine Informationen bezüglich Umweltzertifikaten oder -standards des Unternehmens. Der Fokus liegt auf Qualität und Karma und es gibt keine Informationen zu Nachhaltigkeit, Arbeitsschutz oder Diversity Management. Es gibt keine Informationen zu Ergebnissen aus Audits oder Überprüfungen bezüglich Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung. Es gibt auch keine Informationen zu Zertifizierungen oder Labels. Es gibt keine Informationen zu den Nachhaltigkeitszielen oder -strategien des Unternehmens. Es gibt keine Informationen über die Kooperation des Unternehmens mit anderen Organisationen oder Partnern im Bereich Ökologie, Soziales oder Unternehmensführung.
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haribo
KI-Kommentar: "Es gibt keine Informationen bezüglich Umweltzertifikaten oder -standards des Unternehmens."
haribo.de
Haribo ist ein renommierter Hersteller von Süßwaren mit einer mehr als 100-jährigen Geschichte. Das Unternehmen produziert eine Vielzahl von beliebten Produkten, darunter Fruchtgummi, Lakritze, Marshmallows und Kaubonbons. Das Hauptziel von Haribo ist es, hochwertige Produkte mit einem Fokus auf Qualität herzustellen, was seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1920 ein grundlegender Teil des Wertekanons ist. Das Unternehmen legt Wert auf gesellschaftliche Verantwortung, Umweltschutz, nachhaltiges Wirtschaften und betreibt ein Corporate Responsibility/Governance (CR) System. Haribo beteiligt sich aktiv an sozialen Programmen, baut Corporate Citizenship auf und unterstützt lokale Einrichtungen und gemeinnützige Organisationen.
KI-Kommentar: "Es gibt keine Informationen zu Nachhaltigkeit, Arbeitsschutz oder Diversity Management."
Haribo ist ein Familienunternehmen, das seit 1920 hochwertige Fruchtgummis, Lakritzen, Marshmallows und Kaubonbons herstellt. Der Leitsatz "Vor allem Qualität" gilt seit Unternehmensgründung. Haribo hat sich der Nachhaltigkeit verschrieben und arbeitet daran, die Umwelt- und Klimaauswirkungen zu minimieren und optimieren. Das Unternehmen achtet besonders auf die Verpackungen und deren optimale Qualität, die Erfüllung von Lebensmittelsicherheitsvorgaben und die Steigerung der Recyclingfähigkeit. Haribo plant den Bau eines hochmodernen, klimafreundlichen Produktionswerks, das eine Net-Zero-Ready-Plattform sein soll, um spätestens auf Wasserstoff umzustellen.
KI-Kommentar: "Es gibt keine Informationen zu Ergebnissen aus Audits oder Überprüfungen bezüglich Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung."
Die Anzahl der Mitarbeiter bei Haribo ist nicht angegeben. Das Unternehmen hat jedoch bekannt gegeben, dass an seinem neuen Standort in Neuss ein hochmodernes Produktionswerk entstehen soll, für das rund 300 Millionen Euro investiert werden. Haribo plant, langfristig Arbeitsplätze in der Region zu sichern und neue zu schaffen.
Ein möglicher Businesscase für eine Partnerschaft von Haribo mit dem Fußballclub FC St Pauli könnte sein, dass beide Parteien ihre Markenbekanntheit und ihr Image durch die Zusammenarbeit verbessern. Haribo könnte beispielsweise als Sponsor des Vereins auftreten und so seine Produkte bei den Spielen des FC St Pauli bewerben. Dies würde es Haribo ermöglichen, eine breitere Zielgruppe zu erreichen und seine Produkte bekannter zu machen. Der FC St Pauli wiederum könnte durch die Partnerschaft mit Haribo zusätzliche Einnahmen generieren und diese für die Weiterentwicklung des Vereins nutzen. Zudem könnte die Zusammenarbeit auch dazu beitragen, das Image des Vereins zu stärken und ihn als verantwortungsbewusste und nachhaltige Marke zu positionieren. Um dies zu erreichen, könnten Haribo und der FC St Pauli beispielsweise gemeinsame Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit und Umweltschutz durchführen und so die Werte des Vereins aufgreifen und verstärken.
HARIBO hat Partnerschaften mit Martin House Children’s Hospice und dem Bundesverband der Deutschen Süßwarenindustrie (BDSI). Eine potenziell konfliktbehaftete Partnerschaft könnte die Initiative für verantwortungsvolle Gewinnung von Carnauba-Wachs sein, wenn ökologische Auswirkungen auftreten. Inspirierende Beispiele sind HARIBOs Verpflichtung zur Energieeinsparung und der Beitritt zur Enactus-Initiative für nachhaltige Entwicklung.
KI-Kommentar: "Es gibt keine Informationen zu Zertifizierungen oder Labels."
Die größten Risiken für den FC St. Pauli durch eine Partnerschaft mit Haribo können unter anderem sein: 1. **Rufschädigung**: Haribo ist ein Unternehmen, das Süßigkeiten produziert, die hauptsächlich aus Zucker und anderen Zusatzstoffen bestehen. In einer Zeit, in der die Gesundheits- und Wellnessbewegung immer stärker wird, könnte eine derartige Partnerschaft für den FC St. Pauli als nicht zeitgemäß oder unpassend wahrgenommen werden. Dies könnte das Ansehen des Vereins in der Öffentlichkeit beeinträchtigen. 2. **Konflikt mit den Werten des Vereins**: Der FC St. Pauli ist bekannt für sein besonderes Engagement für Menschenrechte, Umweltschutz und gerechte Arbeitsbedingungen. Es besteht daher das Risiko, dass die Partnerin, sich diesen Werten nicht in gleichem Maße verpflichtet fühlt, was zu einem Konflikt führen könnte. 3. **Umweltauswirkungen**: Haribo produziert Produkte, die in Plastik verpackt sind und somit einen negativen Einfluss auf die Umwelt haben. Wenn dies nicht im Einklang mit den Umweltstandards des Vereins steht, könnte es zu einer negativen öffentlichen Wahrnehmung des Vereins kommen. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Haribo bemüht ist, seine Umweltauswirkungen zu reduzieren und nachhaltiger zu werden, wie die Installation eines neuen, energieeffizienten Produktionswerks und die Fokussierung auf die Verbesserung des Umweltschutzes zeigen. Eine enge Zusammenarbeit zwischen FC St. Pauli und Haribo bei diesen Initiativen könnte durchaus positive Auswirkungen für beide Seiten haben.
Eine Partnerschaft mit Haribo könnte dem FC St. Pauli ermöglichen, ein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit zu sein, da Haribo sich auf nachhaltigen Produktion und Klimaschutz fokussiert. Haribo plant außerdem ein neues Werk mit erneuerbarer Energie und niedrigen Emissionen in der Region Neuss. Dadurch könnte der FC St. Pauli durch lokale Gemeinschaftsengagements seine Reputation verbessern, da Haribo sich aktiv in gemeinnütziger Einrichtungen und Veranstaltungen engagiert.
Das Unternehmen Haribo verfolgt mehrere ökologische Konzepte. Es plant beispielsweise ein neues, hochmodernes Produktionswerk in Neuss, das möglichst klimaschonend sein soll. Dazu gehören erneuerbare Energien, weniger Emissionen, kurze Transportwege und ein verringerter CO2-Fußabdruck. Das Werk soll zudem Net-Zero-Ready gebaut werden, um später möglichst auf Wasserstoff umzustellen. Darüber hinaus konzentriert sich Haribo auf die Minimierung seines Energieverbrauchs und setzt auf Videokonferenzen, um Reisen und damit CO2-Emissionen zu reduzieren. Das Unternehmen ist sich auch der Bedeutung von Recyclingfähigkeit bewusst und arbeitet kontinuierlich daran, seine Verpackungen weiterzuentwickeln.
KI-Kommentar: "Es gibt keine Informationen zu Nachhaltigkeit, Arbeitsschutz oder Diversity Management."
Haribo engagiert sich im Bereich Corporate Social Responsibility (CSR) und ist stolz darauf, Organisationen wie Martin House Children's Hospice, The Prince of Wales Hospice und die gemeinnützige Initiative Grocery Aid zu unterstützen. Das Unternehmen ist aktiv an sozialen Projekten beteiligt und engagiert sich in Netzwerken und Initiativen für nachhaltige Entwicklung. Haribo hat auch ein CSRD-konformes Kennzahlen- und Berichtssystem entwickelt und die Implementierung guter Praktiken für die Geschäftstätigkeit priorisiert.
KI-Kommentar: "Es gibt keine Informationen zu den Nachhaltigkeitszielen oder -strategien des Unternehmens."
Das Unternehmen Haribo verfolgt verschiedene Unternehmensführungskonzepte, darunter Aspekte der Arbeitgeberverantwortung, Diversität, Nachhaltigkeit, Ethik und Transparenz. Ein Beispiel ist der nachhaltige geplante Bau eines neuen Werks in Neuss, das mit erneuerbaren Energien und weniger Emissionen betrieben werden soll. Das Unternehmen plant auch, das Werk Net-Zero-Ready zu bauen, um später auf Wasserstoff umzustellen. Haribo ist darauf bedacht, seine CO2-Bilanz zu verbessern und setzt auf Videokonferenzen und energieeffiziente Technologie, um den Energieverbrauch zu senken und seine klimatische und ökologische Belastung zu verringern. Das Unternehmen hat auch eine Corporate Responsibility Abteilung, die sich auf Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz sowie Menschenrechte und Diversität konzentriert.
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